

Greenfranchising- wie man sein Franchise-System zukunftssicher macht!
Die 9 Spielregeln für Fairplay Franchising
Was ist Franchising wirklich? Eine Stellungsklärung
Macht sinnliche Kommunikation Sinn?
Die Mär vom ultimativen Franchise-Handbuch
Qualitätsstandards im Franchising: Bevormundung oder Existenzsicherung?
Internetvertrieb im Rahmen des Franchisesystems
Franchising für einen perfekten Start in fremden Märkten
Franchise-Kommunikation mit System
Professionelles Personalmanagement für Franchise-Systeme
Wie bleibt ein Franchise-System dynamisch?
Das Franchise-Handbuch: standardisieren, dokumentieren, erfolgreich multiplizieren
Controlling: Kontrolle versus Steuerung im Franchising
(Barbara Schwaighofer - SYNCON International Franchise Consultants)
Das Franchise-Leistungspaket ist die Darstellung (idealerweise grafisch) des Leistungsspektrums des Franchise-Gebers. All diejenigen Leistungen, Erfahrungen, Know-how und Services, die in den Jahren der Entwicklung des Franchise-Systems zusammen getragen wurden, werden hier komprimiert dargestellt. Aber es fehlen auch nicht rechtliche Bedingungen (Franchise-Vertrag, Franchise-Handbuch, Franchise-Gebühren, Schutzrechte und ähnliches) sowie auch Anforderungen an den Franchise-Partner.
Vereinfacht heißt das: „hier sieht der (zukünftige) Franchise-Partner,
was der Franchise-Geber ihm alles bietet“.
Ein Franchise-Paket umfasst grob folgende Module:
Die einzelnen Module werden je nach den Anforderungen eines
Franchise-Systems zusammengesetzt. Für den Franchise-Interessenten gibt das
Franchise-Paket Auskunft über den Leistungsumfang und kann wie eine Checkliste
verwendet werden, nach dem Prinzip: „ist im System vorhanden / ist im System
nicht vorhanden“.
In das Leistungspaket eines Franchise-Systems ist die Strategie für den
gemeinsamen, wirtschaftlichen Erfolg aller beteiligten Partner eingeschrieben.
D.h. auch, bevor (!) der Franchise-Geber seine konkreten Leistungen für seine
Franchise-Partner konzipiert, müssen die Strategie klar festgelegt und
Unternehmensziele definiert sein. Denn die Unternehmensziele werden dann mit dem
Franchise-Leistungspaket verwirklicht.
Der zukünftige, wie auch der bestehende Franchise-Geber sollte kritisch
überprüfen, ob sein Franchise-Paket die zuvor genannten Module beinhaltet und
diese in Folge auch in der Know-how-Dokumentation (Handbücher, Intranet,
Vertrag) umfassend beschrieben sind. Erfahrungsgemäß zwingt eine zeitnahe und
vertiefende Dokumentation den Franchise-Geber gleichsam nebenbei zur
Standardisierung und Optimierung seiner Abläufe im System. Und die
Standardisierung ist Voraussetzung für eine rasche und erfolgreiche
Multiplikation mittels Franchising.
Statements:
Guido Lenz: „Gemeinsam mit Experten wurde eine Projektgruppe zur
Entwicklung des A1 SHOP Franchise-Systems zusammengestellt. Betreut im laufenden
Coaching wurde das zukünftige Franchise-Paket erarbeitet. Zügig wurden die
einzelnen Leistungen des A1 SHOP Franchise-Paketes „vom Reißbrett“ in die
Wirklichkeit umgesetzt: Vertrag, Anforderungsprofil an die Partner
u.v.m.“.
www.a1.net/franchise
Wolfgang Allgäuer: „Ich wollte meine Erfahrungen in einem
Franchise-System zusammenführen und multiplizieren. In vielen Stunden entstand
das Leistungspaket des zukünftigen Franchise-Systems: „Vorsprung mal 3:
Kostenvorsprung, Wettbewerbsvorsprung, Know-how-Vorsprung“. Ich kenne alle
Eigenschaften, die ein erfolgreiches Küchenstudio hat. Und dank einer fundierten
Konzept-Beratung setzen mein Team und ich diese konsequent mit unseren
Franchise-Nehmern um“.
www.olina.com
Quelle: Barbara Schwaighofer - SYNCON International Franchise Consultants
©copyright 11.11.09