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Die besten Werbemittel für Startups

Ein großes Problem von Startups: Das Budget ist begrenzt, das neue Unternehmen noch nicht am Markt etabliert. Umso wichtiger ist es, potentielle Kunden auf sich aufmerksam zu machen. Aber welchen Zweck verfolgen Werbemittel überhaupt? Sind sie für Existenzgründer der richtige Weg zum Erfolg? Und wenn ja, worauf sollte bei der Auswahl geachtet werden? Ein Ratgeber durch den Dschungel geeigneter Werbemittel für Startups.

Ohne Werbung geht es nicht

Sein eigener Chef sein und sich nachhaltig etwas aufbauen – wer träumt nicht davon? Doch am Anfang der Existenzgründung steht zunächst die Herausforderung, eine passende Geschäftsidee zu finden. Wer über diesen Schritt hinaus ist und ein Startup gegründet hat, steht vor neuen Herausforderungen. Eine davon ist, passend zur Zielgruppe die Aufmerksamkeit potentieller Kunden zu wecken.

Jeden Tag konkurrieren zahlreiche neue Startups um die Gunst und Aufmerksamkeit potentieller Kunden. Wie eine Statistik der Neugründungen zeigt, wurden alleine 2018 deutschlandweit 547.000 neue Unternehmen gegründet. Umso wichtiger ist es, sich von der Konkurrenz abzuheben. Doch selbst die beste Geschäftsidee alleine reicht nicht aus, wenn man seine Zielgruppe nicht erreicht.

Mit maßgeschneiderter Werbung kann man sich von der Masse abheben. Insbesondere in der sensiblen Anfangsphase sollte das Werbebudget gezielt eingesetzt werden. Schließlich gibt es verschiedene Formen der Werbung. Welche Werbemittel am besten geeignet sind, hängt von verschiedenen Faktoren ab.

Worauf sollten Startups bei Werbemitteln achten?

Online-Werbung liegt im Trend und wird mittlerweile von vielen Existenzgründern genutzt. Das heißt aber nicht automatisch, dass diese Werbeform auch für das eigene Unternehmen am besten geeignet ist. Wir zeigen, worauf Startup-Unternehmen bei Werbemitteln achten sollten.

Budget:

Die Entscheidung für oder gegen eine bestimmte Werbemethode, hängt meistens vom Budget ab. Da das Werbebudget bei Startups nicht besonders hoch ist, sollte man jedes Werbemittel einer Kosten-Nutzen-Analyse unterziehen. Das Ziel dabei: Mit dem kleinstmöglichen Budget eine hohe Reichweite zu generieren.

Zielgruppe:

Auch die Zielgruppe entscheidet darüber, welche Werbemittel eingesetzt werden. Während vor allem junge Menschen eher auf Werbung in Sozialen Netzwerken ansprechen, kann man ältere Menschen besser mit Print-Medien wie etwa Broschüren erreichen. Für die Ermittlung der Werbeform muss man sich also zunächst näher mit seiner Zielgruppe beschäftigen.

Langfristigkeit:

Die Werbeform sollte auch abhängig davon gewählt werden, welche Produkte oder Dienstleistungen das Startup-Unternehmen anbietet. Danach richtet sich das Kundenverhalten. Während zum Beispiel ein Bäcker auf wiederkehrende Kunden angewiesen ist, wird der Kontakt zwischen einem Bauunternehmen und seinem Kunden eher einmalig sein. Hier muss die Frage beantwortet werden, wie regelmäßig man sich in das Gedächtnis ehemaliger Kunden rufen muss. Newsletter oder Beiträge in Sozialen Netzwerken sind zum Beispiel eine gute Möglichkeit, Kunden über News, Aktionen, Rabatte oder neue Produkte zu informieren.

Visitenkarten, Soziale Netzwerke, Zeitungsanzeigen: Welche Werbemittel gibt es?

Das Internet gilt heutzutage als der perfekte Ort für reichweitenstarke Werbung. Aber auch Print-Werbung ist noch längst nicht out und kann gezielt eingesetzt werden, um potentielle Kunden auf das neue Unternehmen aufmerksam zu machen. Die dritte wichtige Säule des Marketings sind Werbeartikel, die an Kunden und solche ausgegeben werden, die es werden sollen.

1. Print-Werbung:

Flyer, Visitenkarten und andere Druckprodukte sind auch in Zeiten des Internet-Booms eine beliebte Werbemethode. Vor allem dann, wenn man Werbemittel einsetzen möchte, mit denen man langfristig im Gedächtnis bleibt, ist Print-Werbung eine gute Option. 

Sie bietet folgende Vorteile:

  • erreicht auf emotionaler Ebene

  • vielfältige Gestaltungsmöglichkeiten

  • persönlichere Werbeform

  • ermöglichen einen individuellen Stil

Wer sich für Print-Werbung entscheidet, hat folgende Optionen:

  • Flyer

Ist man auf der Suche nach einer relativ kostengünstigen Werbemöglichkeit, sind Flyer eine gute Entscheidung. Je nach Budget, kann man Gestaltung und Druck dieser komplett in die Hände einer Firma geben oder aber selbst kreativ werden. Bei der Gestaltung sollte darauf geachtet werden, dass der Flyer ins Auge sticht und die Aufmerksamkeit des Betrachters weckt. Dazu gehört auch, den Flyer nicht mit zu vielen Informationen, Bildern und Texten zu überfrachten. Beim Druck sollte zudem darauf geachtet werden, dass der Flyer hochwertig wirkt. Hochwertiges Briefpapier sorgt nicht nur für eine angenehme Optik, sondern auch für ein gutes Gefühl in den Händen.

