FranchisePORTALFranchisePORTAL6
Franchising

Geben Sie Ihrem Traum vom eigenen Unternehmen eine Chance!

Franchise-Unternehmen, Lizenz-Systeme und Master-Franchising in der Virtuellen Messe

Abonnieren Sie unseren kostenfreien Newsletter rund ums Franchising!

SENIOR SHOP Franchise-System

Franchise-Angebot in Branche: Kleidung, Zubehör (EH) & Dienstleistungen

test
SENIOR SHOP (D)

SENIOR SHOP

Die mobile Boutique, die zum Kunden kommt – in Seniorenheime, Pflegeeinrichtungen u.m. Eine Geschäftsidee mit Top-Potenzial. Jetzt Standort sichern!

Franchise-System

Lizenz-System

Verbundgruppe

SENIOR SHOP

Ihr mobiles Bekleidungsfachgeschäft, das zu Ihnen kommt!

Selbstständigkeit in der Modebranche – das kann weitaus mehr sein als ein stationärer Shop, ein Outlet oder eine Boutique! SENIOR SHOP wurde 1996 in Schweden mit einer einzigartigen Geschäftsidee gegründet und ist seit 2002 erfolgreich in Deutschland aktiv. Die Idee:

Das mobile Bekleidungsgeschäft, das zu den Senioren kommt!

So einfach geht Einkaufen: Der SENIOR SHOP kommt – zu den Kunden ins Seniorenheim, ins betreute Wohnen oder nach Hause zu pflegebedürftigen Personen. Je nach Saison präsentiert der SENIOR SHOP den KäuferInnen die aktuellen Herbst-/Winter- oder Frühlings-/Sommer-Kollektionen. Sie umfassen rund 1.400 Artikel.

Modenschauen und Verkauf in Senioren-Einrichtungen.

Die Kundinnen und Kunden können in aller Ruhe aussuchen und anprobieren. Ein Highlight ist die moderierte Modenschau, die zum Beispiel im Café oder Foyer eines Seniorenheims veranstaltet wird. Hier werden nicht nur die neuesten Modelle vorgeführt: Die Kunden suchen gerne auch das Gespräch über neue Modetrends oder lassen sich von den Franchise-PartnerInnen und VerkäuferInnen beraten.

Exklusiv vor Publikum - ohne Wettbewerber.

Die Menschen werden immer älter. Und die „very best Ager“ sind eine kaufkräftige Zielgruppe. Sie honorieren es, wenn ihnen der Verkäufer „entgegenkommt“. Und sie sind dankbar für Besuche und Abwechslungen. Das schwedische Gründerehepaar von SENIOR SHOP wusste dies: Die Frau war im Pflegebereich tätig, der Ehemann Sales- und Marketing-Manager. Heute ist SENIOR SHOP das erfolgreichste mobile Bekleidungs-Shopsystem in Europa mit über 60 Partnern in sechs Ländern und rund 10.000 Präsentationen jährlich. Ihr Publikum gehört den Partnern ganz allein - auf jeder Präsentation.

Die PartnerInnen profitieren vom langjährigen Know-how des Franchisegebers und werden von der Zentrale umfassend persönlich betreut.

#CONTACT#

SENIOR SHOP unterstützt seine Franchise-PartnerInnen u.a. durch:

  • Finanzplanungshilfen wie Investitionsplan, Umsatz- & Kostenplan, Liquiditätsplan u.m.
  • Einrichtungsplanung
  • Marktstudien und Statistiken
  • Marketingkonzepte
  • Überregionale Marketingmaßnahmen
  • Umfangreiche Schulungen und Hospitation
  • Detailliertes Systemhandbuch
  • Zentraler Einkauf
  • Warenwirtschaftssystem, Computervernetzung
  • Gebiets- und Konkurrenzschutz
  • u.v.m.

SENIOR SHOP sucht engagierte und selbstbewusste PartnerInnen, die ein Faible für Mode und den Umgang mit älteren Menschen haben. Verkaufstalent, Unternehmergeist und organisatorische Fähigkeiten werden ebenso vorausgesetzt.

Sind Sie Mr. oder Mrs. SENIOR SHOP?

