1/1/2016

Da steckt viel Herzblut drin: Ersan Türk führt zwei Kochlöffel-Restaurants am Bodensee

Mit 29 Jahren hat er sein erstes Kochlöffel-Restaurant eröffnet: Ersan Türk, gebürtiger Allgäuer, ist Franchisepartner des Schnellgastronomen Kochlöffel. Nach seinem Start in Friedrichshafen hat er ein zweites Kochlöffel-Restaurant in Konstanz eröffnet.

Seinen Franchisegeber hat der erfahrene Gastronom sich gezielt ausgesucht: Das Kochlöffel-Restaurant in seiner Heimatstadt Kempten machte ihn mit der Marke bekannt, weitere Informationen fand er im Internet.

Was hat ihn überzeugt? „Das gute Essen“, sagt Ersan Türk spontan. Aber auch die Idee, in Ruhe das Tagesgeschäft absolvieren zu können, während der Franchisegeber sich um Marke, Marketing oder Produktentwicklung kümmert. „Und so kam es dann auch“, sagt Türk als erfolgreicher Unternehmer heute: „Die Systemzentrale ist Hauptansprechpartner bei Problemen. Und ich muss mir für viele Fragen nicht selbst den Kopf zerbrechen.“

Ersan Türk kann sich voll und ganz auf das Tagesgeschäft konzentrieren. Und das so erfolgreich, dass er seit Beginn seiner Selbstständigkeit nahezu jährlich eine Umsatzsteigerung von fünf Prozent erzielen konnte. Das Restaurant in Friedrichshafen hat er vor neun Jahren übernommen und steil nach oben geführt. Und den zweiten Betrieb in Konstanz hat er von Beginn an selbst mit aufgebaut: In Kooperation mit der Franchise-Zentrale in Lingen hat er den Standort in der 1A-Lage ausgewählt, die Immobilie gefunden, angemietet, umgebaut und Ende 2009 schließlich eröffnet. Inzwischen läuft es „wie geschmiert“, so Ersan Türk.
 
Was ist sein Erfolgsgeheimnis? „In meiner Branche kommt es auf Qualität, Sauberkeit, Freundlichkeit – kurz: Gastorientierung an. Der Gast steht bei uns im Mittelpunkt, das ist bei Kochlöffel das A und O“, erklärt der 41-Jährige. Das Geschäftskonzept ist durchdacht und bewährt sich seit über 50 Jahren, im In- wie im Ausland. Die Erfahrung und Kompetenz des Familienunternehmens Kochlöffel trägt nicht nur zum reibungslosen Geschäftsalltag bei, sondern gibt dem Unternehmer auch viel Sicherheit. „Auf den Franchise-Geber kann man sich immer verlassen – so wie man sich auf seine Familie verlassen kann“, erklärt Ersan Türk, der selbst Vater von zwei Töchtern ist.

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Die Systemzentrale in Lingen sorgt für die Rahmenbedingungen und das Konzept – und das Tüpfelchen auf dem i sei das persönliche Engagement: „In meinen beiden Restaurants steckt viel Arbeit, viel Einsatz, viel Herzblut. Jeder Standort war auf seine Art eine große Herausforderung für mich. Ich würde die beiden Restaurants nicht einmal für viel Geld hergeben.“
Stattdessen kann er sich vorstellen, langfristig noch ein drittes zu eröffnen.

Was fasziniert ihn so an der Arbeit als Kochlöffel-Chef?
„Zum einen natürlich, dass es so gut läuft“, lacht Ersan Türk. „Dies liegt sicher auch daran, dass die Kommunikation mit dem Franchise-Geber sehr unkompliziert und vertraut ist. Dass man dort sehr flexibel mit Herausforderungen umgeht und lösungsorientiert denkt.“ Und zum anderen sei es die abwechselnde Arbeit selbst: Der Unternehmer ist gerne unterwegs, bewegt sich täglich zwischen seinen zwei Einsatzorten am Bodensee. Auch mache es ihm Spaß, viele unterschiedliche Aufgaben wahrzunehmen: von der Buchhaltung über den Einkauf bis hin zum Kundenkontakt. Und schließlich: „Vor allem arbeite ich gerne mit meinem Team zusammen.“

Seine Ziele in den nächsten Jahren: Die Standorte in Friedrichshafen und Konstanz weiterentwickeln und die Marke Kochlöffel in der Region stärken, ihren Bekanntheitsgrad erhöhen. Die als schwierig angekündigten Jahre 2009 und 2010 seien gut überstanden, man habe die Planzahlen deutlich übertroffen, freut sich Ersan Türk. In den kommenden Jahren möchte er den Umsatz konstant steigern, nicht zuletzt auch deshalb, um seiner angestrebten Nummer drei gute Wachstumsbedingungen zu ermöglichen.

Gegründet 1961 in Lingen, gehören heute zu Kochlöffel rund 90 Schnellrestaurants in Deutschland, davon werden über ein Drittel von Franchise-Nehmern geführt. Bundesweit sind rund 1.000 Menschen bei Kochlöffel beschäftigt, vier Fünftel davon sind Frauen. Jährlich besuchen rund 12 Millionen Gäste die Restaurants in Deutschland.

Lingen, Juni 2014

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