12/5/2017

PROMEDICA PLUS Franchisenehmerin Kerstin Wedekind - Glücklich durch Zufall

Hier berichtet PROMEDICA PLUS - Partnerin Kerstin WEDEKIND von ihren Erfahrungen mit der Selbständigkeit als Franchisenehmerin.


Glücklich durch Zufall
 

Kerstin Wedekind hatte keine Lust mehr – auf starre Bürozeiten und immergleiche Arbeitsabläufe. Dann kam der Zufall. Und bescherte ihr einen Job, in dem sie glücklicher nicht sein könnte. Als Franchise-Unternehmerin vermittelt sie häusliche Betreuungskräfte aus Osteuropa in der Region Nordhessen. Eine Arbeit, die viel Flexibiliät verlangt, aber gleichzeitig auch bietet – und für die Wedekind viel Dankbarkeit erfährt: „Für alles, was ich gebe, bekomme ich etwas zurück. Das ist ein gutes Gefühl“.

Vor ihrem Einstieg bei PROMEDICA PLUS war die 54-Jährige bereits einige Jahre selbstständig tätig, ehe sie sich für eine Festanstellung im Personalwesen entschied. Die Selbstständigkeit ist ihr positiv in Erinnerung geblieben. „Die Flexibiliät war mir immer wichtig. Und am ehesten schien sie realisierbar, wenn ich mein eigener Chef bin“, sagt Wedekind heute. „Ob ich es ganz alleine noch einmal gewagt hätte, weiß ich allerdings nicht.“ Doch eine Personalbörse machte sie auf das Franchise-System von PROMEDICA PLUS aufmerksam.

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Eine Branche mit Zukunft

„Der Zufall wollte es also, dass ich mich mit dem Thema Pflege- und Betreuung auseinandersetze“, sagt Wedekind. „Ich habe dann schnell festgestellt, dass es genau das ist, was ich suche. Denn die Branche hat Zukunft.“ Der Markt ist groß und die Nachfrage ebenfalls. Somit war ein wichtiges Kriterium für Wedekinds Entscheidung erfüllt. Außerdem bot ihr das Franchise-System eine Mischung aus Eigenverantwortlichkeit und Absicherung. Der Gedanke, in ein funktionierendes Geschäftsmodell eingebettet zu sein, gefiel ihr. „Das Franchising hat die Einstiegshürde zur Selbstständigkeit gesenkt“, sagt Wedekind rückblickend. So schien der Schritt machbar, die Risiken überschaubar.
Nach knapp zwei Jahren als Franchise-Partnerin zieht sie eine positive Zwischenbilanz. In der Region Nordhessen betreut Wedekind mittlerweile 19 Kunden. Und sie ist ständig im Gespräch mit neuen. „Es gibt Tage, da steht das Telefon nicht still. Dann muss ich flexibel sein und auch samstags zu einem Beratungsgespräch“, so Wedekind. Dafür legt sie auch mal 100 Kilometer zurück. Auf 40 Wochenstunden kommt sie allemal. „Mir macht das nichts aus. Denn ich habe auch die Freiheit, mir zwischendurch mal eine Auszeit zu gönnen“.
 

Erfahrung und Zeit sind entscheidend

Die Startphase hat die Franchise-Partnerin also erfolgreich gemeistert und dabei wertvolle Erfahrungen gesammelt. Anfangs ist Geduld gefragt. Denn in der Beratung sind neben dem fachlichen Wissen auch Erfahrungswerte entscheidend. Und dafür bedarf es einer gewissen Einarbeitungszeit. „Für mich hieß es zunächst: lernen, lernen, lernen“, sagt Wedekind. „Und da jeder Patient anders ist, verläuft auch jedes Beratungsgespräch unterschiedlich. Wichtig ist es, zuzuhören – Angehörigen, Patienten und auch den Betreuungskräften.“ So bekommt Wedekind auch ein Gefühl dafür, wer was braucht. Denn nur, wenn alle Beteiligten zufrieden sind, ist die Betreuung erfolgreich. „Fühlt sich eine Betreuungskraft unwohl, spürt das auch der Betreute“, sagt Wedekind. Deshalb legt sie ebenso Wert darauf, ihre Betreuungskräfte persönlich zu kennen. Nur so kann sie einschätzen, welche Betreuungskraft zu welchem Betreuungsbedürftigen passt und es kommt eine langfristige Zusammenarbeit zustande.


Weiterbildung als Gewinn für beide Seiten

Um ein besseres Gespür für ältere Menschen zu bekommen, bildet sich Wedekind derzeit über den Malteser Hilfsdienst zur Alltagsbegleiterin/Schwesternhelferin weiter und erwirbt im Rahmen dieser Ausbildung eine Expertise im Bereich Demenz. Der Grund: Rund die Hälfte der Senioren, denen sie bisher eine Betreuungskraft vermittelt hat, ist an Demenz erkrankt. Und nur wenige Angehörige beherrschen den richtigen Umgang mit den Erkrankten. „Demenz ist schon heute ein zentrales Thema in der Branche und wird durch den demographischen Wandel stetig an Bedeutung gewinnen“, sagt Wedekind. Deshalb bereitet sie sich vor. Was sie in der Weiterbildung lernt, hilft ihr dabei, Angehörige besser zu beraten und Betreuungsbedürfte besser zu verstehen. Und als Lohn winken neben Dankbarkeit auch neue Erfahrungen und zufriedene Kunden. 
 

04.12.2017 © copyright PROMEDICA PLUS

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