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Jones

Eigenkapital
keine Angabe
Eintrittsgebühr
keine Angabe
Lizenzgebühr
Keine Lizenzgebühr
Lizenzart: Franchise-System
Geschäftsart: Vertrieb von Damenbekleidung

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Beiträge über Jones

Insolvenz des Modelabels Jones: Franchise-Standorte sollen weiterbestehen

Die österreichische Modemarke Jones ist seit 1972 am Markt und ist mit 35 eigenen Standorten, sieben Franchise-Betrieben sowie fünf Shops in Store, die von selbstständigen Partnern geführt werden, vertreten. Wie verschiedene Medien berichten, hat das Unternehmen nun Insolvenz angemeldet.

Laut einem Bericht des ORF sieht das Familienunternehmen vor allem die Ursache für die Zahlungsunfähigkeit vor allem in den Entwicklungen auf dem Modemarkt: der fortschreitenden Globalisierung der Modeindustrie, der wachsenden Onlinekonkurrenz, sinkenden Preisen und verändertem Konsumverhalten.

Allerdings seien die Franchise-Standorte von der Insolvenz nicht betroffen – denn die Fortführung des Modelabels sei geplant. Derzeit ist die Marke in mehr als 100 Geschäften in Europa verfügbar. Auch ein großer Teil der eigenen Jones-Standorte soll wohl durch das Konkursverfahren gerettet werden. Erste Sanierungsmaßnahmen seien bereits gestartet worden, zudem sind laut ORF Beteiligungsgespräche mit potenziellen Investoren in Aussicht. Insolvenzverwalterin ist die Wiener Rechtsanwältin Beate Holper. Aktuell betragen die Gesamtverbindlichkeiten des Unternehmens laut Insolvenzantrag rund 7,5 Millionen Euro. (red.)

Textilhandelskette Jones: Mit Franchising 75 Läden in neun Jahren

Die österreichische Modekette Jones hat neun Jahre nach der Eröffnung des ersten Ladens in Wien insgesamt 75 Stores vorzuweisen. Wie das österreichische Wirtschaftsmagazin Format berichtet, umfasst das Franchise-System derzeit 74 Partner, davon 20 außerhalb Österreichs, 15 in Deutschland, die übrigen in Bosnien-Herzegowina, Liechtenstein, Bulgarien, Slowenien und Saudi-Arabien.

Die Idee hinter den Jones-Shops: Die Partner haben einen Laden in 1a-Lage und verpflichten sich, ausschließlich Jones-Businessmode für Damen zu führen. Doris Rose, Ehefrau des Inhabers und Geschäftsführers Gabor Rose, entwirft mit ihrem Team die Modelle. Produziert wird in Ungarn, Griechenland, der Türkei, Indien und China. „Wir liegen mit der Qualität etwas unter René Lezard oder Marc Cain, sind dafür aber nur halb so teuer", sagt Doris Rose. Der Quadratmeterumsatz liegt dem Format-Bericht zufolge bei 8.065 Euro. 600.000 Teile verkauft Jones im Jahr, davon 60 Prozent in den Jones Stores und 40 Prozent im gehobenen Fachhandel.

Jones
im Online Verzeichnis

Im "Verzeichnis der FranchiseWirtschaft 2019/2020" finden Sie die Kontaktdaten und viele weitere Infos zu 1000 erprobten Geschäftsideen.

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