27.11.2017

Karrieresprung in die Marktlücke – Franchise-Partnerin Marion Heimerl erzählt ihre Erfolgsgeschichte

Dank Networking erfolgreich: Marion Heimerl vermittelt häusliche Betreuungskräfte

Der Pflege- und Betreuungsmarkt boomt – und ermöglicht ungewöhnliche Karrieresprünge. Etwa den von Marion Heimerl: Vor zwei Jahren machte sich die ehemalige Angestellte als Franchise-Unternehmerin bei PROMEDICA PLUS selbstständig. Seither vermittelt sie osteuropäische Betreuungskräfte in die Region Landshut. Und das mit beachtlichem Erfolg. Denn durch ihren Berufswechsel hat die 46-Jährige eine Marktlücke geschlossen. In der Region Landshut gab es zu diesem Zeitpunkt kaum einen Wettbewerber im Bereich der häuslichen Betreuung. „Ich habe schnell gemerkt, dass die Nachfrage groß, das Angebot aber so gut wie nicht vorhanden ist“, beschreibt Heimerl die Ausgangslage.


Von Anfang an erfolgreich

Der Neustart in die Selbstständigkeit verlief für die Mutter von drei Teenagern nach Maß. Von Anfang an überließ Marion Heimerl nichts dem Zufall. Den Gründerzuschuss der Agentur für Arbeit investierte sie in große Eröffnungsanzeigen in lokalen Zeitungen. Die Resonanz war sehr positiv. Angehörige riefen an und baten um ein Beratungsgespräch. Mit Erfolg: Viele entschieden sich anschließend für eine häusliche Betreuungskraft. „Die Abschlussquote nach einer Beratung ist sehr hoch“, sagt Heimerl. „Den Menschen ist der persönliche Kontakt wichtig. Besonders, wenn es um ein so intimes Thema wie Pflege geht. Vertrauen entsteht eben nur im Gespräch.“

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Flexibilität als Schlüssel zum Erfolg

Beratungsgespräche führt Heimerl viele – mit Angehörigen, Patienten, Betreuungskräften aber auch mit Multiplikatoren. „Ein großes Netzwerk ist ein wesentlicher Erfolgsfaktor“, sagt sie. Dieses zu pflegen, erfordert neben kommunikativem auch organisatorisches Geschick. Keine Woche ist wie die andere. Termine ergeben sich häufig kurzfristig. Dann ist Flexibilität gefragt. Für Heimerl ist das kein Problem. „Abends noch Telefonate zu führen oder samstags bei einem Kunden vorbeizuschauen, das gehört eben dazu. Dafür kann ich mir zwischendurch mal eine Pause gönnen.“


Von der One-Woman-Show zum Team

Vor einer Herausforderung steht Heimerl dennoch: Mit rund 35 Kunden ist die kapazitäre Grenze bald erreicht. Deshalb denkt sie darüber nach, einen Mitarbeiter einzustellen. Es läuft gut für Heimerl. Und so soll es bleiben. Auch deshalb, weil sie mit großer Freude bei der Sache ist. „Ob ich am Jahresende 40, 60 oder 80 Verträge abgeschlossen habe, ist für mich nicht entscheidend“, sagt sie. „Viel wichtiger ist für mich die Dankbarkeit, die ich von Angehörigen und Senioren immer wieder erfahre.“


Erfolgsfaktor Netzwerk: Drei Tipps für Neugründer

1. Die richtigen Kommunikationskanäle wählen: Wo erreiche ich meine Kunden? Welche Möglichkeiten zur Kontaktaufnahme wünschen sie sich? Während viele Selbstständige ihre Kunden mit Zeitungsanzeigen in lokalen Medien ansprechen, spielen auch persönliche Gespräche eine wichtige Rolle. Und auch eine Kundenansprache über Social Media Kanäle ist eine Alternative.

2. Flexibel arbeiten: Wer sich selbstständig macht, sollte sich auch von Kernarbeitszeiten verabschieden. Nicht nur in der Pflegebranche schätzen es Kunden, wenn sie auch außerhalb der klassischen Bürozeiten beraten werden.

3. Kontakte pflegen: Ob als Vermittler oder Manager: Wer die richtigen Leute für sich begeistert, kommt weiter. Deswegen ist es wichtig, genügend Zeit in die regelmäßige Pflege von Kontakten zu investieren.


Franchise-Partner beim Marktführer

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22.11.2017 © copyright PROMEDICA PLUS

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