9/29/2018

„Das richtige Konzept zum richtigen Zeitpunkt“ Interview mit Torsten Röcher, global office Franchise-Partner seit 2015

„Du bist 2014 auf einer regionalen Franchiseveranstaltung auf global office aufmerksam geworden. Wie hat sich diese Partnerschaft konkretisiert?“

„Ich war Ende 2014 in der Neuorientierung und hatte jede Menge Ideen. Als Banker wusste ich aber, dass meine eigenen Geschäftsideen hohe Investitionen erforderten. Dem sympathischen Messekontakt folgten schnell weiterführende Gespräche. Spätestens danach war für mich klar: global office war genau das richtige Konzept zum richtigen Zeitpunkt. Es passte zu meiner Vertriebskarriere in der Bank und bot mir neue, innovative und zukunftsfähige Ansätze. Warum bei null anfangen, wenn es ein wirtschaftlich erprobtes und individuell passgenaues Geschäftsmodell gibt?“


„Was macht global office genau?“

„Wir telefonieren und sind darauf spezialisiert, Unternehmen bei ihrem Telefonauftritt zu unterstützen. Wir bieten permanente telefonische Erreichbarkeit auf Abruf, zum Beispiel zu Spitzenzeiten (Überlauf) oder außerhalb der Geschäftszeiten. Eine hohe Prozesstiefe bei der Bearbeitung und die enge Projekt-Betreuung vor Ort zeichnen uns aus.“

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„Welche strategische Antwort hat global office auf die Digitalisierung?“

„Im Kontext der Digitalisierung spielt das Telefon eine entscheidende Rolle. 70% der Kunden wollen den persönlichen Kontakt. Ob Autohaus, Hotel, Online-Shop, Buchungsportal oder Softwarehersteller: Wer digital unterwegs ist, muss trotzdem den analogen Kanal Telefon bereithalten. Der Bedarf hierfür scheint grenzenlos. Warum das so ist? Weil der beste 1st-Level-Support nur dann funktioniert, wenn der Kunde auch einen Ansprechpartner erreicht!“


„Welche Argumente haben Sie dazu bewogen, die Franchisepartnerschaft wirklich einzugehen?“

„Die wichtigsten Argumente für die Franchisepartnerschaft mit global office waren für mich der hohe Grad an Selbstständigkeit auf der Basis einer gut durchdachten und organisierten Infrastruktur. Es ist mir wichtig, selbst etwas gestalten und bewegen zu können.

Ich möchte mich selbst und andere führen, für mich selbst und meine Mitarbeiter verantwortlich sein. Alle Entscheidungen, die ich treffe, beeinflussen mein Business – natürlich habe ich auch schon früher viel Verantwortung übernommen, aber niemals so vollumfassend. Heute verantworte ich von der Akquisition über das Marketing bis zur Buchhaltung und das Personal alles, ich bin aber nie allein: ich werde unterstützt von einem tollen Team von global office Köln, einer engagierten Systemzentrale in Montabaur und ihren intelligenten Tools, ich erhalte fortlaufend professionellem Vertriebs- und Marketingsupport.“


„Was würdest Du neuen Franchisepartnern raten?“

  • „Nutzt und pflegt Eure Netzwerke! Aber bitte nicht erst dann, wenn Ihr eigentlich davon profitieren wollt. Neben den sozialen Netzwerken zählen gerade reale Netzwerke, zum Beispiel Organisationen und Vereine. Engagiert Euch dort in Eurer Freizeit!
  • Lasst Euch Zeit! Nichts ist gefährlicher für einen angehenden Unternehmer als der Druck, erfolgreich sein zu müssen. Wachstum braucht Zeit. Je knapper diese  bemessen  wird (denn das steuert Ihr ja selbst), desto verkrampfter und fokussierter werdet Ihr. Sorgt für den Anfang vor! Wachstum muss finanziert werden. Schafft von Anfang gemeinsam mit der Bank die nötigen Reserven, um Euer Leben finanzieren zu können. Das gibt es nämlich neben der Selbstständigkeit auch noch.
  • Glaubt an Euch! Wer den Erfolg will, bekommt ihn. Konzentriert Euch auf Eure Stärken, auf Euer Business. Gebt Vollgas bei dem, was Ihr tut, aber fahrt trotzdem vorsichtig und nach Navi (Eurem Businessplan). Wer zu viele Dinge gleichzeitig anpackt, verliert den Fokus. Seid fleißig. Übt und holt Euch immer wieder Feedback  aus der Systemzentrale, von Unternehmern, Partnern und Kunden, um besser zu werden. Ihr werdet Durststrecken haben und Euch das ein oder andere Mal fragen, ob Eure Entscheidung richtig war. Gerade hierbei hilft Euch das Feedback aus einem möglichen Tal heraus. Und dann kommt der Erfolg!“


Torsten Röcher im Interview mit Anke Westerveld anlässlich der Franchise Expo 18.

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