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Tom Tailor

Eigenkapital
keine Angabe
Eintrittsgebühr
keine Angabe
Lizenzgebühr
Keine Lizenzgebühr
Lizenzart: Franchise-System
Geschäftsart: Herrentextilien-Einzelhandel

Beiträge über Tom Tailor

Corona-Folgen in der Modebranche: Franchise-Geber Tom Tailor im Insolvenzverfahren

Das Mode-Unternehmen Tom Tailor, 1962 in Hamburg gegründet, verkauft seine Kollektionen der Marken Tom Tailor und Bonita auch in Monolabel-Stores – unter anderem mit Franchise-Partnern. Zur Tom Tailor Holding SE gehören die Tom Tailor GmbH sowie die Bonita GmbH. Aufgrund der Corona-Krise ist vor allem die Marke Bonita unter Druck geraten. Das Mutterunternehmen musste daher nun Insolvenz anmelden.

Wie das Unternehmen mitteilt, erhielt die Kernmarke Tom Tailor zugleich Zusagen für zusätzliche staatliche Mittel. Sie ist dadurch nicht von der Insolvenz betroffen. Die Bonita GmbH selbst beantragte ein Schutzschirmverfahren in Eigenverwaltung. Laut Tom Tailor war für den Mutterkonzern in der Folge die Insolvenz unausweichlich. 

Die Bundesregierung sowie die Länder Hamburg und Nordrhein-Westfalen sagten der Modemarke eine Bund-Länder-Bürgschaft in Höhe von 100 Millionen Euro zu – mit ihr wird ein ein zusätzlicher Kredit der bestehenden Konsortialbanken mit einer Laufzeit bis Ende September 2024 abgesichert.

Die Marke Bonita steckte schon vor der Corona-Pandemie in einer Krise, im vergangenen Jahr war über Verkaufspläne berichtet worden. Laut einem Bericht des Nachrichtensenderts n-tv hatte Tom Tailor das Geschäftsjahr 2019 erwartungsgemäß mit einem Umsatz von rund 803 Millionen Euro abgeschlossen – das waren 4,8 Prozent weniger als im Vorjahr. Insgesamt betreibt die Dachmarke mehr als 400 Einzelhandelsgeschäfte, 180 Franchise-Stores und rund 2400 Shop-in-Shop-Flächen. (red.)

Mutig und optimistisch: Mode-Franchisegeber Tom Tailor mit neuer Marketingausrichtung

Das Mode-Unternehmen Tom Tailor, 1962 in Hamburg gegründet, ist mittlerweile in über 35 Ländern aktiv und setzt seit 1994 auch auf Monolabel-Stores. Die Marke Tom Tailor wird derzeit unter anderem in rund 470 eigenen Stores sowie rund 200 Franchise-Geschäften und über 2.990 Shop-in-Shop-Flächen verkauft. Nun kündigt das Unternehmen Veränderungen in der Markenkommunikation an.

Wie die Tom Tailor Group mitteilt, basiert die Neuausrichtung auf umfangreichen Kundenbefragungen und Marktanalysen: Sie soll moderner, provokanter und unverwechselbar werden. Ein positiver Blick auf die Welt steht dabei im Mittelpunkt. Eine neue Kampagne im August soll den Auftakt bilden. Sie will durch provokante Claims, einen modernen Look sowie Aufnahmen glücklicher Momente anstelle perfekter Modefotografien Aufmerksamkeit schaffen. "In einer Zeit, in der negative Nachrichten unser tägliches Bild prägen, trauen wir uns - getreu dem norddeutschen Motto 'Schietwetter gibt es nicht, es gibt nur falsche Kleidung' - unsere positive Weltanschauung zu bewahren", erläutert Dr. Maik Kleinschmidt, Vice President Digitalization der Tom Tailor Holding SE. Zielgruppe sind dem Unternehmen zufolge Kunden der "modernen Mitte".

Im zweiten Halbjahr 2017 sollen überraschende Guerilla-Marketing-Aktionen und neue Design-Kollaborationen folgen. Die neuen Herbst/Winter Kollektionen sollen durch farbenfrohe Details ebenso die optimistische Haltung des Unternehmens transportieren. Betreut wird das Modeunternehmen bei seiner neuen Markenkommunikation von der Kreativagentur Hamburger Loved GmbH. (red.)

