21.04.2017

Automaten-Restaurant Bistrobox: Neue Franchise-Standorte, neuer Geldgeber

Die Idee für Bistrobox entstand bereits vor rund zehn Jahren: Damals begannen die Automatisierungstechnik-Studenten Jürgen Traxler, Klaus Haberl und David Kieslinger auszuloten, wie sich ein Pizza-Verkaufsautomat entwickeln lassen könnte. Aus der Idee entstand ein Start-up. 2009 wurden die Marke Bistrobox und sechs Patente angemeldet. Im vergangenen Jahr begann die 24-Stunden-Pizzeria mit der Expansion als Franchise-System.

Wie das Unternehmen mitteilt, investiert nun die Constantia New Business, die Venture-Capital-Tochter der Constantia Industries AG, in Bistrobox. Die Rede ist von einem "substanziellen Investment", Details werden nicht genannt. Aktuell listet Bistrobox rund zehn Standorte auf seiner Website. In Kürze sollen zwei weitere hinzu kommen: in Freistadt und im Wiener Prater. Bis Ende 2017 will das Franchise-System an 30 Standorten aktiv sein. "Aktuell bearbeiten wir über 100 Franchisepartner-Anfragen und es werden täglich mehr. Nun sind wir intensiv auf der Suche nach den besten Standorten", sagt Klaus Haberl, einer der Bistrobox-Gründer. Auch in Deutschland und anderen Ländern will Bistrobox künftig expandieren.

Bistrobox bietet seinen Kunden neben ofenfrischer Pizza auch andere Snacks sowie Getränke. Wesentlicher Bestandteil des Konzepts ist ein patentierter Heißluftofen, der neben Pizza zum Beispiel auch Toasts und Baguettes backt - in nur zwei Minuten. Eine Vollexistenz ist laut Bistrobox ab drei Standorten möglich. Als Vorteile seines Franchise-Konzepts nennt das Unternehmen unter anderem minimalen Arbeitsaufwand, die fehlende Personalproblematik, einheitliche Qualitätsstandards und einen hohen Wiedererkennungswert. (apw)

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