

Vor- und Nachteile einer Existenzgründung im Nebenerwerb
Franchising und Nebenerwerb in der Praxis
Selbstständig im Nebenerwerb - Was sagt der Arbeitgeber?
Eine nebenberufliche Selbstständigkeit eignet sich ideal, um das Risiko des Scheiterns so gering wie möglich zu halten. Meist sind keine horrenden Summen nötig, um im Nebenerwerb erfolgreich sein zu können. Dementsprechend gering ist dann das finanzielle Risiko und zudem entfällt die Verantwortung für zusätzliche Angestellte.
Wer seine eigene Geschäftsidee umsetzen möchte, kann die nebenberufliche
Selbstständigkeit zur Markterprobung nutzen und sich auch
gleich selbst dem Test aussetzen, ob man eigentlich wirklich für die
Selbstständigkeit gemacht ist. Nicht zuletzt ist der geringe
Zeitaufwand für viele Gründungen im Nebenerwerb ausschlaggebend. Denn
auch wer nicht angestellt ist, kann im Nebenerwerb gründen – zum Beispiel
Hausfrauen oder -männer.
Ein Nachteil der nebenberuflichen Selbstständigkeit ist die Abhängigkeit
von bestimmten Branchen. Denn eine Idee, die sehr viel
Aufmerksamkeit verlangt oder bei der man für Kunden zu gängigen
Geschäftszeiten erreichbar sein muss, kann im Nebenerwerb schlicht
nicht umgesetzt werden. Typisch ist demnach eine Nebenerwerbsgründung im Home
Office. Doch auch manch kuriose Idee lässt sich Dank Franchising im
Nebenerwerb durchführen: Der Vertrieb von Abfallzangen, ein
Frühstücksdienst oder gar ein Bekleidungsunternehmen sind auch im Nebenerwerb
möglich.