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  • Lizenzart: Franchise-System
  • Geschäftsart: Optik-Fachgeschäfte

Beiträge über pro optik

Franchise-Expansion: Optikerkette Pro Optik will 250 neue Geschäfte eröffnen

Das Franchisesystem Pro Optik wurde 1987 von den Augenoptikermeistern Rainer Hildebrandt und Peter Hoppert gegründet. Im vergangenen Jahr haben die Gründer ihre Unternehmensanteile an die Beteiligungsgesellschaft Paragon und den damaligen Pro Optik-Geschäftsführer Hannibal Zemariam verkauft. Jetzt hegt das Unternehmen große Expansionspläne.

Pro Optik zählt zurzeit eigenen Angaben zufolge mehr als 140 Standorte und ist damit hinter Apollo und Fielmann die Nummer Drei in Deutschland. Apollo bringt es aktuell auf rund 870 Standorte in in Deutschland, Fielmann auf etwa 780. Einer aktuellen Pressemitteilung zufolge will das Unternehmen mit Sitz in Wendlingen nun 250 neue Standorte in den kommenden fünf Jahren hinzugewinnen. Dabei setzt Pro Optik sowohl auf bestehende Franchise-Partner, die weitere Fachgeschäfte eröffnen wollen, als auch auf neue Franchise-Nehmer. Zudem sollen Standorte als Joint Ventures und in Eigenregie eröffnet werden. Dafür hat Pro Optik sich auch personell neu aufgestellt und ein spezielles Expansionsteam installiert. Seit März ist Micha S. Siebenhandl Geschäftsführer, der früher unter anderem bei Marchon Eyewear Inc und Rodenstock gearbeitet hat. Laut Onlineportal doz-verlag.de hat Pro Optik aktuell zudem zwei Manager ins Führungsteam aufgenommen, die früher für das Optiker-Franchise-System Apollo tätig waren. (red.)

Franchisesystem Pro Optik bietet jetzt auch Hörgeräte und hat einen neuen Mehrheitseigner

Das Franchisesystem Pro Optik, vor 32 Jahren von den Augenoptikermeistern Rainer Hildebrandt und Peter Hoppert gegründet, ist heute nach Fielmann und Apollo mit 145 Standorten die drittgrößte Optiker-Kette Deutschlands. Mittlerweile hat das Unternehmen sein Angebot erweitert und bietet in rund 50 Geschäften neben Sehhilfen auch Hörgeräte an. Wie die Beteiligungsgesellschaft Paragon mitteilt, hat sie zudem gemeinsam mit Pro Optik-Geschäftsführer Hannibal Zemariam die Mehrheitsanteile an der Kette erworben.

Bereits im Sommer war berichtet worden, dass Pro Optik einen neuen Eigner suchte . Nun haben die Gründer tatsächlich die Mehrheit ihrer Anteile an die Münchener Beteiligungsgesellschaft Paragon Partners und an Hannibal Zemariam verkauft. Die inhabergeführte Beteiligungsgesellschaft mit mehr als 1,2 Milliarden verwaltetem Eigenkapital investiert nach eigener Aussage in etablierte mittelständische Unternehmen im deutschsprachigen Raum.

Pro Optik Geschäftsführer Hannibal Zemariam kündigte im Gespräch mit dem Onlineportal meinhoergerat.de an, weiter mit Franchisepartnern wachsen zu wollen – und zudem gemeinsam mit Paragon Partners die mögliche Übernahme kleinerer Ketten anzuvisieren. In fünf Jahren wolle Pro Optik auf 170 bis 200 Geschäfte kommen. Ein Ziel sei es dann auch, in allen Pro Optik-Fachgeschäften sowohl eine Seh- als auch Hörkorrektur anbieten zu können. Pro Optik erzielte 2019 einen Umsatz von 125 Millionen Euro und verkauft jährlich rund 400.000 Brillen in unterschiedlichen Preissegmenten. (red.)

