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Sprachschule Englisch für Kinder und Erwachsene
Benöt. Eigenkapital: 5.000,00 EUR
Interview mit Udo R. Fels, Mortimer - English Club, Master Franchisor für Bayern und Österreich
Interview mit Susanne Wrage-Grundt, Mortimer-English Club, Lauenburg (bei Hamburg)
Mortimer English Club: Dritte Franchise-Partnerin in Spanien
Mortimer English Club: Erfolgreiche Master-Franchise-Nehmer
Mortimer English Club mit neuer Franchise-Partnerin in Spanien
Mortimer English Club: Franchise-Partnerin erwirbt Lizenz für ganz Frankreich
Franchise-System Mortimer English Club eröffnet 20. internationalen Standort
Franchise-System Mortimer English Club eröffnet Sprachschule in Rumänien
Franchise-Sprachschule Mortimer gewinnt neue Partnerin im Rheinland
Mortimer English Club: Ferienschnupperkurse und neue Franchise-Partner
Mortimer English Club: Internationale Expansion mit neuen Master-Franchise-Partnern
Mortimer English Club: DFV-Vollmitglied nach bestandenem System-Check
Bei uns geschieht alles mit viel Spaß – deshalb sind wir so erfolgreich !
Das ist seit vielen Jahren das Motto des Mortimer-English Club, welches auch Frau Susanne Wrage-Grundt vor fast acht Jahren motiviert hat, den Schritt in die Selbständigkeit zu wagen. Seit 2000 ist die 43jährige nun Franchise-Partnerin des Mortimer-English Club und seit 2001 auch Gebietsleiterin für den norddeutschen Raum und hat ihre Entscheidung noch keinen Tag bereut.
Frage: Wie kamen Sie auf die Idee sich selbständig zu
machen ?
S. Wrage-Grundt: Zunächst einmal war ich bereits als Übersetzerin für Englisch und Schwedisch sowie als Reiseleiterin tätig. Beides jedoch in geringem Umfang. Ich habe nach einer Tätigkeit gesucht, die ich gut mit meiner damals knapp 2jährigen Tochter vereinbaren konnte. Also eine Tätigkeit, bei der ich den Umfang selbst bestimmen konnte und kann.
Frage: Was waren die ausschlaggebenden Gründe
Mortimer-Franchise-Partnerin zu werden?
S. Wrage-Grundt: Das Konzept sowie die Personen, die hinter
dem Konzept stehen, haben mich von Anfang an überzeugt. Außerdem war das
finanzielle Risiko fast "gleich Null" und die Bedingungen fair. Darüber hinaus
waren und sind die Verdienstmöglichkeiten sehr gut. Außerdem hat mir gefallen,
dass ich trotz bereits umfassend vorbereiteter Unterrichtsstunden genügend
Spielraum für eigene Kreativität und Ideen hatte und habe.
Frage: Welche Vorbildung haben Sie mitgebracht ?
S. Wrage-Grundt: Ich bin gelernte Fremdsprachenkorrespondentin und darüber hinaus Betriebswirtin. Beides waren sehr gute Voraussetzungen, um sowohl zu unterrichten als auch die betriebswirtschaft-lichen Dinge zu regeln. Außerdem bin ich Mutter zweier Kinder (9 und 17) und hatte damit bereits eine gewisse "Übung" im Umgang mit Kindern. Darüber hinaus habe ich mehrere Jahre "nebenbei" als Kinderanimateurin auf einem Schiff gearbeitet.
Frage: War dies immer schon ihr Berufsziel ?
S. Wrage-Grundt: Nein, aber auch deshalb nicht, weil ich lange Zeit gar nichts von dieser Art Tätigkeit gewusst habe. Hätte ich es gewusst, wäre es ganz sicher auch mein Berufsziel gewesen. Ich denke aber auch, dass die Tätigkeit bei Mortimer eine gewisse "Lebenserfahrung" und berufliche Erfahrung erfordert und mich mit 20 vielleicht noch überfordert hätte.
Frage: Wie funktioniert die Zusammenarbeit mit anderen Franchise-Partnern?
S. Wrage-Grundt: Ich habe - nicht zuletzt auch aufgrund meiner Tätigkeit als Gebietsleiterin - viel Kontakt zu anderen Partnern und höre von vielen, dass die Zusammenarbeit gut funktioniert. Man macht gemeinsame Werbeveranstaltungen, Messeauftritte, Presseartikel usw. Auch gibt es per Email ja immer viele gute Tipps von Kolleginnen und Kollegen. Irgendwie ist es schon wie "eine große Familie".
Frage: Welche Unterstützung haben Sie von der Zentrale
erhalten ? Fühlen Sie sich gut betreut?
S. Wrage-Grundt: Unterstützung gibt es sehr viel in Sachen
Werbetipps und Auftreten in der Öffentlichkeit. Aber auch bei allen anderen
Fragen findet man stets einen Ansprechpartner. Anregungen und
"Ver-besserungsvorschläge" werden gern entgegengenommen und auch umgesetzt. Für
mich war die Betreuung vor allem am Anfang sehr wichtig und
hilfreich.
Frage: Wie geht es Ihnen dabei ? Sind Ihre persönlichen Erwartungen erfüllt worden ?
S. Wrage-Grundt: Ich fühle mich sehr wohl im Mortimer-Team und meine Erwartungen sind sogar mehr als erfüllt worden. Ich hätte niemals damit gerechnet, so viele Schüler gewinnen zu können. Aus meiner als "Freizeitbeschäftigung" geplanten Tätigkeit ist mittlerweile ein full-time Job geworden, der aber immer noch Spaß macht.
Frage: Wie viele Schüler unterrichten Sie zur Zeit ?
S. Wrage-Grundt: Derzeit unterrichte ich etwa 165 Schüler. Es liegen aber bereits neue Anfragen von Kindergärten vor. Ich habe gerade ein Angebot für 40 Kinder abgegeben. Besonders groß ist der Zulauf bei Kindergärten und dem Nachhilfe- und Förderprogramm „Fit for English“.
Frage: Für wen ist das Mortimer-Konzept Ihrer Meinung nach geeignet ?
S. Wrage-Grundt: Meiner Meinung nach eignet sich das Konzept für diejenigen, die selbstständig aber nicht "allein" arbeiten möchten. Für Menschen, die Spaß an der englischen Sprache, am Unterrichten und an der Arbeit mit Kindern/Menschen haben. Ganz wichtig ist Engagement und sicherlich die richtige Einstellung. Man muss vor allem am Anfang sehr viel einbringen und nicht sofort den großen Erfolg erwarten. Je aktiver ich bin, desto schneller kommt der Erfolg und desto größer ist er.
Frage: Was sind Ihre beruflichen Ziele für die Zukunft ?
S. Wrage-Grundt: Ich würde gern in Zukunft noch mehr
Seminare geben als bisher. Mir macht es sehr viel Spaß, neuen Interessenten
sowohl das Mortimer-Konzept als auch die Unterrichtsmethode näher zu bringen.
Ich glaube, dass neue Partner von meinen Erfahrungen profitieren können. Ein
Ziel ist für mich, den "Mortimer-Funke" überspringen zu lassen, natürlich möchte
ich auch
weiterhin unterrichten.
05.10.09 ©opyright Mortimer - English Club
Das Interview ist Teil des Virtuellen Messestands im FranchisePORTAL.