Kindermode, Jugendmode, Damen- und Herrenmode – das verkaufen viele. Doch wer bietet trendige Mode für Senioren? Allein Sie – in Ihrer Stadt, vor Ihren Kunden! Möchten Sie sich mit einem Konzept selbstständig machen, dessen Alleinstellungsmerkmale sich fast von selbst erklären? Dann sollten wir uns kennenlernen. Sichern Sie sich Ihren Franchise-Standort jetzt!

Gerne und unverbindlich senden wir Ihnen unser detailliertes Exposé zu!

Fordern Sie jetzt unverbindlich weitere Informationen per Email an!

Daten & Fakten

Eigenkapital

7.500 EUR - 20.000 EUR

Eintrittsgebühr

10.000 EUR

Lizenzgebühr

7,00 %

Die Lizenzgebühr erhöht sich in den ersten 3 Geschäftsjahren um jeweils 1 Prozent. Ab dem dritten Geschäftsjahr beträgt die Lizenzgebühr 9 Prozent.

Jetzt Infos anfordern!

Multimedia

Bilder

Zu unterscheiden ist zwischen Franchise- und Lizenzsystemen sowie Verbundgruppen.
Franchisesystem: Im Vordergrund steht die Weitergabe von Nutzungsrechten (an Marke, Urheberrecht, Patent etc.) und Know-how (Pilotphase, Handbuch, Schulung, Tagungen, etc.) zum Aufbau und zur Führung eines Betriebes. Hierzu gehört eine dauerhafte Unterstützung des Franchisenehmers im Alltagsgeschäft durch ein erprobtes Leistungspaket.
Die Eintrittsgebühr honoriert die Vorleistungen des Franchise-Gebers für Markenaufbau, Bekanntheitsgrad und Systementwicklung. Ihre Höhe richtet sich nach getätigten Investitionen, Know-how und Unterstützung seitens des Franchise- oder Lizenzgebers vor Aufnahme der Geschäftstätigkeit durch den Partner.
Eigenkapital sind jene Mittel, die der Gründer eines Unternehmens zur Beschaffung von Fremdkapital aufzubringen hat. Der angemessene Anteil beträgt je nach Branche 15% bis 25% der Gesamtinvestition.
Mit der Lizenzgebühr oder Franchisegebühr werden die Betreuung und Unterstützung des Partners durch die Systemzentrale nach Aufnahme der Geschäftstätigkeit honoriert. Als Berechnungsgrundlage dient meist der monatliche Umsatz.
Zu unterscheiden ist zwischen Franchise- und Lizenzsystemen sowie Verbundgruppen.
Lizenzsystem: Im Vordergrund steht die Vergabe zusammenhängender Nutzungsrechte (an Marke, Urheberrecht, Patent etc.) zur Umsetzung eines Geschäftskonzeptes. Dabei werden dem Lizenznehmer allenfalls in begrenztem Umfang Know-how und Unterstützungsleistungen zur Führung seines Betriebes zur Verfügung gestellt.
Newcomer: Hierbei handelt es sich um ein Franchisesystem oder Lizenzsystem, dessen erster Partnerbetrieb vor weniger als zwei Jahren im Ursprungsland eröffnet wurde und das sich somit in der Aufbauphase befindet.

(Das Ursprungsland ist das Land, in dem das Geschäftskonzept erstmalig ins Leben gerufen wurde und muss sich nicht zwingend im deutschsprachigen Raum befinden.)
Zu unterscheiden ist zwischen Franchise- und Lizenzsystemen sowie Verbundgruppen
Verbundgruppe: Freiwillige und auf Dauer angelegte Kooperation selbstständiger Unternehmen zur Erhöhung ihrer Wirtschaftlichkeit. Während ursprünglich der Einkauf im Vordergrund stand, werden die gemeinschaftlichen Aufgaben inzwischen auf immer mehr Bereiche ausgeweitet. Es gibt i.d.R. keinen "Systemkopf", der die Mitgliedsunternehmen über Zielvorgaben und Richtlinien steuert.
.
FAIR.PAGEIMPRESSION
Content Management Software (c)opyright 2000-2011 by HELLMEDIA GmbH
Facebook Banner
1574
Suchbegriff
(Marke)

Franchise-Treff

 
© 2000-2015 FranchisePORTAL GmbH - Beratung, Konzept, Design, Programmierung und CMS by HELLMEDIA GmbH