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    HOL'AB! Getränkemarkt

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    RUFF'S BURGER

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    Stava

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    TeeGschwendner

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Das FranchisePORTAL:
Führend in der Franchise-Wirtschaft!

Neueste Franchise-Angebote im FranchisePORTAL

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    BIETERPORTAL.COM

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  • Trauringschmiede
    Trauringschmiede

    Trauringschmiede

    Einzelhandel speziell für hochwertige Trauringe, Verlobungsringe und Diamantschmuck
    Trauringschmiede ist ein Franchise-Modell für die Fertigung und den Verkauf von Verlobungs- und Trauringen. Werde Franchise-Partner*in der Marke.
    Benötigtes Eigenkapital: ab 20.000 EUR
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  • Pflege zu Hause Küffel
    Pflege zu Hause Küffel

    Pflege zu Hause Küffel

    Wir vermitteln professionell Betreuungskräfte aus Osteuropa an Privathaushalte
    Das Franchisesystem Pflege zu Hause Küffel vermittelt professionell Betreuungskräfte aus Osteuropa. Werde Franchisepartner*in.
    Benötigtes Eigenkapital: ab 5.000 EUR
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  • aqendo - Rohr + Reinigung
    aqendo - Rohr + Reinigung

    aqendo - Rohr + Reinigung

    Rohrreinigung, Rohrsanierung und Kamerainspektion
    Das Lizenzsystem aqendo - Rohr + Reinigung bietet professionelle Dienstleistungen zur Verstopfungsbeseitigung zu fairen Bedingungen. Werde Partner*in
    Benötigtes Eigenkapital: ab 5.000 EUR
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  • CleverMatch
    CleverMatch

    CleverMatch

    Franchisesystem für Personalberatung
    Sie sind Führungskraft und suchen eine anspruchsvolle Tätigkeit? Unsere bewährte Recruiting-Methode macht uns zu Vorreitern in der Personalberatung.
    Benötigtes Eigenkapital: Keine Angabe
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  • braintreeacademy
    braintreeacademy

    braintreeacademy

    Coaching, Teamevents, Consulting, Unternehmensberatung, Beratung, Training, Franchise
    Werde erfolgreiche/r Franchisenehmer*in der braintreeacademy und begeistere deine Kund*innen mit Coachings und Teamevents der Extraklasse.
    Benötigtes Eigenkapital: ab 3.000 EUR
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  • Aposto
    Aposto

    Aposto

    Erlebnisgastronomie mit italienischer neuinterpretierter Küche und Punk-Atmosphäre
    Eröffne einen Ort für experimentierfreudige Liebhaber*innen der Cucina Italiana und das mit neu interpretierten Klassikern in urbaner Atmosphäre.
    Benötigtes Eigenkapital: ab 50.000 EUR
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  • De Lüx Curry Sylt
    De Lüx Curry Sylt

    De Lüx Curry Sylt

    Gourmet-Curry-Restaurant
    Das Franchisemodell De Lüx Curry Sylt hat sich auf den Verkauf von Gourmet-Currywurst spezialisiert. Werde Partner*in der berühmten Currywurst-Kette.
    Benötigtes Eigenkapital: ab 20.000 EUR
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  • DIE SilikonfugenPROFIS
    DIE SilikonfugenPROFIS

    DIE SilikonfugenPROFIS

    Silikonfugen Erneuerung, Renovierung, Instandhaltung, Badrenovierung, Abdichtung
    Mach dich selbstständig mit dem einfachen Franchise-System der Silikonfugen-Profis - dem Marktführer bei der Sanierung von Silikon- und Dehnungsfugen.
    Benötigtes Eigenkapital: ab 2.500 EUR
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News aus der Franchise-Wirtschaft

  • Franchise-System Laminat Depot wächst auf 16 Standorte bundesweit

    Franchise-System Laminat Depot wächst auf 16 Standorte bundesweit

    Franchise-System Laminat Depot wächst auf 16 Standorte bundesweit

    Franchise-System Laminat Depot wächst auf 16 Standorte bundesweit

    Laminatdepots bieten ihren Kunden ein großes Sortiment an günstigen Bodenbelägen. Hinzu kommen Leistungen wie Gratismuster, der kostenfreie Verleih von Laminatschneidern und ein Lager-Service. Zuletzt hatte vor rund zwei Jahren ein neues Laminat Depot eröffnet: in Hamburg. Aktuell bringt das Unternehmen einen weiteren Standort an den Start.

