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Selbstständig mit einer Gaststätte: Wichtige Aspekte zur erfolgreichen Eröffnung

Selbstständig - ein Zustand, den sich beinahe jeder Arbeitnehmer wünscht. Endlich sein eigener Chef und selbst für den Erfolg oder Misserfolg der Firma verantwortlich sein. Diese Verantwortung, die einige Leute schreckt, lässt andere zu Höchstform auflaufen. Sie wollen sich beweisen, dass sie dies können und haben keine Angst vor einem Versagen. Der Traum vieler ist dabei nicht unbedingt eine Firma, sondern eher eine Gaststätte. Dieses Konzept wirkt am einfachsten: Die Bar aufschließen, die Gäste bewirten, Bezahlungen annehmen und am Ende des Abends wieder abschließen. Ganz so einfach ist es allerdings nicht - auch zu einer Kneipe gehört ein Konzept sowie ein Businessplan. Einem Bericht aus dem Spiegel zu Folge, versucht Bitburger dies für Selbstständige mit Hilfe eines Franchise-Konzepts zu vereinfachen. Das ist zwar eine Möglichkeit, aber dennoch müssen rechtliche Voraussetzungen sowie das Konzept und weitere Aspekte, die zu einem erfolgreichen Konzept beitragen, geklärt werden. Auch mit einem starken Franchisepartner im Rücken ist die eigene Gaststätte schließlich nicht sofort ein Besuchermagnet.


1. Rechtliche Voraussetzungen
2. Der richtige Standort
3. Konzept entwickeln
4.  Für ein Alleinstellungsmerkmal sorgen
5. Qualität hängt eng mit den Service-Kräften zusammen
6. Marketing-Kanäle nutzen
7. Die Gründung einer Kneipe bedarf insgesamt viel Vorbereitung

1. Rechtliche Voraussetzungen

Abbildung 1: Die rechtlichen Voraussetzungen sind vor der Eröffnung zu klären.

Für Firmen gelten besondere, rechtliche Regeln, die vor der Gründung in Erfahrung zu bringen sind. Auch Gastwirtschaften sind davon betroffen. Durch den Kundenkontakt und das Servieren von Speisen und Getränken bestehen zudem besondere Voraussetzungen, die erfüllt sein müssen. Wenn alkoholische Getränke verkauft werden sollen, ist beispielsweise eine spezielle Gaststättenerlaubnis nötig; diese ist beim Gewerbe- und Ordnungsamt zu erhalten. Beim Gesundheitsamt sind Gesundheitszeugnisse zu bekommen. Diese brauchen der Chef der Gastwirtschaft sowie auch die einzelnen Mitarbeiter, damit eine Arbeitserlaubnis im gastronomischen Bereich vorliegt. Auch die generellen Hygienevorschriften sind zu beachten; sowohl für die eventuell vorhandene Küche als auch für den Ausschank ist Sauberkeit wichtig. Niemand geht immerhin gern in eine Bar, die nicht sauber aussieht. Der Bundesverband DEHOGA hält für Gastwirte einen Leitfaden bereit, der über die Hygienevorschriften informiert. Damit der Selbstständige außerdem eine ausreichende Qualifikation besitzt, kann es nötig sein, dass er eine Gaststättenunterrichtung bei der IHK absolvieren muss - weitere Informationen dazu sowie zu weiteren rechtlichen Besonderheiten in diesem Gewerbe finden sich auf fuer-gruender.de.

2. Der richtige Standort

Abbildung 2: Eine Kneipe in der Innenstadt ist begehrt - aber auch belebte Randgebiete sind gute Standorte.

