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Nicht jeder gründet gleich. Welche Stärken und Vorteile ausgewählte Zielgruppen mitbringen erfahren Sie hier.
Eine nebenberufliche Selbstständigkeit eignet sich ideal, um das Risiko des Scheiterns so gering wie möglich zu halten. Meist sind keine horrenden Summen nötig, um im Nebenerwerb erfolgreich sein zu können. Dementsprechend gering ist dann das finanzielle Risiko und zudem entfällt die Verantwortung für zusätzliche Angestellte. Nicht zuletzt ist der geringe Zeitaufwand für viele Gründungen im Nebenerwerb ausschlaggebend. Denn auch wer nicht angestellt ist, kann im Nebenerwerb gründen – zum Beispiel Hausfrauen oder -männer.
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Wer mit dem Gedanken spielt, sich mit einem Franchisesystem selbstständig zu machen, wird bald feststellen, dass die Eigenkapitalforderungen der Unternehmen gravierend differieren. Die Bandbreite erstreckt sich dabei von Systemen, die damit werben gar kein Eigenkapital von ihren Franchisenehmern zu erwarten, über Anforderungen von lediglich ein paar tausend Euro, bis hin zu zehntausender Beträgen und – bei so großen Unternehmen wie zum Beispiel BURGER KING oder McDonalds – sogar einer halben Million Euro.
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Interview mit Stephan Neuschulten
Die Zahlen sprechen bereits für sich: im direkten Vergleich des traditionellen Handwerks in Deutschland mit den im Franchising betriebenen Handwerksunternehmen wird deutlich, dass hier noch ein enormes Potential schlummert. Es stellt sich die Frage, warum der Anteil des Handwerks an der Franchisewirtschaft seit 2002 zwar stabil zwischen 7 und 8 % liegt, aber keine dynamischen Entwicklungstendenzen zeigt.
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Interview mit Günter Reimers, Inhaber der Unternehmensberatung pro image
Die Bedeutung der Frauen im deutschen Franchising nimmt kontinuierlich zu. Nach Angaben des Deutschen Franchise-Verbandes e.V. (DFV) sind ca. 30 % der Franchisenehmer Frauen. Dies entspricht in etwa ihrem Anteil von 29 % aller Selbstständigen in Deutschland.
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„Immer mehr Migrantinnen und Migranten wagen den Schritt in die berufliche Selbstständigkeit. Als Existenzgründer haben sie die Deutschen inzwischen überholt. Von ihrer Bereitschaft, unternehmerisches Risiko einzugehen, kreative Ideen in wirtschaftliches Handeln umzusetzen und damit Wachstum zu generieren, profitiert unsere gesamte Volkswirtschaft“ Maria Böhmer, Staatsministerin und Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration
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Wer sich mit 50plus schon zum alten Eisen zählt, hat die Zeichen der Zeit nicht erkannt. Die geburtenstarken Jahrgänge kommen „in die Fünfziger“...
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05.03.2010, Herr Dr. Hubertus Boehm
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