    Die Anfänge des heutigen Franchise-Systems Laminat Depot reichen bis ins Jahr 2005 zurück. Damals begannen die Geschäftspartner Brigitte Schaffart und Frank Peter, in einem ihrer Fachhandelsgeschäfte Laminat zu verkaufen. Von Anfang an boten sie Besonderes: So waren und sind zum Beispiel Fußleisten und Dämmung grundsätzlich inklusive. 2010 eröffnete das erste Fachgeschäft der Marke "Laminat Depot". Seit 2014 expandiert das Unternehmen mit Hauptsitz in Velbert als Franchise-System. Aktuell kann Laminat Depot wieder eine Neueröffnung feiern: Das neue Fachgeschäft befindet sich in Hamm und bietet seinen Kundinnen und Kunden auf über 1.200 Quadratmetern Verkaufsfläche neben Laminat auch Parkett, Vinyl- und Bioböden. 

    Seinen Franchise-Partnern bietet Laminat Depot unter anderem günstige Einkaufskonditionen sowie ein eingespieltes System für die Warenlagerung Franchise-Nehmer können entweder einen eigenständigen Fachmarkt eröffnen oder auf ein Shop-in-Shop-Modell zurückgreifen. Als Vorteile seines Geschäftskonzepts nennt das Unternehmen zudem stets aktuelle Ware, eine professionelle Warenpräsentation und ein schlüssiges Werbekonzept. (red)

    Bild: Unsplash

  • Reisebüro-Franchise-System LCC sieht sich besser aufgestellt als vor der Krise

    Reisebüro-Franchise-System LCC sieht sich besser aufgestellt als vor der Krise

    Reisebüro-Franchise-System LCC sieht sich besser aufgestellt als vor der Krise

    Reisebüro-Franchise-System LCC sieht sich besser aufgestellt als vor der Krise

    Lufthansa City Center (LCC) ist mit rund 500 Büros in 85 Ländern das weltweit größte unabhängige Franchise-System im Reisebüromarkt. Am 20. und 21. Juni 2022 hat LCC in Oberursel seine 7. Unternehmertagung durchgeführt. Auf dem Programm standen neben aktuellen Themen auch die „Perspektiven 2025“.

    Wie das Unternehmen mitteilt, haben rund 130 Reisebüro-Unternehmer, Branchenexperten und Führungskräfte an der Tagung teilgenommen. Mit dabei waren die Top-Manager und Chefs der vier größten deutschen Reiseveranstalter Stefan Baumert (TUI), Marc Tantz (DER Touristik), Ralph Schiller (FTI) und Gerald Kassner (Schauinsland) sowie Lufthansa Vice President Jürgen Siebenrock. Erst vor wenigen Tagen hatte die Airline als Namensgeber und Gründer des Reisebüroverbunds die über 30 Jahre währende Partnerschaft durch einen langfristigen Markenlizenzvertrag verlängert. „Wenn die letzten beiden Krisenjahre eines gezeigt haben, dann ganz sicher, dass es einfacher ist, in einem großen Verbund Herausforderungen zu meistern“, betonte LCC-Geschäftsführer Markus Orth zum Auftakt der Tagung. Seine anfängliche Sorge, dass der Franchiseverbund in der Krise an Kraft und Relevanz verliere, habe sich in Luft aufgelöst, zog Orth zufrieden Bilanz. LCC sei heute besser aufgestellt als vor der Krise und wachse vor allem mit Blick auf die Partner stetig.  

    Neue Franchise-Partner gewonnen

    Gut ein Dutzend neue Reisebüro-Unternehmer konnte LCC in den vergangenen Monaten hinzugewinnen. In einer Pressemitteilung heißt es, neue Partner, staatliche Hilfen und das wieder anziehende Geschäft hätten die Reisebürokette wieder stabilisiert. Die anfänglichen Verluste des letzten Jahres konnten am Ende mehr als ausgeglichen und die eigene Finanzkraft sogar verbessert werden. Für 2022 erwartet das Unternehmen nicht nur, dass alle Wachstumsziele erreicht werden, sondern dass wie bereits 2021 erneut ein positives Ergebnis erzielt wird.

    Herausforderungen bleiben bestehen

    Aktuell sieht das Management die massiven Beeinträchtigungen an den Flughäfen als größte Herausforderung. Mittel- und langfristig bereitet LCC vor allem die Personalknappheit Sorgen. Viele Ausbildungs- und Arbeitsplätze in den Büros können schon heute trotz großer Anstrengungen nicht mehr besetzt werden. Das Unternehmen hatte deshalb das Quereinsteiger-Programm JUMP gestartet. Nach erfolgreichem Abschluss der ersten Bewerberrunde beginnen die Neuen im Juli ihre sechswöchige Qualifizierungsphase. Anfang September soll die nächste Ausbildungsrunde für Quereinsteiger starten. Für weiteres Wachstum will sich LCC gegenüber Kunden, Partnern und Leistungsträgern noch stärker als Premiumanbieter positionieren. Im Fokus stehen dabei Themen wie Innovationskraft, Zukunftsinvestitionen, Service, Qualität und Nachhaltigkeit.

