30.11.2018

Enerix Alternative Energietechnik: Franchise-System wächst auf über 50 Standorte und startet beim Eco Grand Prix

Enerix bietet seinen Privat- und Geschäftskunden dezentrale Energiesysteme. Das Spektrum reicht von Photovoltaikanlagen über Stromspeicher und Ladesysteme bis zu zahlreichen weiteren Produkten und Dienstleistungen, die eine nachhaltige Energieversorgung ermöglichen. In den vergangenen zwölf Monaten ist das Franchise-System kräftig gewachsen. Aktuell engagiert sich Enerix für den Eco Grand Prix, das weltweit erste 24h-Elektro-Autorennen.

Rund 15 neue Franchise-Standorte in Deutschland und Österreich konnte Enerix seit Oktober 2017 einweihen. Erst vor Kurzem feierte das Unternehmen eine Neueröffnung in Ampfing. Insgesamt listet Enerix damit 51 Standorte auf seiner Website. Drei davon befinden sich in Österreich. Bis 2021 soll es Enerix rund 100-mal in Deutschland geben. Enerix ist seit 2016 Teil des Mannheimer Energiekonzerns MVV-Energie AG. Franchise-Gründern bietet das Unternehmen "ein nachhaltiges und sicheres Geschäftsmodell, mit einem einmaligen Marktpotenzial und sehr guten Verdienstmöglichkeiten". Zu den Leistungen für seine Franchise-Partner zählen ein ausgereiftes Vertriebs- und Marketingkonzept, Ausbildungsangebote und der ständige Erfahrungsaustausch. Das Gründungsangebot richtet sich auch an branchenfremde Quereinsteiger.

Nicht der Erste ist der Beste

Sein Engagement für nachhaltige Energieerzeugung untermauert Enerix nun auch mit der Teilnahme am Eco Grand Prix, dem weltweit ersten 24-Stunden-Rennen für Elektroautos, das am 1. und 2. Dezember 2018 in der Motorsport Arena Oschersleben stattfinden wird. Enerix tritt dabei mit einem eigenen Team an. Gewinner des Wettbewerbs ist nicht, wer als Erster durchs Ziel fährt. Sieger wird vielmehr das E-Fahrzeug, das in 24 Stunden die meisten Runden dreht. Beim Eco Grand Prix kommt es daher darauf an, die Fahrerwechselzeit zu optimieren, die Ladestrategie an die Wetterverhältnisse anzupassen und vor allem energieeffizient zu fahren. Hauptorganisator ist Rafael de Mestre. Mit einem Elektroauto hat er bereits zweimal die Welt umrundet und im Jahre 2013 war er Initiator der internationalen Eco Grand Prix Serie. 20 nationale und internationale Teams haben sich bereits zum Rennen angemeldet. Für Enerix treten Martin Drüke, Björn Schumacher, Marco Schilling und Volker Höltkemeier. Die vier Enerix-Geschäftsinhaber werden wie alle anderen Teams ein elektrisches Serienfahrzeug steuern. Zum Aufladen stehen lediglich 32 Ampere Drehstromsteckdosen zur Verfügung. (red.)

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Autor:

Nachrichten-Redaktion
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