Zum Bereich für Franchisegeber

wagamama

Eigenkapital
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Eintrittsgebühr
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Lizenzgebühr
Keine Lizenzgebühr
Lizenzart: Franchise-System
Geschäftsart: Asiatische Nudel-Bars

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Beiträge über wagamama

Weiteres Wachstum: Nudelbar-Franchisekonzept Wagamama steigert Umsätze und eröffnet neue Betriebe

Wagamama bietet japanische Nudelgerichte sowie weitere asiatisch inspirierte Speisen an. Gegründet wurde das Unternehmen 1992 in Bloomsbury, London von Alan Yau. Mittlerweile hat die britische Franchisekette rund 190 Standorte in Großbritannien, den USA und weiteren Ländern. In seinem Heimatmarkt Großbritannien hat das Unternehmen Systemumsätze von 81,5 Millionen Pfund, umgerechnet 90,1 Millionen Euro, in der Zeit von August bis November 2018 erwirtschaftet. Damit verzeichnet der Nudelbar-Franchisegeber erneut ein starkes Umsatzplus im zweiten Quartal, genau um 15,4 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum.

Dies berichtet das Fachportal Food-service.de Anfang Januar. Das bereinigte Ergebnis vor Zinsen, Steuern, und Abschreibungen auf Sachanlagen und immaterielle Vermögengegenstände (EBIDTA) lag mit 13,2 Millionen Pfund insgesamt 18,7 Prozent über dem Wert des Vorjahreszeitraums. Emma Woods, CEO von Wagamama, führt dies vor allem auf die Investitionen in die Mitarbeiter, den Kundenservice und die veganen Optionen zurück. Zudem eröffnete Wagamama im besagten zweiten Quartal 2018 einen neuen Standort auf der Insel sowie drei neue Franchise-Betriebe in Spanien und den Vereinigten Arabischen Emiraten. Zehn weitere Restaurants wurden modernisiert. (red.)

Nudelbar-Franchisekonzept wechselt Besitzer: The Restaurant Group kauft Wagamama

Japanische Nudelgerichte sowie weitere asiatisch inspirierte Speisen bieten die Restaurants der britischen Franchisekette Wagamama, die auf rund 190 Standorte in Großbritannien, den USA und weiteren Ländern kommt. Wie das Fachportal Food-service.de berichtet, wird sie bald Teil des ebenfalls britischen Unternehmens The Restaurant Group (TRG): Sie hat Wagamama erworben. 

Dem Bericht zufolge liegt der Kaufpreis bei rund 628 Millionen Euro, TRG wird mit dem Kauf alleiniger Eigentümer. Neue Geschäftsführerin soll Emma Woods werden, die bisher als Chief Growth Officer bei Wagamama tätig ist. Der bisherige Wagamama-Chairman Allan Leighton soll nach dem Verkauf in den Vorstand der TRG wechseln. Die Franchise-Kette wird demnach ein eigenständiges Unternehmen innerhalb der TRG bleiben. Eine Reihe von bestehenden TRG-Restaurants sollen zudem in Wagamama-Standorte umgewandelt werden.

Insgesamt will The Restaurant Group, die rund 380 Restaurants verschiedener Marken in Großbritannien und 66 Pubs betreibt, durch den Zukauf weiter wachsen. Wagamama hat sich in den vergangenen Jahren überdurchschnittlich entwickelt und meldete zuletzt im August ein Umsatzwachstum auf bestehender Fläche von 8,5 Prozent. Der künftige neue Besitzer will laut Food-service.de auch das Liefergeschäft sowie die internationale Expansion weiter stärken. (red.)

Acht neue Standorte: Franchise-Kette Wagamama setzt Wachstum fort

Das britische Franchisesystem Wagamama orientiert sich am Angebot japanischer Nudelbars, bietet neben Nudelgerichten aber auch weitere japanische oder asiatisch inspirierte Speisen. Wie das Unternehmen mitteilt, ist es zwischen Mai und August - dem ersten Quartal seines Geschäftsjahrs - weiter gewachsen. Acht neue Restaurants eröffneten, zudem wuchs auch der Umsatz auf bestehender Fläche.

Laut dem Fachportal food-service.de wuchsen die Umsätze der bestehenden Standorte in Großbritannien um 8,5 Prozent, auch die Systemumsätze lagen um 12,3 Prozent höher als im Vorjahr. Acht neue Restaurants im Eigenbetrieb eröffnen in Großbritannien, dazu kamen vier Franchise-Standorte in Katar, Saudi Arabien, Norwegen und Italien. Derzeit ist das Gastronomiekonzept weltweit mit 184 Restaurants vertreten, vor allem in Großbritannien, in Irland und den Niederlanden. In diesem Frühjahr nahm der erste österreichische Partner seine Arbeit auf. Wagamama will mit Franchise-Partnern auch in der Schweiz und in Deutschland starten. (red.)