    Lufthansa City Center ist in die Bereiche Leisure (Touristik) und Corporate (Geschäftsreisen) gegliedert. In Deutschland gibt es aktuell rund 270 Büros mit 2.000 Mitarbeitern. Weltweit beschäftigt das Reisebüronetzwerk etwa 4.300 Mitarbeiter. (red)

    Bild: Unsplash

  • Delivery-Franchise-System Burgerme wächst auf über 150 Standorte – und liefert noch schneller

    Delivery-Franchise-System Burgerme wächst auf über 150 Standorte – und liefert noch schneller

    Delivery-Franchise-System Burgerme wächst auf über 150 Standorte – und liefert noch schneller

    Delivery-Franchise-System Burgerme wächst auf über 150 Standorte – und liefert noch schneller

    Seit 2010 liefert Burgerme seinen Kundinnen und Kunden frisch zubereitete Burger, aber auch Salate, Fingerfood und Desserts. Der hundertste Burgerme-Store ging im Sommer 2021 an den Start. Inzwischen sind über 50 weitere hinzugekommen. Darüber hinaus hat Burgerme seine Lieferzeit aktuell weiter verkürzt. 

    Wer sein Essen öfter bei einem Lieferdienst bestellt, weiß, dass die Lieferzeit nicht selten zur Geduldsprobe werden kann. Burgerme hingegen verspricht seit Langem eine Lieferzeit von 30 Minuten. Jetzt hat das Franchise-System unter anderem seine internen Abläufe weiter verbessert, um die Lieferzeit auf nur 25 Minuten zu verkürzen. Dafür wurden auch die Liefergebiete optimiert. Zudem setzt Burgerme mehr Personal ein und bietet den Mitarbeitern zusätzliche Schulungen. „Was bisher 30 Minuten gedauert hat, geht nun in 25 Minuten – öfter sogar noch schneller. Unser Anspruch ist es, immer ein Genusserlebnis zu liefern, das einzigartig ist“, erklärt CEO Jens Hochhaus.

    Über 200 Standorte bis Ende 2022 geplant

    Burgerme verzeichnet seit Jahren ein deutliches Standortwachstum. Aktuell listet das Unternehmen bereits mehr als 150 Standorte auf seiner Website. Bis zum Jahresende sollen es über 200 sein. Mittelfristiges Ziel ist die flächendeckende Erschließung des deutschen Marktes mit über 500 Stores. Wer sich als Franchise-Partner des Lieferdienst-Konzepts selbstständig macht, erhält von der Systemzentrale unter anderem umfassende Betreuung, detaillierte Vor-Ort-Analysen des Marktpotenzials und Schulungen. Aber auch bei Mietvertragsverhandlungen, Finanzierungsfragen und der Einrichtung des eigenen Burgerme-Stores werden die Franchise-Gründer unterstützt. (red)

    Bild: Burgerme

  • Easyfitness: Junge Franchise-Marke „Easyfitness EMS” eröffnet zweiten Standort

    Easyfitness: Junge Franchise-Marke „Easyfitness EMS” eröffnet zweiten Standort

    Easyfitness: Junge Franchise-Marke „Easyfitness EMS” eröffnet zweiten Standort

    Easyfitness: Junge Franchise-Marke „Easyfitness EMS” eröffnet zweiten Standort

    Das Konzept für Easyfitness wurde im Jahr 2008 von Michael Mäder entwickelt. Heute zählt Easyfitness eigenen Angaben zufolge rund 170 Fitness-Studios im Discount-Segment. Vor rund einem Jahr brachte das Franchise-System zudem ein neues Konzept für EMS-Studios an den Start. Jetzt hat das zweite Easyfitness-EMS-Studio aufgemacht.

    Außer in Deutschland ist Easyfitness auch in Österreich und Spanien aktiv. In seinen Fitness-Studios bietet das Unternehmen seinen Kundinnen und Kunden zahlreiche Trainingsmöglichkeiten: Dazu zählen unter anderem Cardio- und Ausdauertraining, funktionelles Training sowie Vibrations- und Freihanteltraining. Das Angebot richtet sich an alle Menschen - unabhängig vom Alter, der bisherigen Fitness oder dem Gesundheitszustand. Die „Easyfitness World“ umfasst dabei vier Marken mit unterschiedlichen Konzeptprofilen: „Easyfitness Lifestyle“, „Easyfitness Premium” und “The Smart Gym“. Vor rund einem Jahr hatte Easyfitness zudem mit „Easyfitness EMS“ ein viertes Konzept für EMS-Mikro-Studios an den Start gebracht und einen Pilotstandort in Hannover eröffnet.