Der Erfolg eines Geschäfts hängt mit seinem Standort zusammen. In eine kleine Nebenstraße in einem Viertel außerhalb der Innenstadt verläuft sich kaum jemand - hier bestehen nur wenige Läden und Gastwirtschaften. Wer darauf achtet, stellt fest, dass die meisten Gastronomiebetriebe sowie Geschäfte sich in der Innenstadt zentrieren - am liebsten in der Fußgängerzone. In beinahe jedem Stadtteil gibt es außerdem eine kleinere Version der Innenstadt, an der zusätzlich eine solche Konzentration zu finden ist. Vor der Eröffnung einer Kneipe ist daher der richtige Standort auszuwählen: Kundschaft muss daran vorbeilaufen, die in den Laden gelockt werden kann. Die begehrtesten Plätze haben meist die höchsten Mieten oder sind nicht zu haben, weil schon ein Laden dort besteht. Aber am Rand der Innenstadt finden sich häufig Gebäude, die eine leere Fensterfront haben, in die gut eine Gaststätte hineinpasst. Für den Anfang muss es außerdem nicht die große Bar mitten in der Innenstadt sein. Auch eine kleine an einer belebten U-Bahn-, S-Bahn-, Straßenbahn- oder Bushaltestelle kann Erfolg bringen.

3. Konzept entwickeln

Abbildung 3: Ein thematisches Konzept ist bei Gästen beliebt.

Es gilt, den Gästen ein klares Profil zu zeigen: Welche Art von Kneipe oder Gastwirtschaft soll es sein? Eine Szenekneipe, in der sich eine bestimmte Zielgruppe, wie Uni-Studenten, Bauarbeiter oder Geschäftsleute, treffen, ist möglich. Ebenso aber auch eine sogenannte Discount-Kneipe; die Idee stammt aus Dortmund. In dieser Kneipe werden nur billige Getränke verkauft, sodass auch mit einem kleinen Geldbeutel hier ein lustiger Abend zu verbringen ist. Oder eine Gastwirtschaft nach einem bestimmten Thema; Irish Pubs sind momentan hierzulande unter anderem beliebt, oder auch eine Gaststätte im Stil der 50er Jahre.


3.1 Gibt es Speisen und Getränke?
Wenn die Rahmenbedingungen stehen, gilt es, sich zu überlegen, ob neben den Getränken auch Speisen angeboten werden sollen. In Deutschland gilt mittlerweile die Regelung, dass in Raucherkneipen nur einfach zubereitete Speisen angeboten werden dürfen - wer daher auf hochwertiges Essen Wert legt, muss eine Nichtraucherkneipe eröffnen oder die rauchenden Gäste in einen speziellen Raum oder vor die Tür schicken. Allerdings bestehen hier in den unterschiedlichen Bundesländern andere Bestimmungen - eine Nachfrage beim Gewerbeamt oder beim Hotel- und Gaststättenverband des jeweiligen Bundeslandes sollte Klarheit bringen. Getränke dürfen allerdings in rauchenden wie auch in rauchfreien Kneipen angeboten werden. Hier ist zu klären, welche auf der Karte stehen; einige bieten nur Bier und Softdrinks sowie Schnaps an, andere auch Longdrinks und Cocktails - die Ausrichtung der Kneipe ist hier wichtig. In einem Irish Pub wird beispielsweise nur selten ein Cocktail getrunken.



 
Abbildung 4: Nur Getränke oder auch Speisen? Dies ist im Vorfeld zu klären, um nötigenfalls einen Koch einzustellen.

 

3.2 Brauerei und sonstige Zulieferer auswählen

Abbildung 5: Um Bier zapfen zu können, muss eine Brauerei als Zulieferer ausgewählt werden.

Wer mit einem Franchise wie Bitburger im Rücken beginnt, hat seine Hausbrauerei schon gefunden. Andere müssen diese erst anwerben. Am einfachsten ist es, die verschiedenen Getränkelieferanten und Brauereien anzuschreiben und um Angebote sowie Werbemittel zu bitten. Es gilt, mit diesen eine Partnerschaft aufzubauen und eventuell Rabatte heraus zu handeln - je günstiger der Einkauf ist, desto günstiger können die Speisen und Getränke immerhin angeboten werden; ohne die Gefahr, Verluste zu machen.