Umsatzwachstum und neue Standorte: Nudelbar-Franchisekonzept Wagamama will auch nach Deutschland

Das Konzept des britischen Franchisesystems Wagamama orientiert sich am Angebot japanischer Nudelbars, bietet neben Nudelgerichten aber auch weitere japanische oder asiatisch inspirierte Speisen, etwa Teppanyaki, Donburi oder Currys und Salate. Im vergangenen Geschäftsjahr - das am 29. April 2018 endete - ist das Unternehmen weiter gewachsen. Nach dem Start in Österreich will es zudem auch Franchise-Partner in Deutschland und der Schweiz gewinnen.

Wie das Fachportal Food-service.de berichtet, erreichte Wagamama international ein Umsatzwachstum von 7,4 Prozent auf bestehenden Flächen. Die Erlöse stiegen um 13 Prozent auf 300,6 Millionen Pfund, der bereinigte Ebitda stieg um 0,4 Prozent auf 45,7 Millionen Pfund. International eröffneten zudem 13 neue Franchise-Restaurants: in Madrid (vier neue Standorte), Bergamo, Jeddah, Doha, Qurum, Malpensa, Dubai Mall, Parndorf, Utrecht und Larnaca. In Großbritannien kamen sieben neue Wagamama-Standorte hinzu, in den USA zwei.

Insgesamt kommt die 1992 in London gegründete Kette damit auf 130 Standorte in Großbritannien, fünf in den USA sowie weitere 57 Franchise-Restaurants in anderen Ländern. In diesem Frühjahr nahm der erste österreichische Partner seine Arbeit auf. Um auch in der Schweiz und in Deutschland zu starten, will Wagamama auch hier Franchise-Nehmer gewinnen. Mehr Informationen zum Konzept sind auf der Website der Restaurantkette zu finden. (red.)

Auf der Suche nach neuen Investoren: Nudelbar-Franchisekonzept Wagamama will "globale Marke" werden

Seit 1992 gibt es den ersten Wagamama-Standort in London. Heute ist das Gastronomie-Konzept nicht nur rund 130-mal in Großbritannien vertreten. In den USA gibt es weitere fünf Restaurants, dazu kommen 51 Franchise-Standorte rund um den Globus. Wie das Fachportal Food-service.de meldet, will das Unternehmen weiter international wachsen - und erwägt die Zusammenarbeit mit neuen Investoren. Aktuell kündigt Wagamama zudem zwei Neueröffnungen in New York für die kommenden Monate an.

Das Konzept der Kette ist an japanische Nudelbars angelehnt. Neben Nudelgerichten wie Ramen gibt es aber auch viele weitere japanische oder asiatisch inspirierte Speisen, etwa Omakase, Teppanyaki, Donburi oder Currys und Salate.

Dem Bericht zufolge soll die Investmentbank Goldman Sachs „strategische Wachstumsoptionen“ für Wagamama prüfen. Hierfür sollen beispielsweise amerikanische Private-Equity-Firmen gewonnen werden, die mit ihren Investitionen insbesondere das Wachstum in den USA fördern könnten. Die Private-Equity-Firmen Duke Street und Hutton Collins, die die Restaurantkette im Jahr 2011 erworben hatten, seien demnach künftig auch mit einer Minderheitsbeteiligung einverstanden. „Wir wollen eine große, globale Marke werden", so Chief Executive Jane Holbrook laut Foodservice.

Mit Franchise-Partnern ist das Konzept derzeit unter anderem in Belgien, Griechenland, Irland, Dänemark, Schweden, Spanien oder auch Österreich aktiv. Deutschland steht auf der Liste der Länder, für die ein Markteintritt geplant ist. (red.)

Britisches Gastronomie-Konzept Wagamama startet Franchise-Expansion in Österreich und will nach Deutschland

Das erste Wagamama machte 1992 in London auf. Heute gibt es das Gastronomie-Konzept nicht nur rund 130-mal in Großbritannien. Hinzu kommen über 40 Standorte in etwa 25 Ländern. Vor wenigen Tagen hat nun im österreichischen Outlet-Center Parndorf der erste Wagamama-Standort im deutschsprachigen Raum aufgemacht. Auch in Deutschland will das Franchise-System den Markteintritt vollziehen.

Das Konzept von Wagamama ist an japanische Nudelbars angelehnt. Neben Nudelgerichten wie Ramen gibt es aber auch viele weitere japanische oder asiatisch inspirierte Speisen, etwa Omakase, Teppanyaki, Donburi oder Currys und Salate. Auch die Gestaltung der Restaurants ist wichtiger Bestandteil des Gastronomie-Konzepts. Ungewöhnlich ist die Bedeutung des Namens: Wagamama heißt grob übersetzt soviel wie egoistisch oder auch ungehorsam. Das Wort wird im Japanischen oft für ungezogene Kinder verwendet.