    Gründer ist auch Expansionsmanager

    Im vergangenen Monat machte nun in Hildesheim das zweite Mikro-Studio der Marke „Easyfitness EMS“ auf. Geführt wird der neue Standort von den Gründern Sascha Barowsky und Tim Müller. Das Studio bietet neben einem nur 20-minütigen EMS-Training durch speziell ausgebildete Instruktoren auch verschiedene Exklusivleistungen und ein modernes Ambiente. Easyfitness ist in Hildesheim zudem bereits mit drei herkömmlichen Sportanlagen vertreten. „Wir merken immer mehr, dass das EMS-Konzept durch die gleichzeitige Anwesenheit eines ‚Lifestyle&Sport‘ Studios besonders gut angenommen wird“, weiß Sascha Barowsky. Er ist nicht nur Gründer des neuen EMS-Standorts, sondern auch Expansionsmanager des „Easyfitness EMS“-Lizenzsystems. Weitere „Easyfitness EMS“-Standorte sind laut Unternehmen bereits in Planung. 

    Den gesamten deutschen Fitnessmarkt durchdringen

    Mit seinem Differenzierungsansatz will das Fitness-Franchisesystem aus Hannover langfristig den gesamten deutschen Fitnessmarkt durchdringen. Dahinter steht die Philosophie, Fitness jedem zugänglich zu machen. „Wir setzen derweil stärker auf Differenzierung. Diversität leben wir grundsätzlich in unseren Unternehmenswerten. Das heißt auch, für jeden ein passendes Angebot zu haben. Wir haben genug Erfahrungen gesammelt, um nun auch in unterschiedliche Segmente zu gehen“, sagt Geschäftsführer Jens Tappe.

    Viel Unterstützung für Franchise-Gründer

    Wer sich als Franchise-Partner Easyfitness selbstständig machen will, sollte Fachkenntnisse, kaufmännisches Know-how und Organisationstalent mitbringen. Als Leistungen für seine Franchise-Partner nennt das Unternehmen unter anderem Hilfe beim Marketing und der Standortanalyse sowie die ständige Unterstützung in den Bereichen Personalschulung, Vertrieb, Marketing und Controlling. (red)

    Bild: Easyfitness

  • Franchise-System Fressnapf übernimmt Superpet

    Franchise-System Fressnapf übernimmt Superpet

    Franchise-System Fressnapf übernimmt Superpet

    Franchise-System Fressnapf übernimmt Superpet

    In diesem Jahr feiert Superpet sein 25-jähriges Firmenjubiläum. Es ist zugleich die letzte Jubiläumsfeier der Fachmarktkette für Heimtiere und Heimtierbedarf unter diesem Namen: Ab August 2022 gehören die drei Standorte in Hattersheim, Bischofsheim und Mainz zum Branchenriesen Fressnapf.

    Fressnapf zählt aktuell mehr als 1.800 Märkte in elf Ländern. Zuletzt erzielte der Franchise-Riese über drei Milliarden Euro Jahresumsatz. 2021 wurden europaweit mehr als 120 neue Standorte eröffnet. Ab August 2022 werden nun die drei Superpet-Standorte in das Markt-Netzwerk der Fressnapf-Gruppe eingegliedert. Die Märkte sollen zukünftig von bereits aktiven Franchisepartnern der Fressnapf-Gruppe betrieben werden. Im Zuge des Wechsels sollen die Superpet-Märkte bald auf das neue Fressnapf-XXL-Konzept umgestellt werden. „Die drei neuen Märkte bringen uns einen großen Schritt weiter in unserer Transformation vom Versorger zum Umsorger. Wir sind froh, dass wir alle Mitarbeitenden der drei Standorte mit ihrer geballten Expertise und Leidenschaft übernehmen können und heißen sie ganz herzlich in unserer Fressnapf-Familie willkommen“, erklärt Jochen Huppert, Senior Vice President Sales Germany bei Fressnapf. (red)

    Bild: Fressnapf

  • Euromaster: Neue Franchise-Standorte in Deutschland und Österreich

    Euromaster: Neue Franchise-Standorte in Deutschland und Österreich

    Euromaster: Neue Franchise-Standorte in Deutschland und Österreich

    Euromaster: Neue Franchise-Standorte in Deutschland und Österreich

    Euromaster ist Teil der französischen Michelin Group. Europaweit zählt die Reifen- und Werkstattkette eigenen Angaben zufolge etwa 2.300 Service-Center in 17 Ländern. Aktuell konnte das Unternehmen in Deutschland und Österreich weitere Werkstätten für sein Franchise-Netzwerk gewinnen.

    Wie Euromaster mitteilt, schließt sich zum 1. September 2022 die Full Service-Werkstatt Autoservice Güstrow in Güstrow dem Euromaster-Netzwerk an. Anfang Oktober 2022 kommt das Schöneberger Autohaus Lau in der Probstei hinzu. In Österreich wird die KFZ-Fachwerkstatt Fleck & Flecker in Lieboch ab Oktober 2022 unter der Marke Euromaster agieren. Darüber hinaus haben aktuell fünf bestehende Franchise-Nehmer ihre Verträge mit Euromaster um mindestens fünf Jahre verlängert. „Unsere Leistungsbausteine stehen vor allem in herausfordernden wirtschaftlichen Zeiten für klare Wachstumsperspektiven. In unserem Netzwerk profitieren Einzelunternehmen von zahlreichen Angeboten, für die keine eigenen Investitionen erforderlich sind und die ihnen neue wirtschaftliche Möglichkeiten bieten“, sagt Dr. David Gabrysch, Geschäftsführer Euromaster Deutschland und Österreich.

