9/29/2019

Social-Franchise-System Cap-Markt bald an drei neuen Standorten

Ziel des Social-Franchise-Systems Cap-Markt war und ist es, die Arbeitsplatzsituation und die Arbeitsmöglichkeiten für Menschen mit Behinderung zu verbessern. Heute zählt die Lebensmittelmarktkette bereits über 100 Standorte bundesweit. In Kürze werden drei weitere hinzukommen.

Der erste Cap-Markt wurde bereits vor rund 20 Jahren eröffnet - in Herrenberg bei Stuttgart. 2001 rief die Genossenschaft der Werkstätten für behinderte Menschen Süd eG in Sindelfingen dann das heutige Social-Franchise-System ins Leben. Neben zentrumsnahen CAP-Lebensmittelmärkten gibt es auch "CAP kompakt"-Geschäfte. Dabei handelt es sich um kleinere Läden, die in Orten mit 500 bis 1.500 Einwohnern die Versorgung mit Artikeln des täglichen Bedarfs sichern sollen. Mit „CAP mobil“ werden zudem Orte und Wohngebiete ohne Lebensmittelmärkte durch fahrbare Mini-Märkte versorgt.

Für den 2. Oktober 2019 kündigt das Social-Franchise-System nun die Eröffnung eines neuen CAP-Markts in Rudolstadt bei Erfurt an. Am 16. Oktober soll dann ein weiterer in Pfaffenweiler bei Freiburg (Breisgau) folgen. Für den 11. November 2019 ist zudem die Eröffnung eines Marktes in Stuttgart terminiert.

Der Unternehmensname CAP ist vom englischen Wort "Handicap" (Behinderung) abgeleitet. Die Genossenschaft der Werkstätten für behinderte Menschen Süd eG bezeichnet CAP selbst nicht als Social-Franchise-System, sondern als Kooperationskonzept. (red.)

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Nachrichten-Redaktion
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