Innovativ, lecker und lohnend - das Pizza-Automaten-Franchisekonzept Bistrobox

2009 ging sie in Österreich an den Start: die erste Bistrobox, eine 24-Stunden-Pizzeria, die auf Knopfdruck frisch backt und neben Pizza weitere Snacks sowie Getränke anbietet -  ganz ohne Mitarbeiter vor Ort. Die Idee stammt von Jürgen Traxler, Klaus Haberl und David Kieslinger, die bereits vor mehr als zehn Jahren als Automatisierungstechnik-Studenten mit der Entwicklung eines Pizza-Verkaufsautomaten begannen. Mittlerweile ist das Konzept an zwölf Standorten in Österreich vertreten.
 
Kernstück der Bistrobox ist ein Heißluft-Pizzaofen zur Selbstbedienung. Zusätzlich zur Pizza können die Gäste aus weiteren Automaten frisch gemahlenen Kaffee, kalte Getränke oder Süßes genießen. Für einen angenehmen Aufenthalt bieten die Bistroboxen zudem kostenloses W-Lan und die Nutzung selbst gewählter Inhalte aus einer Vielzahl medialer Quellen.

Für einen schnellen Start

Aus Sicht der Betreiber ist der Automat ein großer Vorteil: Nur zum Bestücken und Reinigen wird Personal benötigt - beim Erlös zahlt sich das aus. Ein Einzelunternehmer kann insgesamt bis zu sechs Bistrobox-Standorte betreiben. Der Container kann zudem schnell gebaut werden - innerhalb von vier bis sechs Wochen ist der Start möglich. Unterstützung erhalten Bistrobox-Partner unter anderem bei der Standortsuche und  -planung, durch Schulungen, günstige Leasingangebote für die Automaten sowie sehr gute Einkaufskonditionen von Pizzen, Snacks und Getränken über die Systemlieferanten. Zudem ist die Steuerung und Überwachung des Standortes vom Home-Office aus möglich.


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