    Knapp ein Drittel der deutschlandweit über 350 Euromaster-Servicecenter wird von Franchise-Partnern geführt. In Österreich gibt es Euromaster zurzeit rund 65-mal. Der größte Teil davon sind Standorte von Franchise-Partnern. (red)

    Bild: Euromaster

  • Dänisches Küchenstudio-Franchisesystem Kvik bald dreimal in Deutschland

    Dänisches Küchenstudio-Franchisesystem Kvik bald dreimal in Deutschland

    Dänisches Küchenstudio-Franchisesystem Kvik bald dreimal in Deutschland

    Dänisches Küchenstudio-Franchisesystem Kvik bald dreimal in Deutschland

    Kvik wurde 1983 in Dänemark gegründet. Das Unternehmen bietet seinen Kundinnen und Kunden neben Küchen auch Badezimmer-Einrichtungen und Schranklösungen. In Deutschland gibt es Kvik seit rund einem Jahr. Bei der Expansion setzt Kvik auf die Zusammenarbeit mit Franchise-Partnern und fokussiert aktuell auf Standorte im Norden. 

    Kvik setzt bei seinen Küchen und Einrichtungen unter anderem auf durchdachte Lösungen, hochwertige Materialien, solide Bauweise und klassisches dänisches Design, aber auch auf „überraschend niedrige Preise“. Kviks erklärtes Ziel ist es, bis 2025 in Zusammenarbeit mit allen Zulieferern CO2-positiv zu werden. Das Unternehmen zählt heute mehr als 180 im Franchising geführten Filialen in 13 Ländern Europas und Asiens.

    Bald auch in Bremen

    Das erste Kvik-Studio in Deutschland eröffnete im Sommer 2021 in Hamburg. Ende April 2022 folgte der zweite Standort – ebenfalls in der Hansestadt. Das dritte Studio hierzulande soll Mitte Juli in Bremen an den Start gehen. Insgesamt will das Franchise-System, das zum schwedischen Konzern Ballingslöv International gehört, in diesem Jahr bis zu zehn Neueröffnungen in Deutschland feiern. Im Blick hat Kvik dabei vor allem Städte im Norden, etwa Kiel, Lübeck, Hannover und Braunschweig. Aber auch im Ruhrgebiet will Kvik Fuß fassen, zum Beispiel in Essen und Dortmund.

    Durchschnittlicher Gewinn: 220.000 Euro

    Als Franchise-Geber stellt Kvik Gründern ein lukratives Geschäft in Aussicht. Laut Unternehmen erzielen die erfolgreichsten Studios einen Jahresumsatz von über 7 Millionen Euro mit einem Betriebsgewinn von 8 bis 10 Prozent. Der durchschnittliche Gewinn der Kvik-Franchise-Partnerinnen und -Partner lag im vergangenen Jahr bei rund 220.000 Euro. Vier von fünf Franchise-Standorte erreichen ihre finanziellen Ziele bereits im ersten Jahr.

    Auch für Gründer ohne Branchenkenntnisse

    Wer sich als Franchise-Partner von Kvik selbstständig macht, erhält eine komplette Shop-Lösung, Schulungen in der Kvik-Academy und Unterstützung beim Marketing. Weitere Leistungen für Franchise-Nehmer bietet Kvik unter anderem in den Bereichen Finanzen, Logistik, Vertriebsmanagement, technischer Support sowie im laufenden Betrieb des Franchise-Standorts. In den ersten Monaten nach der Geschäftseröffnung wird den Franchise-Partnern zudem zweimal wöchentlich ein Einzelhandelsberater bereitgestellt. Erfahrungen aus der Küchenbranche sind von Vorteil, aber keine Voraussetzung. (red)

    Bild: Kvik

  • SB-Minimarkt-System Kastlgreissler/Kistenkrämer jetzt über 20-mal in Österreich und dreimal in Deutschland

    SB-Minimarkt-System Kastlgreissler/Kistenkrämer jetzt über 20-mal in Österreich und dreimal in Deutschland

    SB-Minimarkt-System Kastlgreissler/Kistenkrämer jetzt über 20-mal in Österreich und dreimal in Deutschland

    SB-Minimarkt-System Kastlgreissler/Kistenkrämer jetzt über 20-mal in Österreich und dreimal in Deutschland

    Seinen ersten SB-Minimarkt eröffnete Kastlgreissler im Jahr 2020. Im August 2021 ging in Deutschland der erste Standort des Franchise-Systems an den Start. Hier unter dem Namen Kistenkrämer. Aktuell konnte das Unternehmen weitere Eröffnungen feiern.

