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Ratgeber
für Franchise-Interessierte

Handwerk im Franchising

Gründen im Handwerk heißt Hürden überwinden

Die oben angeführten Zahlen sprechen bereits für sich: im direkten Vergleich des traditionellen Handwerks in Deutschland mit den im Franchising betriebenen Handwerksunternehmen wird deutlich, dass hier noch ein enormes Potential schlummert. Es stellt sich die Frage, warum der Anteil des Handwerks an der Franchisewirtschaft seit 2002 zwar stabil zwischen 7 und 8 % liegt, aber keine dynamischen Entwicklungstendenzen zeigt. Schließlich zeigt sich die Franchisewirtschaft unbeeindruckt von der aktuellen Wirtschaftskrise und verzeichnet weiterhin ein stetiges Wachstum. Laut Torben Leif Brodersen, Geschäftsführer des DFV, könnte das vor allem an den höheren Anforderungen und diversen gesetzlichen Auflagen für Gründungen im Handwerk liegen, wie er gegenüber dem handwerk magazin erklärte.

Tatsächlich sind durch die seit 1953 geltende Handwerksordnung alle handwerklichen Gewerbe in Deutschland erfasst und in zulassungspflichtige, sowie zulassungsfreie oder handwerksähnliche Gewerbe aufgeteilt worden. In der Handwerksordnung, sowie in Verordnungen und in Beschlüssen der Handwerkskammern, sind außerdem neben der Handwerksmeisterprüfung oder Ingenieurprüfung des Inhabers oder Betriebsleiters weitere Voraussetzungen festgelegt. In einigen wenigen Fällen genügt auch eine Ausnahmebewilligung. Seit 2004 gibt es aber 53 Handwerke die zulassungsfrei betrieben werden dürfen und zudem weitere 57 so genannte handwerksähnliche Gewerbe. https://www.zdh.de//fachbereiche/organisation-und-recht/handwerksrecht/rechtliche-grundlagen-des-handwerks/gewerbe-der-handwerksordnung/

Dadurch hat sich für viele Gründer eine enorme Erleichterung ergeben, die sich zukünftig auch in der Gründung neuer franchisebetriebener Handwerksunternehmen widerspiegeln könnte. Der Zentralverband des Deutschen Handwerks steht dieser Entwicklung allerdings skeptisch gegenüber. Man geht hier von einer durch die Handwerksnovelle in Kraft getretene „Dequalifizierungsspirale“ aus. Franchisesysteme im Handwerk sind aber meist stark auf ein Gebiet spezialisiert, in dem durchaus qualitativ hochwertige Arbeit geleistet wird.

Handwerk & Franchising - Starke Partner für die Zukunft?

Auch franchiseinteressierte Gründer profitieren von der gelockerten Bestimmung der Meisterberufe. Die meisten Franchisesysteme im Bereich des Handwerks besetzen bestimmte Nischen, die zu den zulassungsfreien oder handwerksähnlichen Gewerben gehören. Damit erübrigt sich auch die Frage, ob ein Franchisenehmer im Bereich des Handwerks unbedingt einen Meistertitel vorweisen muss. Tatsächlich erwarten viele Franchisesysteme von zukünftigen Partnern idealer Weise nur eine handwerkliche Ausbildung. Aber auch die ist bei einer guten Auffassungsgabe und ohne zwei linke Hände nicht zwingend.

Die starke Spezialisierung auf ein Fachgebiet ist typisch für die Franchisesysteme des Handwerks. Erfolgreiche und bekannte Beispiele dafür, sind Portas, Locatec und RohrStar. Von der Spezialisierung, zusammen mit dem einheitlichen und einprägsamen Marktauftritt eines Franchisesystems, profitiert am Ende vor allem der Franchisenehmer.

Für Handwerker mit einem eigenen Unternehmen sehen die Zeiten im Vergleich zur stabilen Franchisewirtschaft zur Zeit zumindest problematisch aus: laut dem im Mai diesen Jahres veröffentlichten Konjunkturbericht des Zentralverbands des Deutschen Handwerks leidet auch das Handwerk unter der momentanen Wirtschaftskrise. Die Konjunktur sei gebremst, hätte aber keinen Einbruch erlitten. Ein gut durchdachtes und ausgereiftes Franchisesystem kann hier einige Sorgen nehmen. Denn die Systemzentralen stehen nicht nur für Fragen zur Verfügung, sondern können gegebenenfalls auch Aufträge vermitteln.

Handwerk - Mit Franchising Vorteile nutzen

Auch franchiseinteressierte Gründer profitieren von der gelockerten Bestimmung der Meisterberufe. Die meisten Franchisesysteme im Bereich des Handwerks besetzen bestimmte Nischen, die zu den zulassungsfreien oder handwerksähnlichen Gewerben gehören. Damit erübrigt sich auch die Frage, ob ein Franchisenehmer im Bereich des Handwerks unbedingt einen Meistertitel vorweisen muss. Tatsächlich erwarten viele Franchisesysteme von zukünftigen Partnern idealer Weise nur eine handwerkliche Ausbildung. Aber auch die ist bei einer guten Auffassungsgabe und ohne zwei linke Hände nicht zwingend.

Die starke Spezialisierung auf ein Fachgebiet ist typisch für die Franchisesysteme des Handwerks. Erfolgreiche und bekannte Beispiele dafür, sind Portas, Locatec und RohrStar. Von der Spezialisierung, zusammen mit dem einheitlichen und einprägsamen Marktauftritt eines Franchisesystems, profitiert am Ende vor allem der Franchisenehmer.

Für Handwerker mit einem eigenen Unternehmen sehen die Zeiten im Vergleich zur stabilen Franchisewirtschaft zur Zeit zumindest problematisch aus: laut dem im Mai diesen Jahres veröffentlichten Konjunkturbericht des Zentralverbands des Deutschen Handwerks leidet auch das Handwerk unter der momentanen Wirtschaftskrise. Die Konjunktur sei gebremst, hätte aber keinen Einbruch erlitten. Ein gut durchdachtes und ausgereiftes Franchisesystem kann hier einige Sorgen nehmen. Denn die Systemzentralen stehen nicht nur für Fragen zur Verfügung, sondern können gegebenenfalls auch Aufträge vermitteln.

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