4/9/2014

Auf drei Rädern zum Erfolg: Bereits über 55 Franchise-Gründungen mit Coffee-Bike

Es ist eine besondere Erfolgsgeschichte, die die Coffee-Bike GmbH seit ihrer Gründung im Jahr 2010 geschrieben hat: Alleine im vergangenen Jahr haben sich 18 Franchise-Gründer mit ihrem eigenen mobilen Coffee-Shop selbstständig gemacht. Auch 2014 sind bereits neue Coffee-Bikes gestartet - zuletzt im Großraum Bochum und in Gießen. Weitere werden schon bald folgen.

Das Geschäftskonzept von Coffee-Bike basiert auf der einfachen Grundidee, Kaffeespezialitäten wie Espresso, Cappuccino oder Latte Macchiato auch an Standorten anzubieten, wo kein Wasser oder Stromanschluss vorhanden ist. Um dieses Ziel zu erreichen, haben die Coffee-Bike-Gründer Jan Sander und Tobias Zimmer ein Lastenfahrrad zum mobilen und autarken Coffee-Shop umgebaut. Dabei wurden nicht nur zahlreiche technische Aspekte berücksichtigt, auch das Design beweist Liebe zum Detail. Beim Kaffee setzt das Franchise-System auf Bio-Qualität der Eigenmarke Caferino. Produkte wie Schokolade am Stil, Frappés, Smoothies, Bagels, Paninis, Muffins, Cookies und Donuts eröffnen weitere Einnahmequellen.

Franchise-Partner können jetzt auch mit Coffee-E-Bikes starten

Stillstand passt schlecht zu einem mobilen Coffee-Shop-Konzept, könnte ein Coffee-Bike-Motto lauten: Denn das Unternehmen bleibt in mehrfacher Hinsicht in Bewegung. Zum einen haben sich bereits 56 Franchise-Partner - zehn davon im Ausland - mit Coffee-Bike selbstständig gemacht. In den kommen Wochen und Monaten werden u. a. in Berlin, Dortmund, Dubai, Amsterdam, Flensburg, München und Potsdam neue Franchise-Nehmer Fahrt aufnehmen - inzwischen auf Wunsch auch mit einer neuen E-Bike-Variante, die noch mehr Mobilität bietet.

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Zum anderen arbeitet Coffee Bike stetig an der Weiterentwicklung und Ergänzung des mobilen Konzepts. Ein Thekenmodul für die Angebotserweiterung an festen Standorten mit Stromanschluss und erste stationäre Coffee-Shops gibt es bereits. Bald soll ein weiteres stationäres Konzept folgen. Im Hinblick auf die internationale Expansion plant Coffee Bike zudem die Vergabe von Master-Franchise-Lizenzen. Entsprechende Verhandlungen werden laut Coffee Bike schon geführt.

Eigene Interpretation des Franchisings

Neben dem durchdachten Geschäftskonzept scheint auch die Interpretation des Franchisings durch Coffee Bike wesentlich zum Expansionserfolg beizutragen: So verlangt das Unternehmen beispielsweise von seinen Franchise-Partnern keine festen monatlichen Franchise-Gebühren. Gebühren werden nur für tatsächlich verkauften Kaffee fällig. Back-Office-Aufgaben übernimmt die Systemzentrale. Auch die Teilnahme an verschiedenen Events vermittelt die Zentrale an ihre Franchise-Nehmer - kostenlos. (apw)

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Nachrichten-Redaktion
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