4. Für ein Alleinstellungsmerkmal sorgen
Steht das Konzept, gilt es, die Gäste für sich zu begeistern: Warum sollten sie gerade in diese Kneipe und nicht in eine andere gehen? Es ist wichtig, einen individuellen Zusatznutzen anzubieten. Laut hogarat.de ist die Motivation, aus der Gäste ein Lokal aufsuchen, weit mehr als nur das Stillen von Hunger und Durst: Freunde sollen getroffen und ein netter Abend zusammen verbracht werden. Damit die Gäste in die eigene Gaststätte kommen, gilt es daher, einen Anreiz zu schaffen - dieser kann unterschiedlicher Art sein, je nachdem, was am besten zum Konzept der Gastwirtschaft passt.

4.1 Biergarten oder Terrasse

Abbildung 6: Ein Biergarten ist ein hervorragendes Alleinstellungsmerkmal

Besonders im Sommer sitzen Menschen bei einem kühlen Getränk und einem guten Essen gerne draußen. Ein Biergarten oder eine Terrasse ist perfekt dafür geeignet. Hier lässt sich der Tag gut in entspannter Atmosphäre ausklingen. Wenn der Biergarten zudem ein wenig versteckt ist, ist dies meist ein weiterer Pluspunkt: Viele haben keine Lust, sich abends noch dem Stress auszusetzen, gedrängt zwischen anderen Menschen zu sitzen und weitere an sich vorbeilaufen zu sehen. Besser ist es, wenn der Biergarten in einem Innenhof liegt, sodass die vorbeieilenden Menschen auf der Straße nicht zu sehen sind. Eine Terrasse bietet hier einen Vorteil: Diese liegt etwas oberhalb des Straßenniveaus; teilweise ist es auch eher ein Balkon. Hier werden die Gäste ebenfalls nicht gestört und können teilweise sogar einen schönen Ausblick über die Gegend genießen. Besonders im Sommer sind diese beiden Merkmale daher ein guter Grund, eine Kneipe aufzusuchen.


4.2 Angebot an verschiedenen Spielen

Abbildung 7: Spiele wie Darts locken Besucher in die Kneipe.

Kneipenspiele sind ein weiterer Besuchermagnet. Allerdings abseits des bekannten Spielautomaten an der Wand. Wer hochwertige Spiele anbietet, wie Billard oder Darts, wird sicherlich eine Stammkundschaft bekommen. Immerhin hat es Darts mittlerweile zu einer Sportart gebracht, die auch im Fernsehen Beachtung findet - darum schließen sich hierzulande immer häufiger Gruppen zusammen, die gemeinsam in einer Kneipe ein paar Pfeile werfen wollen. In England ist dies schon seit einiger Zeit üblich und gehört zur festen Kneipenkultur und der Trend festigt sich langsam auch in Deutschland. Ein weiteres Kneipenspiel, das sehr gern gespielt wird, ist Kicker. Vor allem in Studentenkneipen ist dies zu finden, da vor allem diese Zielgruppe gerne ihr Talent misst, während sie ein Bier trinkt. Weitere Ideen für Kneipenspiele finden zukünftige Gastwirte auf casinoverdiener.com. Zu beachten ist jedoch, dass sich, je nach ausgewähltem Spiel, die Zielgruppe ändern kann. Der Kicker zieht eher ein jüngeres Publikum an, die Dartscheibe eher ein älteres.


4.3 Stimmungsvolle Live-Musik
Eine musikalische Untermalung ist in allen Kneipen zu finden - Live-Musik allerdings eher weniger. Diese ist daher ebenfalls ein Alleinstellungsmerkmal. Ein Musiker mit einer Gitarre sorgt für eine ganz besondere Atmosphäre in der Gastwirtschaft. Wenn er zudem nicht allzu laut ist, sodass Unterhaltungen nebenher noch möglich sind, werden die Gäste gerne in das Lokal kommen. Wichtig ist für den Gastwirt allerdings, dass er sowohl bei leiser Hintergrundmusik als auch beim Auftritt eines Musikers auf die Bestimmungen der GEMA achtet. Dies ist ein Verband, der sich um die Einhaltung der Urheberrechte sorgt. Durch die gekauften Lizenzen wird Geld an die Urheber des Musikstücks gezahlt, sodass diese durch ihre Kunst Geld verdienen können. Die Organisation steht zwar häufig in der Kritik, ohne sie würde es aber nur schwer möglich sein, dass Musiker ihre Werke schützen können.

