

Greenfranchising- wie man sein Franchise-System zukunftssicher macht!
Die 9 Spielregeln für Fairplay Franchising
Was ist Franchising wirklich? Eine Stellungsklärung
Macht sinnliche Kommunikation Sinn?
Die Mär vom ultimativen Franchise-Handbuch
Qualitätsstandards im Franchising: Bevormundung oder Existenzsicherung?
Internetvertrieb im Rahmen des Franchisesystems
Franchising für einen perfekten Start in fremden Märkten
Franchise-Kommunikation mit System
Professionelles Personalmanagement für Franchise-Systeme
Wie bleibt ein Franchise-System dynamisch?
Das Franchise-Handbuch: standardisieren, dokumentieren, erfolgreich multiplizieren
Controlling: Kontrolle versus Steuerung im Franchising
(SYNCON International Franchise Consultants)
Wenn selbstständige Partner zusammen arbeiten (Franchise-Geber und Franchise-Partner), dann ist eines der Bindeglieder die Information und Kommunikation innerhalb des gesamten Netzwerkes. Der Informationsfluss von der Zentrale zu den einzelnen Partnern, aber auch die Kommunikation innerhalb der Partner und die Rückmeldungen an die Zentrale.
Motivation durch Zugehörigkeit
Je erfolgreicher ein
Franchise-System wird, je mehr Partner in einem Netzwerk arbeiten, desto
anonymer wird der einzelne Partner und damit auch die Führung durch die
Franchise-Zentrale. Hier können die Partner-Manager eines Franchise-Systems –
als „Botschafter“ der Franchise-Zentrale – gezielt gegensteuern und durch
persönliche Kontakte mit den Franchise-Partnern das „Wir-Gefühl“ der Gruppe
wiederbeleben. Ein starkes Gefühl der Zugehörigkeit zu einem Netzwerk ist
gleichzeitig eine Antriebsfeder für Begeisterung und Engagement.
Neben der wichtigen Funktion der Partner-Manager als Mittler im System,
erlangen andere Kommunikationsformen - wie etwa regionale/überregionale
Meetings, Qualitätszirkel, ERFA-Tagungen, Jahrestagungen, interne Rundschreiben,
Intranet u.s.w. - immer mehr an Bedeutung, um den Zusammenhalt der Gruppe zu
festigen, den Teamgeist zu stärken und den Gedanken des „Miteinanders“
weiterzutragen.
ERFA - Erfahrungsaustausch
Über 80% der
Franchise-Systeme in Österreich und Deutschland veranstalten regelmäßige solche
ERFA-Tagungen (ERFA – Erfahrungsaustausch) ihrer Franchise-Partner, wobei von
dieser großen Mehrheit ca. 75% ihre Franchise-Partner ein- bis viermal pro Jahr
zusammenbringen.
Die Verbände messen dem vom Franchise-Geber organisierten und sachlich
strukturierten echten Erfahrungsaustausch unter Franchise-Partnern eine hohe
Bedeutung bei.
ERFA-Gruppen haben immer die Leistungssteigerung der Teilnehmer zum Ziel.
Neben aussagekräftigen Betriebsvergleichen als Diskussionsgrundlage kommt es
hier vor allem auf die Offenheit der Franchise-Partner an, die ja im Franchising
untereinander meist keine Wettbewerber sind und deshalb wirklich von einander
lernen können.
Relevanz der Transparenz
Vorausdenkende
Franchise-Systeme geben sich mit diesen Formen der internen Kommunikation jedoch
nicht zufrieden, sondern führen in regelmäßigen Abständen Partnerschaftsbilanzen
durch. Die Partnerschaftsbilanz ist ein „Gradmesser für die Zufriedenheit“
innerhalb eines Franchise-Systems: Transparenz ist das oberste Ziel!
Transparenz der Leistungen und Erwartungen der Franchise-Zentrale an ihre
Franchise-Partner und Transparenz der Leistungen und Erwartungen der
Franchise-Partner an die Franchise-Zentrale.
Befragung und Benchmarking
In einer anonymen
schriftlichen Befragung der Franchise-Partner werden Faktoren wie
Wettbewerbsposition, Problemdruck, Servicenutzen und Stimmungsklima bewertet.
Die Ergebnisse beleuchten den Ist-Zustand des Franchise-Netzwerkes und bilden
die Grundlage für die Entwicklung eines Maßnahmenkataloges zur Veränderung der
Ist-Situation und zum Umgang mit Konflikten.
Bestandteil jeder ERFA-Tagung und Partnerschaftsbilanz ist mittlerweile
ein System-internes Benchmarking - als Möglichkeit "von den Besten im Netzwerk
lernen zu können". So wird gewährleistet, dass Franchise-Partner keine
Einzelkämpfer sind, sondern von einander profitieren können und die viel
zitierte Synergie im Franchising wirklich gewährleistet ist.
Im Zeitalter der Medienvernetzung – des „global village“ – ist es zwar
nicht mehr notwendig, sich von Angesicht zu Angesicht in die Augen zu schauen,
wenn wir miteinander sprechen möchten; die Fähigkeit diese soziale Nähe und
kommunikative Kompetenz im Informationsaustausch zu vermitteln, wird jedoch als
Motivations- und Führungsfaktor immer wichtiger!
Statement
„3 Tage intensives Team-Training haben
deutlich gezeigt, wie notwendig eine Beschäftigung miteinander – außerhalb der
täglichen Alltagsarbeit – ist. Neben der positiven, emotionalen Entwicklung
unserer Gesprächskultur innerhalb der Service-Zentrale, wurden auch viele
tiefliegenden Sorgen, Wünsche und Nöte von den Team-Mitgliedern entweder
einzeln, oder in der Gruppe aufgearbeitet.
Damit wurde die Voraussetzung für
die erfolgreiche Weiterentwicklung des gesamten EFM-Franchise-Systems und der
System-Zentrale im Besonderen geschaffen. Ein konkretes Ergebnis war etwa die
Erstellung eines sogenannten „Regel-Kataloges“ auf Basis eines
„Verhaltens-Leitbildes für die EFM-Familie“ für den kommunikativen Umgang
miteinander.“
(Josef Graf, EFM)
Quelle: SYNCON International Franchise Consultants
©copyright 08.02.10