Modeunternehmen Tom Tailor: Bald 200 Franchise-Stores

85 neue Shop-in-shop-Flächen in Deutschland, rund 2.900 weltweit, 437 eigene Filialen sowie 197 Franchise-Geschäfte in mehr als 35 Ländern: Das Modeunternehmen Tom Tailor zeigt sich zufrieden mit dem Jahr 2015. Der Umbau der Organisationsstruktur hin zu einer stärkeren vertikalen Ausrichtung scheint sich auszuzahlen. Im Frühjahr hatte das Unternehmen damit begonnen, die einzelnen Marken mehr voneinander zu trennen.

Wie Tom Tailor mitteilt, haben sich dabei die Damen-Kollektionen der Dachmarke zur umsatzstärksten Linie entwickelt und machen inzwischen 46 Prozent des Markenumsatzes aus. Ihr Retail-Umsatz von Januar bis November 2015 wuchs im Vergleich zum Vorjahreszeitraum flächenbereinigt um 7,5 Prozent. "Die positive Resonanz unserer internationalen Kunden auf unsere Linie Tom Tailor Women sehen wir als Beleg für unsere Strategie der kurzfristigen und analytischen Produktentwicklung", sagt Dieter Holzer, Vorstandsvorsitzender der Tom Tailor Group. Tom Tailor wurde 1962 in Hamburg gegründet und setzt seit 1994 auch auf Monolabel-Stores. Zum Unternehmen gehört auch die Marke Bonita. (apw)

Modeunternehmen Tom Tailor plant bis zu 25 neue Franchise-Stores

Das Mode-Unternehmen Tom Tailor, 1962 in Hamburg gegründet, ist mittlerweile in über 35 Ländern aktiv und setzt seit 1994 auch auf Monolabel-Stores. Die Marke Tom Tailor wird derzeit unter anderem in mehr als 350 eigenen Retail-Stores sowie in rund 200 Franchise-Stores und über 2.400 Shop-in-Shops verkauft. In diesem Jahr sollen bis zu 25 neue Franchise-Standorte und 200 bis 250 weitere Shop-in-Shops eröffnen.

Wie das Unternehmen bei der Vorstellung seiner Jahresbilanz mitteilte, will es ab April 2015 zudem die Organisationsstruktur umbauen und sich stärker vertikal ausrichten - die einzelnen Marken sollen dabei konsequenter voneinander getrennt werden. Neben Tom Tailor gehört auch die Marke Bonita zum Unternehmen. 2014 war der Konzern in die Gewinnzone zurückgekehrt, vor allem durch die positive Entwicklung der Marke Tom Tailor. Das bereinigte Gesamt-Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) stieg 2014 auf 87,2 Millionen Euro (Vorjahr: 77,2 Mio. Euro). Auch Bonita soll laut Dieter Holzer, Vorstandsvorsitzender der Tom Tailor Holding AG, in diesem Jahr wieder wachsen. (apw)

Tom Tailor mit neuen Franchise-Stores

Das Mode-Unternehmen Tom Tailor setzt auf Casual Wear und Accessoires für Herren, Damen, Jugendliche und Kinder im mittleren Preissegment. Gegründet wurde Tom Tailor 1962 in Hamburg. Der erst Monolabel Store des Unternehmens wurde 1994 eröffnet. Jetzt meldet Tom Tailor im Wholesale-Segment, das die Franchise-Stores und Shop-in-Shop-Flächen umfasst, ein Umsatzplus von 8,1 Prozent auf 122,3 Millionen Euro im ersten Halbjahr 2012 (H1 2011: 113,1 Mio. EUR).

Das Wachstum ist Unternehmensinformationen zufolge vor allem auf die positive Nachfrage der Handelspartner, das verbesserte Konsumklima in den osteuropäischen Absatzmärkten sowie den kontrollierten Flächenausbau zurückzuführen. Die Zahl der Shop-in-Shops von Tom Tailor stieg im ersten Quartal 2012 per saldo um 103 auf 1.889, die Zahl der Franchise-Stores wuchs um vier Standorte auf 159. Im Vergleich zu den Vorjahren gibt es jedoch weniger Franchise-Stores: Ende 2009 waren es noch 201, zum 31.12.2010 etwa 175. (apw)

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