Abbildung 8: Ein Live-Musiker sorgt für eine schöne Atmosphäre.


5. Qualität hängt eng mit den Service-Kräften zusammen

Abbildung 9: Die Qualität der Kneipe steigt und fällt mit den eingestellten Service-Kräften

Wer eine Gastwirtschaft aufsucht, erwartet Höflichkeit und Freundlichkeit. Ein wenig Smalltalk mit den Service-Kräften, die Empfehlung eines besonders guten Getränks oder einer Speise - Es ist wichtig, dass die Mitarbeiter diesem Anspruch gerecht werden. Je nach Zielgruppe sollten sie sich locker oder doch eher etwas gediegener geben können - ein Geschäftsmann wird immerhin seltener einen Scherz mit dem Kellner oder der Kellnerin machen als ein Student. Die Qualität der Kneipe hängt daher sehr stark von den Angestellten ab - können sie nicht gut mit den Gästen umgehen, werden diese nur sehr selten die Lokalität wieder aufsuchen. Kontrolle ist daher wichtig - vor allem der neuen Mitarbeiter, um ihnen Feedback geben zu können und so anzuleiten, damit sie sich ins Team einfügen.


5.1 Systematische Unterweisungen sind nötig
Bei der Gründung einer Kneipe ist ein neues Team einzuweisen. Deshalb muss der Gastwirt selbst diese Aufgabe übernehmen. Es ist wichtig, dass er ihnen alles erklärt - notfalls auch die Bedienung der Zapfanlage, falls es dabei einen Trick gibt. Die hausinternen Anforderungen müssen jedem bekannt sein, ehe die Kneipe eröffnet und die ersten Gäste erscheinen. Auch später bei einem Wechsel der Angestellten ist es nötig, die neuen genau zu unterweisen. Nur dadurch sind Fehler zu vermeiden, die Gäste vertreiben könnten. Eine gute Möglichkeit ist es, den Mitarbeitern ein Handbuch zu geben, in dem alle wichtigen Informationen übersichtlich mitsamt Erklärungen aufgelistet sind.


5.2 Durch Teamgeist entsteht enge Bindung zur Gastwirtschaft
Es ist außerdem wichtig, das Team an die Kneipe zu binden. Dafür muss der Gastwirt einerseits Führungspersönlichkeit beweisen und seinen Angestellten andererseits die Möglichkeit geben, sich selbst aktiv einzubringen. Schulungen sind dafür eine gute Möglichkeit; hier können auch Verbesserungsvorschläge zur Sprache kommen, die ansonsten in den Teammeetings keinen Raum finden. Durch das gemeinsame Training - beispielsweise wie mit Gästen am Telefon gesprochen wird oder wie aggressive Besucher zu handhaben sind - bildet sich ein Teamgeist, durch den die Identifikation mit der Gastwirtschaft verstärkt wird. Diesen Teamgeist muss der Gastwirt auch nach der Schulung erhalten - am besten durch Kontrolle und regelmäßiges Feedback, damit die Mitarbeiter an ihren Aufgaben wachsen können.


5.3 Ausstrahlung ist wichtiger als Qualifikation bei der Bewerberauswahl
Bei der Bewerberauswahl legen viele Gastwirte Wert auf die Qualifikationen - dies ist aber im Gastronomiebetrieb nicht immer ratsam. Wichtiger ist, dass die Service-Kraft mit den Gästen zurechtkommt. Die Ausstrahlung ist meist wichtiger als die Berufserfahrung. Es gilt, Personen zu finden, die als Team miteinander harmonieren und so für eine schöne Atmosphäre sorgen. Aus diesem Grund ist es meist besser, wenn sich die Bewerber direkt persönlich vorstellen und dabei ihre Bewerbung abgeben - so bekommt der Gastwirt direkt einen Eindruck von ihrer Persönlichkeit. Wenn die Kneipe schon eröffnet ist, bietet es sich an, die Bewerber zum Probearbeiten zu bitten - im direkten Kundenkontakt ist die Ausstrahlung noch besser zu sehen.