  • Visitenkarten

In der Geschäftswelt haben Visitenkarten nach wie vor einen hohen Stellenwert. Sie schaffen Vertrauen und strahlen Souveränität aus. Auch hier am besten auf qualitativ hochwertiges Material setzen und nicht an den falschen Ecken sparen. Bei der Gestaltung immer auf Einzigartigkeit achten. Zu überladen sollte die Karte dennoch nicht wirken. Als Informationen reichen die Kontaktdaten zum Unternehmen sowie ggf. eine Website-Adresse.

  • Prospekte und Broschüren

Haushaltswerbung in Form von Prospekten und Broschüren ist bei vielen Firmen beliebt. Durch die flächendeckende Verteilung können mit diesem Werbemittel viele Menschen erreicht werden. Doch handelt es sich eher um eine Form der Massenwerbung. Bei einem geringen Werbebudget ist diese Form der Print-Werbung eher weniger geeignet, gibt es doch keine Garantie dafür, die eigene Zielgruppe zu erreichen.

Ob Flyer, Visitenkarten, Prospekte oder Broschüren – Briefpapier bildet in jedem Unternehmen die Grundlage für ein einheitliches Corporate Design. Dabei spielen Papierart, Farbgebung und professionelle Gestaltung eine große Rolle. Auch im privaten Bereich sollte das mit Motiven oder Texten zu bedruckende Briefpapier sorgfältig ausgesucht werden. Die Wahl des richtigen Papieres entscheidet darüber, wie wertig Einladungskarten oder Dankeskarten wirken.

2. Online-Marketing:

Auch im Internet kann man als Startup auf sich aufmerksam machen. Welches Werbemittel dabei konkret genutzt wird, hängt von der Zielgruppe ebenso ab wie vom Budget. Feststeht, dass das Internet eine gute Werbefläche bietet.

Wer sich für Online-Marketing entscheidet, hat folgende Optionen:

  • Webseite

Die meisten Unternehmen entscheiden sich dafür, eine Webseite zu erstellen. Auf dieser ist viel Platz, seine Dienstleistungen und Produkte anzubieten. Außerdem kann die Webseite genutzt werden, seine Unternehmensphilosophie zu verbreiten und direkte Kontaktmöglichkeiten anzubieten.

  • Facebook-Marketing

Mit einer eigenen Facebook-Seite erreicht man vor allem jüngeres Publikum. Damit sich die Seite schnell weiterverbreitet, am besten alle aus der eigenen Kontaktliste zur Seite einladen.

  • Banner-Werbung

Kennt man seine Zielgruppe, ist dies ein großer Vorteil beim Schalten von Banner-Werbung. Diese kann gezielt auf themenrelevanten und besucherstarken Webseiten platziert werden.

  • E-Mail-Marketing

Startups, die sich schon einen Kundenstamm aufgebaut haben, können über ihre Webseite einen Newsletter anbieten. In diesem werden Kunden regelmäßig über attraktive Angebote und wertvolle Inhalte auf dem Laufenden gehalten.

  • Influencer-Marketing

Wer bekannte Influencer für seine Kampagne gewinnen kann, profitiert von einer hohen Reichweite. Mögliche Kanäle sind zum Beispiel Instagram und YouTube.

3. Werbeartikel:

Besucht man Networking-Veranstaltungen oder ist regelmäßig mit einem Messestand vertreten, kann man mit Werbeartikeln auf sich aufmerksam machen. Ein großer Vorteil von Kugelschreibern, Tassen oder anderen Werbegeschenken mit Firmenaufdruck ist der hohe Wiedererkennungswert. Zwar kann diese Werbemethode einen Großteil des Werbebudgets verschlingen, doch möchte man schnell und einfach die Aufmerksamkeit seiner Zielgruppe gewinnen, sind Werbegeschenke eine gute Möglichkeit.

Wichtig ist, dass Werbegeschenke und Give-aways folgende Kriterien erfüllen:

  • qualitativ hochwertige Gestaltung

  • passend zur Zielgruppe

  • praktische Verwendungsmöglichkeiten

  • mit gezieltem Werbeaufdruck versehen

So findet man die passenden Werbemittel

Stellt sich nun die Frage, welche der vielfältigen Werbemittel für das eigene Unternehmen am besten geeignet sind. Hier kommt die personenbasierte Zielgruppenanalyse ins Spiel. Ziel dabei: herausfinden, für wen, wo und was geworben werden muss. Das gelingt mit 3 einfachen Schritten.

  1. Segmentierung:  Personengruppen finden, die gemeinsame demografische Merkmale, Verhaltensmuster oder Interessen haben.

  2. Gruppen definieren: Anschließend werden alle Personen definiert, welche gleiche Erfahrungen gesammelt haben oder ein ähnliches Weltbild teilen.

  3. Personas konstruieren: Zum Schluss werden Nutzermodelle konstruiert, indem alle Daten zu den Attributen sowie zum Verhalten der Zielgruppe zu einer Persona zusammengefasst werden. So erhält die Zielgruppe ein persönliches Gesicht.

Dieses Vorgehen garantiert, zielgruppenorientierte Werbung zu schalten und dabei nur die Personen zu erreichen, welche für das Startup tatsächlich von Bedeutung sind.

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