9/16/2019

Co-working-Spaces-Anbieter IWG will Franchising stärken

Angebote, die eine Infrastruktur für flexibles Arbeiten ohne eigenes Büro bieten, sogenannte Co-Working-Spaces, erleben seit Jahren einen Boom. Einer der Branchen-Riesen in diesem Bereich ist der Büroflächen- und Co-Working-Spaces-Anbieter International Workplace  Group (IWG), der aus der 1989 in Brüssel gegründeten Firma Regus hervorging. Wie das Onlineportal chash.ch berichtet, hat sich die IWG entschieden, das Franchising strategisch zu stärken, und hat unter anderem seine Standorte in Japan an Franchisenehmer übergeben.

Dem Bericht zufolge ist geplant, auch in anderen Märkten vermehrt mit Franchise-Partnern zusammenzuarbeiten. Weltweit zählen rund 3.300 Business Center in über 1.000 Städten und 115 Ländern zur IWG. Im ersten Halbjahr 2019 verzeichnete das Unternehmen dem Bericht zufolge einen Vorsteuergewinn von 55,2 Millionen britischen Pfund – ein Plus von zwei Prozent im Vergleich zum Vorjahr – sowie eine Umsatzsteigerung um 12,3 Prozent auf 1,3 Milliarden Pfund.

Auch für die Schweiz und Österreich hat das Unternehmen in diesem Jahr bereits begonnen, das Franchise-Modell auszurollen. In Deutschland bietet das Unternehmen unter der Marke Regus ebenfalls Gründungen im Franchising an. Im August ging beispielsweise ein Franchise-Partner für die Region Augsburg, Regensburg, Ingolstadt und Ulm/Neu-Ulm an den Start. Die IWG ist in Deutschland insgesamt mit rund 120 Business Centern vertreten. (red.)

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Nachrichten-Redaktion
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