6. Marketing-Kanäle nutzen

Abbildung 10: Marketing ist wichtig, damit die Kneipe bekannt wird und Umsatz durch zahlende Gäste entsteht.

Eine neue Gastwirtschaft bedarf einiger Werbung, damit auch Gäste zum Essen und Trinken kommen. Eine große Eröffnungsfeier ist dafür angebracht - aber auch danach muss die Werbetrommel weiter gerührt werden.


6.1 Flyer verteilen
Ein Event steht an - beispielsweise die Eröffnung des Biergartens, ein Kicker-Turnier oder ein besonders guter Live-Musiker. Dieser Vorwand kann genutzt werden, um Flyer zu verteilen und so die Bar bekannter zu machen. Diese Werbezettel können am besten in Supermärkten, im Kino oder direkt in der Einkaufspassage von Angestellten verteilt werden. Damit sie professionell aussehen, ist es ratsam, eine Werbeagentur mit der Erstellung zu beauftragen.


6.2 Auf Mund-zu-Mund-Propaganda vertrauen
Gäste, die eine schöne Zeit in einer Gaststätte hatten, werden ihren Freunden dazu raten, dort hinzugehen. Diese erleben wiederum einen schönen Abend in der Gastwirtschaft und erzählen ebenfalls ihren Freunden davon. Die beste Werbung für ein Lokal ist die direkt von den Kunden weitergegebene. Die persönliche Wertung spielt eine große Rolle - ist diese gut, werden mit der Zeit immer mehr Leute in die Lokalität kommen. Damit dies funktioniert, ist es aber essentiell, dass in der Gaststätte alles reibungslos funktioniert und ein Alleinstellungsmerkmal vorhanden ist.


6.3 Eine Homepage erstellen
Die Seite nur auf den verschiedenen Informationsseiten zu Gaststätten in den jeweiligen Städten zu registrieren, reicht oft nicht als Werbung. Der Internetnutzer möchte einen Einblick in das Programm sowie in die Speisekarte erhalten, damit er sich besser entscheiden kann, ob die Kneipe etwas für ihn ist oder nicht. Es ist daher notwendig, eine ansprechende Homepage zu erstellen. In vielen Fällen bieten dies auch Werbeagenturen an - wenn also schon eine mit dem Gestalten der Flyer beauftragt wurde, kann diese sehr wahrscheinlich auch den Internetauftritt planen und umsetzen.


7. Die Gründung einer Kneipe bedarf insgesamt viel Vorbereitung
Aufschließen, Gäste bewirten und abkassieren, abschließen - ganz so einfach ist das Führen einer Gaststätte dann doch nicht. Wie jede andere Selbstständigkeit auch bedarf diese einer gründlichen Vorbereitung und einer langfristigen Planung: Was passiert, wenn die Gäste ausbleiben? Wie viel Personal ist zum Anfang wirklich nötig? Wer sich den Traum einer eigenen Gaststätte erfüllen möchte, sollte daher genau überlegen, ob er sich dieses Risiko zutraut. Er muss es immerhin schaffen, sich gegen vielfache Konkurrenz durchzusetzen.


Bilder:
Abbildung 1: pixabay.com © geralt (CC0 1.0)
Abbildung 2: pixabay.com © Joergelman (CC0 1.0)
Abbildung 3: © pixarno - Fotolia.com
Abbildung 4: © Nitr - Fotolia.com
Abbildung 5: pixabay.com © Christian_Birkholz (CC0 1.0)
Abbildung 6: pixabay.com © PixelAnarchy (CC0 1.0)
Abbildung 7: pixabay.com © PublicDomainPictures (CC0 1.0)
Abbildung 8: © PixelPower - Fotolia.com
Abbildung 9: © Kuzmick - Fotolia.com
Abbildung 10: © Trueffelpix - Fotolia.com

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