Unsere Schnitzel sind die besten, die Sie je gegessen haben. Unsere Partner erhalten die Schnitzel nach unseren Rezepten fix und fertig vorbereitet.
Schnellrestaurant mit Schnitzelspezialitäten
Benöt. Eigenkapital: 50.000,00 EUR
So erreichen wir die am stärksten wachsende Zielgruppe
Mit knusprigen Schnitzeln ein solides Geschäft aufbauen!
So behauptet man sich erfolgreich gegenüber anderen Marktteilnehmern
Keine Experimente in wirtschaftlich schwierigen Zeiten
„Wir gewinnen mehr Gäste als ein durchschnittliches Restaurant“
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Das Franchise-System SCHNITZELHUBER stellt sich vor.
Hierzulande gibt es
kaum eine Speisekarte, auf der es keine Schnitzelgerichte gibt. Deshalb sollte
man meinen, dass dieser Teil des Gastronomie-Marktes bereits weitgehend
gesättigt ist. Wie soll man sich da erfolgreich gegen die vielen etablierten
Wettbewerber durchzusetzen? Dass es funktionieren kann – und zwar sehr
erfolgreich – zeigt die Franchise-Kette SCHNITZELHUBER mit ihrem innovativen
Unternehmenskonzept.
Als SCHNITZELHUBER Ende 2004 an den Start ging, war den Gründern klar,
dass sie sich von Vornherein etwas Besonderes einfallen lassen mussten. Denn
schließlich hatte der Markt nicht gerade darauf gewartet, dass es jetzt noch
einen Schnitzelanbieter gibt. Dieses Produkt gab es schließlich an jeder
Ecke.
Schnitzel nach dem
Verbrauchergeschmack
Und genau das war ein
wesentlicher Vorteil für das Unternehmenskonzept. Denn die Grundnachfrage ist
zwar sehr hoch, doch viele Verbraucher halten die im Markt angebotenen Schnitzel
für nichts Besonderes und finden auch die Qualität nicht immer prickelnd.
Nachdem SCHNITZELHUBER den Verbrauchergeschmack mit Hilfe eines
Marktforschungsinstituts ausführlich erforscht hatte, ging es in ein
professionelles Lebensmittellabor. Dem Systemanbieter war klar, dass er nur dann
eine Chance im Markt hat, wenn er nicht die übliche Standardware anbietet,
sondern ein eigenes neues Schnitzel kreiert, das echte erlebbare Vorteile
gegenüber herkömmlichen Schnitzeln besitzt.
Nach sieben Monaten Entwicklungszeit und mehr als 150.000 Euro
Entwicklungskosten war es soweit. Mit Hilfe erfahrener Lebensmitteltechniker und
einem hohen technischen Aufwand ist ein Schnitzel entstanden, das gleich mehrere
Vorzüge aufweist: Durch eine aufwändige Marinierung ist das Fleisch besonders
würzig und zart. Die Panade ist knuspriger als bei den herkömmlichen Schnitzeln.
Die fertig gegarten Schnitzel enthalten nur noch 10 Prozent Fett.
Frauen als neue Zielgruppe
Diese eigene Rezeptur wird
von großen Lebensmittelkonzernen exklusiv für SCHNITZELHUBER produziert – und
ist anderen Gastronomiebetrieben nicht zugänglich.
Auf dieser Grundlage war
es jetzt erstmals möglich, dem Markt ein Schnitzel anzubieten, das tatsächlich
besser schmeckt und das auch für Frauen interessant ist. Denn bisher wurden ca.
76 Prozent aller Schnitzel von Männern gegessen. Bei SCHNITZELHUBER liegt der
Anteil weiblicher Gäste bei sagenhaften 52 Prozent. Das heißt: Dem Unternehmen
steht plötzlich ein Markt zur Verfügung, den es vorher praktisch nicht gab.
Mehr als 30 Jahre
Marketingerfahrung
Erst nachdem nun das richtige
Produkt zur Verfügung stand, wurde dazu eine passende Vermarktungsstrategie und
ein spezielles Ladenbaukonzept entwickelt. Denn SCHNITZELHUBER soll als
hochwertige Marke schon von weitem auffallen.