Zeitungsbericht: Optiker-Franchise-System Pro Optik sucht neuen Mehrheitseigner

Die Fachgeschäftkette Pro Optik wurde 1987 von den Augenoptikermeistern Rainer Hildebrandt und Peter Hoppert gegründet. In Zusammenarbeit mit Franchise-Nehmern expandiert Pro Optik seit rund fünfzehn Jahren. Jetzt berichtet die FAZ über einen möglichen Verkauf der nach Fielmann und Apollo drittgrößten Optikerkette Deutschlands.

In den vergangenen fünf Jahren konnte die Pro Optik Gruppe mit Hauptsitz in Wendlingen die Gesamtzahl der Fachgeschäfte um etwa 20 auf aktuell mehr als 140 steigern. Der Gesamtumsatz soll zuletzt bei etwa 125 Millionen Euro gelegen haben. Zum Vergleich: Fielmann setzte etwa 1,1 Milliarden, Apollo 732 Millionen Euro um. Wie die FAZ nun berichtet, soll Pro Optik die Investmentbank Alantra beauftragt haben, nach einem möglichen Käufer zu suchen. Die Zeitung bezieht sich dabei auf Insider-Informationen, denen zufolge nicht alle Unternehmensanteile, wohl aber die Mehrheit an Pro Optik verkauft werden soll. Hintergrund könnte der schrittweise Rückzug der Unternehmensgründer Rainer Hildebrandt und Peter Hoppert sein. Sie hatten im vergangenen Jahr mit Hannibal Zemariam einen Augenoptikermeister aus den eigenen Reihen in die Geschäftsführung aufrücken lassen.

Wer sich als Franchise-Partner von Pro Optik selbstständig macht, soll unter anderem von guten Einkaufskonditionen, Schulungen und Unterstützung beim Marketing profitieren. Auch bei der Unternehmensplanung und beim Rechnungswesen steht die Systemzentrale den Franchise-Nehmern zur Seite. Das Fachgeschäft wird schlüsselfertig an die Franchise-Nehmer übergeben. Auch Apollo, die Nummer zwei der deutschen Optiker, setzt aufs Franchising. (red.)

Optiker-Kette Pro Optik: Deutliches Umsatzplus und neue Franchise-Standorte

Die Fachgeschäftkette Pro Optik wurde 1987 von den Augenoptikermeistern Rainer Hildebrandt und Peter Hoppert gegründet. Seit rund zehn Jahren expandiert das Unternehmen auch als Franchise-System. Für das vergangene Jahr rechnet Pro Optik mit einem Umsatzplus von etwa zwölf bis 14 Prozent. Damit dürfte die seit 2006 drittgrößte Optiker-Kette Deutschlands deutlich über dem Branchendurchschnitt liegen. Auch mehrere neue Pro Optik-Geschäfte wurden 2013 eröffnet. Die meisten davon von Franchise-Nehmern.

Vier der sechs im vergangenen Jahr neu eröffneten Standorte werden von Franchise-Partnern geführt. Zuletzt ging Mitte Dezember 2013 ein neuer Pro Optik-Standort in Schweinfurt an den Start. Betrieben wird das Fachgeschäft von einem Franchise-Nehmer, der bereits für zwei weitere Standorte verantwortlich zeichnet. Insgesamt gibt es Pro Optik damit 117-mal in Deutschland. Auch 2014 wird das Unternehmen auf Expansionskurs bleiben: Drei Neueröffnungen stehen bereits fest. Bis Jahresende sollen es fünf bis zehn werden.

Als Vorteile seines Franchise-Konzepts nennt Pro Optik unter anderem sehr gute Einkaufskonditionen, Schulungen und Unterstützung beim Marketing. Auch bei der Unternehmensplanung und beim Rechnungswesen steht die Systemzentrale den Franchise-Nehmern zur Seite. Weitere Informationen zum  Pro Optik-Franchise-System stehen auf der Unternehmenswebsite zur Verfügung. (apw)

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