

Mit seinen dezentralen partnerschaftlichen Strukturen entspricht das Franchising in hohem Maße den derzeit gültigen Management-Regeln. Besonders zu nennen sind in diesem Zusammenhang:
Schlanke, flexible Organisationen sichern eine effiziente Aufgabenverteilung zwischen den rechtlich selbstständigen Einheiten sowie kurze Entscheidungswege.
Die vertraglich geregelte längerfristige Zusammenarbeit ermöglicht die gemeinsame Nutzung modernster Informationstechniken.
Der offene und gleichberechtigte Meinungsaustausch zwischen selbstständigen Unternehmern zeigt sich der Kommunikation in hierarchisch gegliederten Unternehmen überlegen. Hier werden auch neue Franchiseformen wie das NET GUIDED FRANCHISING entstehen, die vor allem auf die neuen Möglichkeiten des Internets und der virtuellen Kooperation setzen.
Durch die Kombination der Vorteile zentraler und dezentraler Strukturen können Franchisesysteme schneller als der Wettbewerb auf Marktveränderungen reagieren.
Die direkten und intensiven Kontakte der Franchisenehmer vor Ort erleichtern den Aufbau enger Beziehungen zu den Kunden.