    In Österreich gibt es bereits mehrere Franchise-Konzepte, die auf SB-Mini-Märkte, insbesondere im ländlichen Raum, setzen. Dazu zählen neben Kastlgreissler zum Beispiel auch Hansagfood und Ackerbox. Die SB-Minimärkte von Kastlgreissler bzw. Kistenkrämer werden mithilfe von ansprechend gestalteten Containern realisiert. Verkauft werden darin regionale Produkte und Grundlegendes für den Alltag. Ein hohes Maß an Digitalisierung sorgt für eine komplette Selbstbedienungslösung, Personal vor Ort ist nicht erforderlich.

    In Deutschland machte vor Kurzem in Vornbach am Inn ein neuer Kistenkrämer auf. Damit ist das Franchise-System an zwei Standorten in Bayern und an einem in Nordrhein-Westfalen vertreten. Auch in Österreich wächst das Unternehmen weiter: Noch im Juni 2022 soll in St. Lorenzen ein neuer Kastlgreissler eröffnen. Im Juli soll dann ein Standort in Payerbach folgen. Österreichweit wird es Kastlgreissler dann 22-mal geben.

    Wer sich mit dem Franchise-Angebot von Kastlgreissler/Kistenkrämer selbstständig macht, kann bereits rund zwei Monate nach dem Abschluss des Franchise-Vertrags seinen Shop eröffnen. Als Vorteile seines Geschäftskonzepts nennt das Unternehmen etwa verlässliche Technik mit einer videoüberwachten Zutrittskontrolle, ein getestetes Kassensystem für den personallosen Betrieb und ein spezielles Warenwirtschaftssystem. (red)

    Bild: Kistenkrämer

  • Ab Freitag in Wien: Die Franchise-Messe Österreich 2022

    Ab Freitag in Wien: Die Franchise-Messe Österreich 2022

    Ab Freitag in Wien: Die Franchise-Messe Österreich 2022

    Ab Freitag in Wien: Die Franchise-Messe Österreich 2022

    Nachdem die Franchise-Messe Österreich im Jahr 2020 pandemiebedingt nur online stattfinden konnte und im vergangenen Jahr mit der Deutschen Franchise-Messe in Frankfurt zusammengelegt wurde, findet sie in diesem Jahr wieder vor Ort in Wien statt. Über 30 Aussteller – die meisten davon sind Franchise-Systeme – präsentieren am 24. und 25. Juni 2022 ihre Angebote.

    Mit dabei sind zum Beispiel Anker Snacks & Coffee, Burgerista, Das Futterhaus, Injoy und McDonald´s. Zudem sind mehrere junge Franchise-Systeme vertreten: etwa das EMS-Fitness-Konzept Bodyclub24, das per App das Training auch zu Hause ermöglicht, RobShare, das erste Franchise-System weltweit, das sich auf die Vermietung von Service-Robotern spezialisiert hat, oder The Vending Brothers. Dieses System hat sich Mini-Verkaufsautomaten spezialisiert. Die Besucherinnen und Besucher können sich an den Messeständen in individuellen Gesprächen beraten lassen. Auf dem Programm stehen zudem Fachvorträge zu verschiedenen Aspekten des Franchisings. So referiert etwa Barbara Steiner vom Österreichischen Franchise-Verband zum Thema „Franchise Basics – Erfolgsfaktoren im Franchising“ und Franchise-Expertin Waltraud Martius beantwortet die Frage „Wie starte ich als Franchise-Geberin?“.

    Kostenfreie Tickets für Franchiseportal-Leserinnen und -Leser

    Veranstaltungsort ist die Wiener Stadthalle (Halle E). Tickets sind online und vor Ort erhältlich. Leserinnen und Leser des Franchiseportals können sich mit dem Promocode FR214 kostenfreie Tickets sichern. Weitere Informationen zur Franchise-Messe Österreich stehen unter www.franchise-messe.at zur Verfügung. Organisiert wird die Messe von der Wiener Agentur Cox Orange in Kooperation mit dem Österreichischen Franchise-Verband und der Wirtschaftskammer Österreich. Die Schirmherrschaft hat die Bundesministerin für Digitalisierung und Wirtschaft, Dr. Margarete Schramböck, übernommen. (red)

    Bild: Unsplash

  • Franchise-System BabyOne: Mitarbeitende der Systemzentrale arbeiten, wo sie wollen

    Franchise-System BabyOne: Mitarbeitende der Systemzentrale arbeiten, wo sie wollen

    Franchise-System BabyOne: Mitarbeitende der Systemzentrale arbeiten, wo sie wollen

    Franchise-System BabyOne: Mitarbeitende der Systemzentrale arbeiten, wo sie wollen

    BabyOne ist ein Omnichannel-Unternehmen für Baby- und Kleinkindbedarf und eigenen Angaben zufolge Marktführer in der DACH-Region. Von den rund 105 stationären Fachmärkten betreibt BabyOne etwa 30 selbst, die übrigen werden von knapp 30 Franchise-Partnern geführt. Babyone treibt seit Längerem die digitale Transformation des Unternehmens voran. Davon profitieren nun auch die Mitarbeitenden der Systemzentrale.

