7/18/2019

Backgastronomisches System Back-Factory setzt beim Franchising auf Pachtmodell, Store-Übergaben und Multi-Unit-Partner

Es sind keine einfachen Zeiten für Franchise-Systeme, um neue Partner zu gewinnen. Grund dafür ist unter anderem die hohe Nachfrage nach guten Fachkräften am Arbeitsmarkt. Auch das 2002 zunächst als SB-Bäckerei-System gestartete Unternehmen Back-Factory, das längst als backgastronomisches Konzept aufgestellt ist, bekommt das zu spüren.

Im Hinblick auf die Standortzahl konnte Back-Factory in den vergangenen Jahren keine großen Sprünge machen: Sie liegt aktuell wie schon in den Vorjahren bei etwa 100. Dafür konnte das Unternehmen aber beim Umsatz auch 2018 weiter zulegen. Erstmals wurde durchschnittlich mehr als eine Million Euro pro Standort umgesetzt. Wie Back-Factory auf Anfrage des Franchiseportals mitteilte, ist das oberste Ziel des Unternehmens ein gesundes Wachstum. Die Wachstumspläne würden daher auch nicht von festen Zahlen bestimmt. Eine der großen Herausforderungen ist es auch bei Back-Factory, neue Franchisepartner zu gewinnen.

Um diesem Mangel zu begegnen, ermöglicht Back-Factory neuen Partnern bereits seit 2006 auch ein Pachtmodell, mit dem Gründer selbst mit wenig Eigenkapital in die Selbstständigkeit starten können. Zudem haben neue Franchise-Partner die Chance, bereits erfolgreich am Markt eingeführte Stores zu übernehmen, die bisher vom Unternehmen selbst betrieben werden. Auch das Multi-Unit-Franchising, bei dem ein Franchise-Nehmer mehrere Standorte verantwortet, zählt zur aktuellen Strategie von Back-Factory: Bereits erfolgreiche Partner werden dabei unterstützt, zusätzliche Stores an neuen Standorten zu eröffnen. (red.)

Jetzt Infos anfordern

Autor:

Nachrichten-Redaktion
Nachrichten-Redaktion
FranchisePORTAL GmbH
Finden Sie Ihr passendes Franchise-System mit unserer Komfortsuche!
Angebote suchen
Informieren
Gründen!
Jetzt mein System finden

Glossar