06.08.2018

Veganes Gastronomie-System Sattgrün plant Franchise-Expansion

Salate, Antipasti, Suppen und Eintöpfe, Currys, Pasta-Gerichte und Süßspeisen - Sattgrün bietet seinen Gästen eine breite Palette an veganen Leckereien, bei denen auch Menschen, die sonst Fleisch essen, ins Schwärmen geraten. Seit elf Jahren gibt es Sattgrün in Düsseldorf. Heute zählt das Unternehmen drei Standorte in der Landeshauptstadt und einen in Essen. Künftig will Sattgrün auch mit Franchise-Partnern wachsen.

Wie vielfältig das Angebot von Sattgrün ist, zeigt ein Blick auf die Speisekarte: Ob Chili con Soja, geschmorte Champignons mit getrockneten Tomaten in dunklem Balsamico-Jus, Soja-Geschnetzeltes griechischer Art oder Mango-Curry: Sattgrün variiert seine Speisen mit Geschick und Raffinesse. Zubereitet wird stets frisch vor Ort. Wesentlicher Bestandteil des Gastronomie-Konzepts sind auch das Selbstbedienungsbuffet und ein trendiges Interior-Design.

Im Interview mit dem Bundesverband der Systemgastronomie (BdS) informierte Sattgrün-Gründer Peter Zodrow vor Kurzem unter anderem über seine Expansionspläne. Demnach plant das Unternehmen schon seit einiger Zeit, auch Franchise-Lizenzen anzubieten. Bisher konnte Sattgrün aber „keine geeigneten Franchise-Profis“ zur Erarbeitung eines tragfähigen Franchise-Konzept finden. 2018 sollen nach Möglichkeit weitere Schritte in Richtung Franchising unternommen werden. Anfragen von Franchise-Interessenten lägen bereits vor. Auch die Eröffnung des fünften Standorts ist noch für dieses Jahr geplant. (red.)

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Nachrichten-Redaktion
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