19.10.2018

Aust Fashion: Modekette feiert 50 Jahre Unternehmensgeschichte und 10 Jahre Franchising

Trendige und zugleich äußerst tragbare Mode aus Italien - das bieten die Modeboutiquen von Aust Fashion ihren Kundinnen. Dabei gibt es auch immer wieder Neues zu entdecken: Denn das Angebot wird wöchentlich um eine kleine neue Kollektion ergänzt. In diesem Jahr hat das Familienunternehmen doppelten Grund zum feiern.

Franchise-Geber von Aust Fashion ist heute die CKT Moden GmbH mit Sitz in Hamburg. Die Unternehmensgeschichte reicht bis ins Jahr 1968 zurück. Damals gründete Alexander König, der bereits jahrelange italienische Strickwaren selbstständig importiert hatte, die Firma Ursula Aust und eröffnete seine erste Modeboutique in der Hansestadt. Namensgebend war seine Ehefrau. Elf Jahre später zählte das Unternehmen bereits über 30 Standorte. 1979 erwarb der Unternehmensgründer das Modelabel Andrea Anders. Die Zahl der Geschäfte wuchs damit auf rund 45. Im Jahr 1989 verkaufte Alexander König die Modekette an seinen Stiefsohn Christian Knoop-Troullier.

Seit 2012 auch in Österreich

Zu Beginn des neuen Jahrtausends folgte eine Umstellung der Konzepts, das bis dahin auf Business-Mode setzte. Der neue Claim „Collezione d’Italia“ steht bis heute für das Lifestylekonzept der Marke, die das italienische Lebensgefühl in den Mittelpunkt stellt. 2008 begann Aust das Geschäftsmodell auch im Hinblick auf die Expansion zu verändern: In Lüneburg machte die erste von einem selbstständigen Partner geführte Aust Boutique auf. Daraus entwickelte sich das Aust Franchisesystem. 2013 expandierte das Unternehmen nach Österreich. Seit 2014 wirkt auch Christian Knoop-Troulliers Sohn Robert in der Unternehmensführung mit. Heute gibt es knapp 40 Aust Boutiquen in Deutschland, etwa ein Dutzend in Österreich.

Existenzgründer, die sich mit der eigenen Aust Boutique selbstständig machen möchten, sollten modeinteressiert und stilsicher sein. Das Franchise-Angebot richtet sich nicht nur an Neugründer, sondern auch an Inhaber bestehender Modegeschäfte, die das Konzept wechseln wollen. Zu den Leistungen für Franchise-Nehmer zählen unter anderem die Unterstützung bei der Finanzierung und der Ausarbeitung des Businessplans, Verkaufsschulungen, die Begleitung bei der Personalauswahl und Ausbildung sowie die persönliche Betreuung durch betriebswirtschaftliche Kennzahlen und Vergleiche. Franchise-Partner des Unternehmens tragen zudem keinerlei Warenrisiko, es gibt keine Kapitalbindung durch den Warenbestand. (red.)

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Autor:

Nachrichten-Redaktion
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