2/15/2019

Modemobil-Franchisenehmer übernehmen Mitbewerber

Sich schick anziehen wollen auch Menschen, denen eine Shoppingtour unter Umständen zu anstrengend ist: Das ist der Grundgedanke von Modemobil. Nun erweitert das Unternehmen seinen Wirkkreis: Die Bewohner von weiteren rund 500 Senioren- und Pflegeheimen sowie Behinderteneinrichtungen können sich bald beim Besuch eines Modemobils einkleiden.

Wie das Franchiseunternehmen auf seiner Internetseite mitteilt, hat Modemobil die mobilen Geschäfte des Mitstreiters Lady-Moden aus Zülpich übernommen. Modemobil-Franchisenehmer kümmern sich künftig um die neuen Kundinnen und Kunden.

Das Franchise-Unternehmen mit Zentrale in Wuppertal wurde 2003 gegründet. Die Geschäftsidee: „Modemobil kommt zum Kunden“, sagt Unternehmensgründerin Beate Winklewsky auf der Homepage. Die Fahrzeuge der Franchisepartner fungieren als mobiler Kleiderschrank mit einem Sortiment von rund 1.000 Teilen. Damit fahren sie unterschiedliche Einrichtungen an wie Altenheime oder Behindertentreffs. Mittlerweile gibt es Modemobil an knapp 30 Standorten in ganz Deutschland, mittelfristig sind laut Webseite rund 50 Standorte geplant. Zum Konzept gehören zudem ein umfassender Service, beispielsweise Änderungen oder eine kostenlose Einzelbestellung und -lieferung. (red.)

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Nachrichten-Redaktion
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