    Die Marke BabyOne gibt es seit 1992, die Anfänge des Unternehmens reichen aber bis 1988 zurück. Der unternehmerische Fokus von BabyOne soll auch in Zukunft auf der Transformation des Geschäftsmodells vom stationären Händler hin zum Omnichannel-Player liegen. Erst vor Kurzem hatte BabyOne einen komplett neuen Online-Store gelauncht. Dabei setzt BabyOne auf ein "Ship-from-Store-Modell“, durch das die Franchise-Nehmern ins Online-Geschäft eingebunden sind. Der Online-Kanal wuchs im vergangenen Jahr besonders stark: um 34 Prozent.

    Mitarbeitende der Systemzentrale arbeiten, wo sie wollen

    Jetzt ermöglicht BabyOne seinen Mitarbeitenden in der Franchisezentrale nicht nur, flexibel aus dem Mobile-Office zu arbeiten, sondern von jedem Standort innerhalb Europas. Das Franchise-System ist damit eines der noch wenigen Unternehmen in Deutschland, das den Mitarbeitenden selbstverantwortlich die Entscheidung über ihren Arbeitsort bietet. Rund 160 Mitarbeitende in der BabyOne Franchise- und Systemzentrale können diese Option aktuell nutzen. Perspektivisch sollen auch für die Mitarbeitenden in den Fachmärkten flexiblere Arbeitsmodelle entwickelt werden. „Wir sind Zeitzeugen eines historischen Wandels in der Arbeitswelt. Wer heute die besten Talente für sich gewinnen und langfristig an sich binden will, muss ausgetretene Pfade erkennen und verlassen können. Wir glauben fest an eine zukünftige Arbeitswelt, in der die Bedeutung persönlicher Freiheitsgrade noch stärker zunehmen wird. Wir selbst leben es als Familie aus Überzeugung unseren Mitarbeitenden vor und schenken ihnen unser absolutes Vertrauen“, erklärt Anna Weber, Co-CEO von BabyOne, die Beweggründe für die Unternehmensentscheidung.

    Digitale Transformation: von der Kontrolle zur Selbstverantwortung

    BabyOne befindet sich seit Längerem in einem digitalen Transformationsprozess, der nicht nur technische Neuerungen bringt, sondern sich auch das Wesen der Arbeit verändert. Dieser strukturelle Wandel führt laut BabyOne weg von Kontrolle und hin zu selbstverantwortlichen agierenden Mitarbeiterenden und Teams. Im Blick behalten wird die Arbeit dennoch: Sie wird abteilungsübergreifend und transparent via „Objectives and Key Results“ (OKR) getrackt. Diese liefern die Grundlage für die Leistungs- und Zielerreichung und somit für die Bewertung von Arbeit. Von wo aus gearbeitet wird, spielt dabei eine untergeordnete Rolle. Die Franchise- und Systemzentrale in Münster bleibt aber ein fester Bestandteil des Unternehmens. „Die BabyOne-Zentrale ist und bleibt die zentrale Anlaufstelle für unsere Mitarbeiter:innen, wir sind und werden keine full-remote Company. Unsere moderne Zentrale ist ein echter Benefit, eine echte Kulturmeile für so viele Mitarbeiter:innen, die von hier aus arbeiten wollen“, erklärt Co-CEO Jan Weischer. (red)

    Bild: BabyOne

  • Franchise-System Pro Optik mit deutlichem Standort- und Umsatzwachstum

    Franchise-System Pro Optik mit deutlichem Standort- und Umsatzwachstum

    Franchise-System Pro Optik mit deutlichem Standort- und Umsatzwachstum

    Franchise-System Pro Optik mit deutlichem Standort- und Umsatzwachstum

    Pro Optik ist hinter Apollo und Fielmann die Nummer Drei unter den Optiker-Ketten in Deutschland. Im vergangenen Jahr konnte das Unternehmen trotz pandemiebedingter schlechter Rahmenbedingungen seinen Umsatz um 11 Prozent auf 144 Millionen Euro Umsatz steigern. Und auch im Hinblick auf die Standortzahl legt Pro Optik weiter zu.

