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Papa John's Pizza

  • Gründung: 1978
  • Lizenzart: Franchise-System
  • Geschäftsart: Pizza-Heimbelieferung und Mitnahme

Beiträge über Papa John's Pizza

Ausverkauf der deutschen Lieferdienst-Franchisesysteme geht weiter: US-Riese Papa John's kauft regionalen Player Uno Piz

Ausverkauf der deutschen Lieferdienst-Franchisesysteme geht weiter: US-Riese Papa John's kauft regionalen Player Uno Piz

Der weltweit aktive Lieferdienst-Riese Domino’s Pizza hat es vorgemacht: Nachdem es dem Unternehmen über Jahre hinweg nicht gelungen war, in Deutschland Fuß zu fassen, kaufte Domino’s zunächst den bis dahin marktführenden Lieferdienst Joey’s Pizza und wenig später die Nummer 2 Hallo Pizza. Jetzt hat sich auch der US-Riese Papa John's für den Markteintritt per Übernahme entschieden.

Bereits vor rund einem Jahr hatte ein Papa John’s-Sprecher angekündigt, in Deutschland aktiv werden zu wollen. Der Ankündigung folgten nun Taten. Wie das Fachportal Food Service berichtet, übernimmt ein Tochterunternehmen des russischen Master-Franchise-Partners PJ Western das mit 14 Standorten in Halle, Leipzig, Merseburg und Magdeburg aktive Franchise-System Uno Pizza. In fünf bis sieben Jahren will die PJ Germany rund 250 Papa John’s-Standorte in Deutschland etablieren. Weltweit zählt die Kette rund 5.000 Standorte in knapp 50 Ländern.

Wachstum im Ausland, Probleme im Inland

Das 1985 gegründete Unternehmen wächst seit Jahren vor allem im Ausland: Allein in den vergangenen drei Jahren vollzog Papa John’s den Markteintritt in 13 neuen Ländern, unter anderem in Israel, Frankreich, Spanien, den Niederlanden, Polen und nun auch in Deutschland. Erst im April 2019 feierte der Pizza-Riese die Eröffnung des 2000. Standorts außerhalb Nordamerikas: in Moskau. In den USA hatte Papa John’s im ersten Quartal 2019 einen Umsatzrückgang in Höhe von 6,9 Prozent zu verzeichnen. International gab es ein Minus von 5,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. In den USA hat Papa John’s zudem mit hohem Konkurrenz- und Kostendruck und zu niedrigen Einnahmen der Franchise-Partner zu kämpfen.

Gründer hat schlechtes Image bewirkt

Unabhängig von der Qualität der Pizza dürfte vielen deutschen Kunden das Gebaren des Unternehmensgründers John Schnatter missfallen: Wie der Focus berichtet, sprach sich Schnatter in den USA nicht nur gegen eine allgemeine Krankenversicherung aus und unterstützte Donald Trump. Auch sexuelle Belästigung sei ihm mehrfach vorgeworfen worden. Seinen Job als Aufsichtsratschef bei Papa John’s verlor er erst vor Kurzem. Hintergrund war der Vorwurf,  rassistische Ausdrücke verwendet zu haben. (red)

Franchise-System Papa John’s: US-Pizza-Riese will nach Deutschland

Im Jahr 1984 gründete John Schnatter (Papa John) seinen ersten Pizza-Verkauf in der Besenkammer der Kneipe seines Vaters. Daraus entwickelte sich der heute international an rund 5.200 Standorten aktive Gastronomie-Riese. In Europa gibt es Papa John unter anderem bereits in Irland, Großbritannien, Spanien und in den Niederlanden. Einer Nachricht der Zeitung „Der Westen“ zufolge will das Franchise-System nun auch in Deutschland an den Start gehen.

Papa John’s setzt sowohl auf Restaurants für den Vor-Ort-Verzehr als auch auf Lieferservice. Gebacken wird nach dem Motto „Better Ingredients. Better Pizza“. In Europa hatte das Franchise-Unternehmen zuletzt Anfang 2018 in Polen den Markteintritt vollzogen. Auch in Frankreich, Belgien und Dänemark will Papa John’s in Kooperation mit Franchise-Nehmern bald aktiv werden. Die Pläne für den Deutschlandstart hat eine Unternehmenssprecher gegenüber der Zeitung "Der Westen" bestätigt. Bei einem Markteintritt in Deutschland gäbe es neue ernsthafte Konkurrenz für den aktuellen Marktführer Domino’s Pizza Deutschland, ein  Joint Venture der börsennotierten Domino‘s Pizza Enterprises aus Australien und der Domino‘s Pizza Group plc aus Großbritannien. Domino’s hat sich in den vergangenen Jahren durch den Aufkauf der Lieferdienstkette Joey’s Pizza und Hallo Pizza an die Spitze des Lieferdienst-Geschäfts in Deutschland gesetzt. Der Wille zur schnellen internationalen Expansion steht bei Papa John’s außer Frage: Allein im letzten Quartal 2017 eröffnete das Unternehmen über 100 neue Stores außerhalb der USA. (red.)

US-Pizza-Kette Papa John's bald auch in Deutschland?

Bereits Ende 2014 hatte die 1984 in den USA gegründete Pizza-Kette Papa John's angekündigt, verstärkt in Europa expandieren zu wollen. Jetzt hat ein Konsortium von fünf Papa John’s-Franchisenehmern in Großbritannien die exklusiven Rechte zur Entwicklung von Restaurants in den Niederlanden erworben. Schon im Sommer 2016 soll dort das erste Papa John’s an den Start gehen. Auch in anderen Ländern Europas will das Franchise-System künftig den Markteintritt vollziehen.

Insgesamt knapp 4.900 Restaurants in 40 Ländern zählt Papa John’s heute, mehr als 1.500 davon befinden sich außerhalb der USA. Stark vertreten - mit mehr als 320 Standorten - ist das Unternehmen bereits in Großbritannien. Auch in Spanien und Frankreich sollen bald erste Papa John’s Restaurants eröffnen. Außerdem suche man derzeit nach möglichen Franchisenehmern in Belgien, Deutschland, Polen und der Tschechischen Republik, heißt es in einer aktuellen Pressemitteilung. (apw)

Franchising international: Pizza-Gastronomie Papa John's plant Expansion in Polen, Frankreich und den Niederlanden

Die aus den USA stammende Pizza-Kette Papa John's ist mittlerweile mit 4.500 Standorten in 36 Ländern vertreten: 260 davon finden sich in Großbritannien, 50 in Irland und 61 in Russland. Nach der Eröffnung seines neuesten Restaurants in Moskau hat das Unternehmen angekündigt, weiter in Europa wachsen zu wollen.

Im Fokus stehen dem Unternehmen zufolge dabei Polen, Frankreich und die Niederlande. "Die Stärke unserer Marke hat uns in die Lage versetzt, mit Franchise-Partnern in der ganzen Welt zu expandieren. Unser Ziel ist weiteres Wachstum", so Joe Smith, Vice President, Global Sales & Development.

Papa John's legt Wert auf frische und hochwertige Zutaten und ist nach eigener Aussage eine der größten Pizzaketten weltweit. Seine Franchise-Nehmer unterstützt das Unternehmen mit Schulungen und weiteren Leistungen; die Partner führen meist mehrere Standorte. (apw)

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