

Unsere Schnitzel sind die besten, die Sie je gegessen haben. Unsere Partner erhalten die Schnitzel nach unseren Rezepten fix und fertig vorbereitet.
Schnellrestaurant mit Schnitzelspezialitäten
Benöt. Eigenkapital: 25.000,00 EUR
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Obwohl schon sehr viele Restaurants Schnitzelgerichte anbieten, konnte sich SCHNITZELHUBER in diesem Segment eine lukrative Marktlücke erobern. Das Unternehmen hat das erste echte Systemgastronomie-Konzept für Schnitzelspezialitäten entwickelt. Thomas Huber, Mitglied der Geschäftsleitung, erklärt, warum darin eine besondere Chance für engagierte Franchise-Partner liegt.
FranchisePORTAL: Was ist die besondere Idee hinter
SCHNITZELHUBER?
Thomas Huber: Es ist die Verbindung zweier
Erfolgsfaktoren: nämlich einerseits das Produkt Schnitzel, das häufiger verzehrt
wird als andere Fleischgerichte. Und andererseits die Systemgastronomie, die
sich im Markt besser behauptet als viele traditionelle Restaurants.
FranchisePORTAL: Inwieweit kann der Franchise-Nehmer
davon profitieren?
Thomas Huber: Da ist zunächst das Schnitzel – ein
Produkt mit hoher Grundnachfrage. Das bedeutet, dass die Franchise-Partner in
ein relativ konstantes und solides Geschäft einsteigen, das im Verhältnis wenig
trend- und konjunkturanfällig ist. So etwas funktioniert allerdings nur dann,
wenn es richtig umgesetzt wird.
FranchisePORTAL: Was heißt das?
Thomas Huber: Wer neben seinem restlichen Sortiment
einfach nur Schnitzel anbietet, hat kaum die Chance, Gäste anzulocken, die etwas
weiter entfernt wohnen. Deshalb haben wir zweierlei gemacht: Wir haben eine ganz
spezielle Schnitzelrezeptur entwickelt, die sich deutlich vom übrigen Angebot im
Markt unterscheidet. Und wir haben uns im Kern auf Schnitzel spezialisiert.
Würstchen, Frikadellen, Döner und andere Fleischgerichte finden Sie bei uns
nicht.
FranchisePORTAL: Aber schränkt das nicht Ihr Angebot
unnötig ein?
Thomas Huber: Ja und nein. Wer Lust auf eine Currywurst
hat, wird sicherlich nicht zu uns kommen. Aber bedenken Sie, dass die Zeit der
Stammlokale mit den großen Speisenkarten vorbei ist. Heute setzen sich im Markt
immer mehr die markenbetonten Spezialisten durch, die ein schmales, sprich
vertikales Sortiment führen, aber dafür ein exzellentes Produkt haben. Unsere
letzte große Gästebefragung hat eindeutig gezeigt: Wer in Duisburg Lust auf ein
gutes Schnitzel hat, kommt zu uns – auch wenn er am anderen Ende der Stadt
wohnt.
FranchisePORTAL: Aber ist so ein
Monoprodukt-Geschäftsmodell nicht besonders krisenanfällig?
Thomas Huber: Im Gegenteil. Wir sind damit besonders
glaubwürdig. Wer sich für ein Franchise-System in der Gastronomie interessiert,
darf nicht glauben, dass er seine Absatzchancen automatisch damit erhöht, dass
er ein breiteres Sortiment anbietet. Das ist ein großer Trugschluss. Denn ein
Sortiment, das keine Kernkompetenz erkennen lässt, bringt auch keinen Gast dazu,
extra deswegen zum Essen zu kommen. Bei SCHNITZELHUBER ist das anders. Laut
unserer Kundenuntersuchung sind unsere Gäste durchschnittlich zu einem
Anfahrtsweg von bis zu 35 Kilometer bereit. Das ist ein sensationelles
Ergebnis.
FranchisePORTAL: Sie sprachen vorhin von einer zweiten
Erfolgskomponente...
Thomas Huber: Richtig - der Systemgastronomie. Während
es bei dem ersten Punkt um eine hohe Nachfrage durch ein gutes Produkt geht,
geht es bei der Systemgastronomie um die Kostenoptimierung. Wer sich heute dafür
interessiert, Partner eines Franchise-Systems zu werden, muss mehr denn je über
seine Kostenstrukturen nachdenken.
FranchisePORTAL: Inwieweit bietet die Systemgastronomie
Kostenvorteile gegenüber der herkömmlichen Gastronomie?
Thomas Huber: Die Systemgastronomie braucht wesentlich
weniger Personal und Fachpersonal und ist leichter kontrollier- und steuerbar
als traditionelle Restaurants. Durch die Systematik der Arbeitsabläufe können
wir die Personalkosten deutlich unter Branchendurchschnitt halten. Außerdem
haben wir die Themen Materialverbrauch, Bevorratung und Geldverkehr sehr gut im
Griff.
FranchisePORTAL: Systemgastronomie bedeutet bei
SCHNITZELHUBER also Selbstbedienung?
Thomas Huber: Zum Teil. Das kann an einzelnen Standorten
aber auch abweichen. SCHNITZELHUBER hat an allen Standorten ein ausgeprägtes
Mittagsgeschäft. Da muss es schnell gehen. Deshalb bieten wir hier tagsüber
meistens die Selbstbedienung an. In der Mittagszeit erreichen wir Bedienzeiten
von bis zu 45 Sekunden pro Gast. Dagegen gibt es auch Standorte, wo wir ab 18:00
Uhr auf Bedienung umschalten, um das Abendgeschäft zu beleben. Aber wie gesagt:
Das muss von Standort zu Standort genau überprüft werden.
FranchisePORTAL: Also scheint die Systemgastronomie für
das Franchising besser zu sein als die traditionelle Bediengastronomie?
Thomas Huber: Ich glaube, das kann man nicht in jedem
Fall so pauschal sagen. Aber insgesamt wird es wohl so sein. Denn schon allein
der Umstand, dass man bei unserem Konzept keine ausgebildeten Köche braucht und
trotzdem schon nach drei Minuten das leckerste Schnitzel der Stadt servieren
kann, macht es dem Franchise-Partner leichter.
Wir liefern die komplette
Infrastruktur und ein garfertiges Produkt, das keine Qualitätsschwankungen
zulässt und das es nicht an jeder Ecke zu kaufen gibt. Das sind entscheidende
Vorteile, um schnell Erfolg zu haben.
FranchisePORTAL: Noch eine letzte Frage: Wie gehen Sie
mit der derzeitigen Wirtschaftskrise um?
Thomas Huber: Wir haben verschiedene Schnitzelgerichte
zu günstigen Aktionspreisen ins Programm aufgenommen. Dabei sind wir jedoch
keine Kompromisse am Produkt und an der Qualität eingegangen. Stattdessen achten
wir darauf, dass sich diese Niedrigpreis-Angebote vom Stammsortiment
unterscheiden, um unnötige Kannibalisierungseffekte zu
vermeiden.
Gleichzeitig wurden alle Servicemitarbeiter noch einmal darin
geschult, die Gäste besser zu beraten und kostenlose Proben anzubieten. Denn der
Geschmack unserer Schnitzel ist immer noch unser bester Verkäufer.
FranchisePORTAL: Wir danken Ihnen für das Gespräch.
09.08.10 ©copyright Schnitzelhuber
Das Interview ist Teil des Virtuellen Messestands im FranchisePORTAL.