    Im Jahr 2020 hatte das Unternehmen mit Sitz in Wendlingen angekündigt, 250 neue Standorte in den kommenden fünf Jahren hinzugewinnen zu wollen. Bei der Expansion setzt Pro Optik sowohl auf Franchise-Partnerschaften als auch auf Joint Ventures und in Eigenregie betriebene Standorte. In den vergangenen zwei Jahren konnte Pro Optik die Zahl der Geschäfte von 142 auf aktuell über 180 steigern. „Die letzten beiden Jahre waren für den Einzelhandel nicht einfach, die Kundenfrequenz in den Innenstädten war deutlich reduziert. Trotzdem konnten wir uns durch viele Marketingmaßnahmen und eine klare Positionierung besser als der Markt entwickeln“, sagt Pro Optik-CEO Micha S. Siebenhandl (Bild). Als Erfolgsfaktoren betrachtet das Unternehmen unter anderem das Ambiente der Läden, die Ausbildung der Mitarbeiter sowie das Corporate Design und das Produktportfolio. Mit seinem "First-Class-Service"-Konzept hat sich das Unternehmen zum Ziel gesetzt, Pro Optik „zum besten, freundlichsten und kulantesten Optiker am Markt zu machen“.

    Pro Optik wurde 1987 gegründet und hat seinen Sitz in Wendlingen am Neckar. Ein wesentlicher Meilenstein der jüngeren Vergangenheit ist die Erweiterung des Produktspektrums um die Hörakustik. (red)

    Bild: Pro Optik

  • Verdopplung der Standorte geplant: Hugo Boss setzt verstärkt aufs Franchising

    Verdopplung der Standorte geplant: Hugo Boss setzt verstärkt aufs Franchising

    Verdopplung der Standorte geplant: Hugo Boss setzt verstärkt aufs Franchising

    Verdopplung der Standorte geplant: Hugo Boss setzt verstärkt aufs Franchising

    Hugo Boss ist eigenen Angaben zufolge weltweit in mehr als 80 Ländern aktiv, unter anderem mit 900 konzerneigenen Shops und über 1.200 Stores, die von Franchise-Partnern betrieben werden. Wie verschiedene Medien berichten, will Hugo Boss künftig im Rahmen seines Wachstumsprogramms „Claim 5“ die Zahl der Franchise-Stores deutlich erhöhen.

    Im Geschäftsjahr 2021 konnte Hugo Boss den Konzernumsatz um 43 Prozent auf 2,786 Milliarden Euro steigern und damit wieder das Vor-Pandemie-Niveau erreichen. Der Anteil der digitalen Umsätze stieg erstmals auf rund 20 Prozent. Und auch im ersten Quartal 2022 konnte der Modekonzern mit Sitz in Metzingen weiter zulegen: In den ersten drei Monaten des Jahres stieg der Konzernumsatz währungsbereinigt um 52 Prozent auf 772 Millionen Euro. Das ist der höchste Umsatz, den das Unternehmen jemals in einem ersten Quartal erzielt hat. Laut Unternehmen spiegelt die starke Umsatzentwicklung „vor allem die anhaltend robuste Dynamik in den größten Regionen des Unternehmens Europa und Amerika wider“.  Im ersten Quartal 2022 setzte Hugo Boss auch eine umfassende Markenerneuerung um. Diese umfasste neben neuen Produkten auch neue Marketingkampagnen und den Relaunch des digitalen Flagships hugoboss.com.

    Erstes Quartal brachte neuen Rekordumsatz

    Auch das stationäre Einzelhandelsgeschäft legte im ersten Quartal 2022 weiter zu: um 76 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Das hohe Plus ist dabei auch auf die lang anhaltenden, temporären Store-Schließungen im Vorjahr zurückzuführen. Gegenüber 2019 lagen die Umsätze 5 Prozent höher. Für das Jahr 2022 erwartet der Moderiese eine Umsatzsteigerung zwischen zehn und 15 Prozent und damit einen Rekordumsatz in Höhe von 3,1 bis 3,2 Milliarden Euro.

    Wachstumsstrategie Claim 5 setzt auch auf mehr Franchising

     Hugo Boss hatte im vergangenen Jahr seine neue Wachstumsstrategie Claim 5 vorgestellt. Die Strategie zielt darauf ab, die weltweit führende technologiegesteuerte Modeplattform und eine der 100 weltweit führenden Marken zu werden. Claim 5 basiert dabei auf den fünf Säulen „Boost Brands“, „Product is King“, „Lead in Digital“, „Rebalance Omnichannel“ und „Organize for Growth“. Im Rahmen von Claim 5 soll auch das Potenzial des stationären Einzelhandels voll ausgeschöpft werden. Das Wachstum soll über Produktivitätssteigerungen der eigenen Stores von rund 3 Prozent pro Jahr sowie die weitere Optimierung und Modernisierung des weltweiten Storenetzwerks erzielt werden. Zudem will Hugo Boss in den kommenden Jahren die Zahl der Franchise-Stores verdoppeln. Wie FashionUnited berichtet sollen dafür sowohl mit bestehenden als auch mit neuen Franchise-Nehmern zusammengearbeitet werden. Im Fokus der Franchise-Expansion stehen Länder im Mittleren Osten und Indien. Neue Franchise-Stores sollen aber auch in Deutschland und anderen europäischen Ländern an den Start gebracht werden. (red)

    Bild: Hugo Boss

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