Hier konnten die
SCHNITZELHUBER-Gründer auf mehr als 30 Jahre Marketing-Berufspraxis
zurückgreifen. Dementsprechend wurde auch entschieden, sich auf das Schnitzel zu
konzentrieren und andere Fleischprodukte weitgehend aus dem Sortiment zu halten.
Lediglich das Wiener Backhendl fand noch Eingang in die Speisenkarte, weil es
ebenfalls ein Panaden-orientiertes Produkt auf Basis einer eigenen Rezeptur ist.
Dieses Monoprodukt-Konzept für Schnitzel, in Verbindung mit einem
Selbstbedienungs-System war im Markt völlig neu. Damit war es erstmals gelungen,
aus einem typischen „Kneipen- und Imbissprodukt“ eine moderne und qualitativ
hochwertige Spezialität zu machen. Um diesen Imagesprung zu verstärken wurde für
die brillanten Produktfotos, mit denen SCHNITZELHUBER wirbt, extra ein Food
Designer aus New York engagiert, der international auch für McDonald´s arbeitet.
Eine Innenarchitektin entwarf dazu ein einzigartiges Einrichtungskonzept, das
durch hochwertige Materialien und eine moderne Optik besticht.
Angebote, die auffallen
Parallel zu diesem
Erscheinungsbild nutzte SCHNITZELHUBER das starke Interesse an großen Schnitzeln
und präsentierte in mehreren Fernsehbeiträgen „das größte Serienschnitzel der
Welt“, das mit ca. 55 cm Durchmesser eine echte Herausforderung für echte
Schnitzelfans ist. Natürlich hat dieses Monsterschnitzel schnell Fans aus ganz
Deutschland und aus den Benelux-Ländern angezogen.
Um sich dennoch nicht zu
einseitig als XXL-Anbieter darzustellen, wurde als zweites Highlight das
„Teuerste Schnitzel der Welt“ präsentiert. Es besteht aus feinstem Kalbfleisch,
ist mit echten Trüffeln belegt und mit 24-karätigem Gold dekoriert. Natürlich
hat sich die Presse sofort auf diese 150 Euro teure Spezialität gestürzt und
mehrfach darüber berichtet. Sogar im Bordmagazin von Singapur Airline erschien
ein Artikel weltweit über diesen seltenen Gaumenschmaus. Es werden zwar nur bis
zu 20 „Goldschnitzel“ pro Jahr verkauft. Aber eines können sich die
Franchise-Partner sicher sein: Mit diesem Premiumprodukt wird man schnell zum
Stadtgespräch. Das spart teure Werbekosten und hebt das Image der Marke.
Immer frisch - und
damit erfolgreich
Ein weiteres wichtiges Merkmal um
sich von anderen Anbietern abzusetzen, liegt in der frischebetonten
Warenpräsentation. So dürfen die Schnitzel nur 15 Minuten in der Pfanne vorrätig
gehalten werden, bevor sie entsorgt werden müssen. Damit ist sichergestellt,
dass jeder Gast tatsächlich ein frisches, knuspriges Schnitzel erhält. In der
Theke sind die Schnitzel von einer großen Salatauswahl umgeben. Obwohl die
meisten Gäste immer noch die klassischen Pommes Frites bevorzugen, wird auf
diese Weise der Frische-Charakter und der geringe Fettgehalt der Schnitzel
zusätzlich unterstrichen.
Für die Franchise-Nehmer bietet das SCHNITZELHUBER-Konzept eine Vielzahl
an Absatz-Vorteilen, die mit einer herkömmlichen Schnitzelkarte nicht zu
erreichen ist. Dementsprechend ist es auch kein Wunder, wenn schon das kleinste
SCHNITZELHUBER-Restaurant von Anfang an mehr als 500.000 Euro Nettoumsatz pro
Jahr erreicht.
15.03.2010 ©copyright SCHNITZELHUBER