4/29/2019

Türkisch und vegan: Franchisesystem Veganland eröffnet zehnten Standort

Vegane Cigköfte, also türkische Frikadellen, stehen im Mittelpunkt des Gastronomiekonzepts Veganland, das bisher vor allem in Köln und Umgebung gefunden hat. Laut Unternehmenswebsite gibt es derzeit neun Standorte. Wie die Rheinische Post berichtet, hat nun im nordrhein-westfälischen Langenfeld ein weiterer eröffnet - der zehnte der Franchisekette.

Inhaber des neuen Standorts sind die Brüder Metin und Tufan Sivari, die bisher als Fahrlehrer in Langenfeld tätig waren. In ihrem neuen Imbiss bieten sie Burger mit Cigköfte aus Bulgur, Tomaten und Kräutern sowie Hotdogs oder auch „Familienpakete“ mit Cigköfte, Salat, Gemüse und einer hausgemachten Soße. Zusätzlich zu den veganen Gerichten bietet Veganland vegetarische Süßspeisen wie Baklava und Kadayif Dolma, ein süßes Gebäck mit Walnusspaste.

Obwohl vegane Angebote häufig eine ernährungs- und umweltbewusstes Kundschaft anziehen, verwendet Veganland aus Hygienegründen Verpackungen aus Styropor und Plastikfolie. Laut der Rheinischen Post sind damit die neuen Langenfelder Franchisepartner nicht glücklich. Umweltfreundlichere Verpackungen sind ihnen zufolge bereits im Gespräch.

Franchise-Start an gut besuchten Standorten

Wer Franchisepartner des Systems werden will, profitiert laut Veganland von der jahrelangen Erfahrung, den Rezepturen und der Marke. Standorte sollten dabei an stark frequentierten Orten liegen. Die Franchisezentrale unterstützt neue Partner bei der Standortwahl sowie bei der Einstellung und Schulung von Mitarbeitern. Franchiseverträge werden normalerweise für fünf Jahre geschlossen, des gibt keine umsatzabhängige Gebühr. (red.)

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Nachrichten-Redaktion
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