Seit vier Monaten ist Agatha Bieschke ihr eigener Chef – und die Begeisterung der 33-Jährigen ist ungebremst. Im Oktober eröffnete die ehemalige Polizistin in Hamburg-Lohbrügge einen Mrs.Sporty Frauensportclub und startete mit 290 Mitgliedern ab dem ersten Tag voll durch.
Auf der Suche nach einer neuen beruflichen Herausforderung fand
Agatha Bieschke zu Mrs.Sporty. Ihre Ansprüche waren hoch: Sie wollte
Verantwortung und Unabhängigkeit – „und eine Veränderung zu meiner bisherigen
Tätigkeit bei der Kriminalpolizei“, berichtet die 33-Jährige. In ihrem alten Job
fehlte ihr die langfristige Perspektive, mit ihrer Begeisterungsfähigkeit und
ihrem Engagement für andere Menschen etwas erreichen zu können.
Von der Polizei zu Mrs.Sporty
Schon während ihrer Zeit bei der Polizei
unterstützte Agatha Bieschke als Coach nebenberuflich andere Menschen dabei, ihr
Gewicht zu reduzieren. „Schon damals war ich von Mrs.Sporty begeistert“,
berichtet sie. „Ich habe vielen Kunden empfohlen, dort zu trainieren. Das
Training dauert nur eine halbe Stunde und lässt sich gut in den Alltag
einbinden. Außerdem kann bei Mrs.Sporty eine 20-Jährige neben einer 80-Jährigen
trainieren und beide sind ausgelastet.“
Ein Franchise-Konzept, das keine Wünsche offen lässt
Nach ersten
Kontakten zur Zentrale in Berlin war für Agatha Bieschke schnell klar: Die
Sportclubkette bietet nicht nur das perfekte Training für Frauen jeden Alters,
sondern auch ein Franchise-Konzept, das keine Wünsche offen lässt. „In der
Zentrale in Berlin fühlte ich mich endlich mit meiner Persönlichkeit
angekommen.“
Ein großer Vorteil am Franchise-System von Mrs.Sporty sei es, dass es ein solides Grundgerüst anbiete, gleichzeitig aber die unternehmerische Freiheit nicht einschränke. „Bei Mrs.Sporty werden mir keine Grenzen gesetzt. Ob ich nun einen oder mehrere Clubs eröffnen möchte, bleibt mir selbst überlassen. Gleichzeitig bekommen die Franchisepartner viel geboten: Die Zentrale deckt alle Bereiche wie Marketing, Ernährung, Trainingsentwicklung und wissenschaftliche Studien ab. So haben die Franchisepartner die Möglichkeit, sich voll und ganz auf die Leitung ihres Clubs und die Betreuung der Mitglieder zu konzentrieren.“
Überschaubares Risiko
Die 33-Jährige entschied sich darum nach
den ersten Gesprächen in Berlin, den Polizeiberuf an den Nagel zu hängen und ihr
eigener Chef zu werden – heraus aus der sicheren Beamtenlaufbahn, hinein in das
Abenteuer Selbständigkeit. Dank der guten Unterstützung des Unternehmens war das
Risiko für sie überschaubar: „Bei Mrs.Sporty arbeiten Spitzen-Teams in allen
Bereichen. Ein professionelleres Unternehmen als Rückgrat kann ich mir nicht
vorstellen“, berichtet die Hamburgerin.
Mehr als 300 Mitglieder nach vier Monaten
Nach vier Monaten
Selbständigkeit ist die zweifache Mutter nach wie vor begeistert. Mehr als 300
Mitglieder trainieren bereits in ihrem Club – ein perfekter Start. „Die Arbeit
mit den Frauen ist toll. Es ist schön, ihre Erfolge mitzuerleben.“ Dank der
hervorragenden Schulung ihrer Mitarbeiter an der Mrs.Sporty Akademie müsse sie
sich auch keine Sorgen machen, wenn sie einmal krank werde. „Auch dann generiere
ich Einkommen, weil mein Team die Arbeit im Club auch sehr gut ohne mich
schafft.“
Dank des Erfolges ihres ersten Clubs plant Agatha Bieschke bereits einen
zweiten. „Es wäre toll, wenn ich im Herbst Club Nummer zwei eröffnen kann“, sagt
die Clubchefin. Den Schritt in die Selbständigkeit kann sie nur weiterempfehlen:
„Wer eine stabile Persönlichkeit hat und Kraft, Disziplin und Begeisterung
mitbringt, für den ist die Selbständigkeit mit Mrs.Sporty wirklich das beste,
was man machen kann.“
16.01.12 © copyright Mrs.Sporty