Franchising nur im Ausland

Seine rund 135 Standorte im Vereinigten Königreich und in den USA betreibt das Gastronomie-Unternehmen, das 2011 von der in London ansässigen Private-Equity-Gruppe Duke Street Capital übernommen wurde, in Eigenregie. In Ländern wie Belgien, Griechenland, Irland, Dänemark, Schweden, Spanien oder auch Neuseeland arbeitet Wagamama mit Franchise-Partnern zusammen. Für den nun in Österreich eröffneten Standort zeichnet ein Franchise-Nehmer verantwortlich, der auch die Wagamama-Lizenzen für die Slowakei und Tschechien hält: die slowakische Medusa-Gruppe. Die Gruppe steht bereits hinter rund 30 Gastronomie-Betrieben in den drei Ländern. Die Aktivitäten in Österreich und Tschechien will Medusa laut Kurier.at stark ausbauen.

Zehn neue Länder im Visier - auch Deutschland und die Schweiz

Im vergangenen Jahr hatte Wagamama unter anderem in Schweden den Markteintritt vollzogen. Aktuell stehen rund zehn weitere Länder auf der Agenda, darunter unter anderem Norwegen, Finnland, Kroatien, Polen, Ungarn, Deutschland und die Schweiz. In der Schweiz war Wagamama bereits vor zehn Jahren erstmals aktiv geworden. Aktuell ist das Unternehmen hier aber nicht mehr vertreten. (red.)


 

Franchising International: Gastronomie-Konzept Wagamama mit zahlreichen Neueröffnungen

Das britische Gastronomie-System Wagamama orientiert sich am Stil und Angebot japanischer Nudelbars und ist mittlerweile in 23 Ländern vertreten - im deutschsprachigen Raum allerdings noch nicht. Wie das Branchenportal cafe-future.net berichtet, ist das Franchise-Unternehmen im ersten Viertel des im April 2017 begonnenen Geschäftsjahres 2017/18 deutlich gewachsen.

Demnach erzielte Wagamama nicht nur insgesamt ein Umsatzplus von 13,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum, sondern auch ein Wachstum auf bestehender Fläche von 6,6 Prozent. Damit lag das Konzept nach eigener Aussage deutlich über der Branchenentwicklung in Großbritannien. Insgesamt acht Neueröffnungen gab es von April bis Juli 2017:  So gingen vier neue Standorte in Großbritannien und ein neues Restaurant in den USA an den Start. Der spanische Franchise-Partner Grupo Vips sowie die Percassi Group eröffnete zwei beziehungsweise ein Restaurant. Neue Wagamamas - unter anderem der erste französische Standort - sind bereits geplant oder befinden sich im Bau.

Nach Abzug aller Kosten meldet Wagamama trotz des Umsatzwachstums einen Verlust von 7,7 Millionen Pfund für das Quartal: Ursachen seien der Mindestlohn, steigende Zinsen und höhere Kosten für die Lieferkette sowie eine erhöhte Investitionstätigkeit in den USA und die hohe Zahl an Neueröffnungen. (red.)

Franchising international: Wagamama startet in Frankreich, Spanien, Portugal und Italien

Das britische Gastronomie-System Wagamama orientiert sich am Stil und Angebot japanischer Nudelbars und ist mittlerweile in 16 Ländern vertreten. Wie das Branchenportal cafe-future.net berichtet, hat es nun Franchise-Verträge für weitere europäische Länder abgeschlossen. Zudem meldet das Unternehmen ein Umsatzplus im Finanzjahr 2015/16, das bis zum 24. April 2016 andauerte.

Insgesamt erzielte Wagamama im abgeschlossenen Geschäftsjahr ein Umsatzplus von 18,9 Prozent. Auf dem amerikanischen Markt lag das Plus dabei auf bestehenden Flächen bei 11,3 Prozent. Dort und in Europa will das Unternehmen weiter wachsen: Für Frankreich, Spanien, Portugal und Italien wurden neue Franchise-Verträge mit Mulit-Unit-Partnern geschlossen. Noch in diesem Jahr soll das erste Wagamama-Restaurant in Paris eröffnen. Laut Unternehmenswebsite gibt es jedoch auch Schließungen: In der Schweiz, wo es zunächst zwei Standorte gab, ist Wagamama bald nicht mehr vertreten.

Entstanden ist die Franchise-Kette bereits vor mehr als 20 Jahren unter Federführung von Alan Yau; 2011 wurde sie an die Kapitalbeteiligungsgesellschaft Duke Street Capital verkauft. (apw)

wagamama
im Online Verzeichnis

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Erhältlich als Print-Katalog und digital!

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