

Mit der Neuausrichtung der Werkstattkette Stop+go verstärkt der
Volkswagen Konzern sein Servicekonzept, wie das Unternehmen mitteilt. Nach einer
Pilotphase mit sechs Berliner Betrieben beginnt jetzt die bundesweite Ausweitung
des Konzeptes. In jedem der kommenden Jahre sollen mehr als 20 Stop+go-Filialen
und Franchise-Betriebe in Ballungszentren entstehen.
Mit ihren
kostengünstigen Reparaturleistungen will die Werkstattkette insbesondere Kunden
mit Fahrzeugen ansprechen, die acht Jahre und älter sind. Zum Verkaufsprogramm
gehören vor allem Zubehör, Reifen und Pflegeprodukte.
Von Beginn an wurde
in den Pilotbetrieben von stop+go die Kundenzufriedenheit gemessen. „Mit 98
Prozent haben wir hier einen äußerst positiven Wert erreicht", betont Detlef
Saemisch, Geschäftsführer der Stop+go Systemzentrale GmbH mit Sitz in Unna.
Neben dem Preis-Leistungsverhältnis würden die Kunden vor allem die kompetente
und zügige Erledigung von Reparatur- und Produktwünschen in einem innovativen
Ambiente schätzen.
Zu den Leistungen der Stop+go
Systemzentrale für die Franchise-Nehmer gehören die Standortentwicklung, das
Qualitätsmanagement, das Liefern von Know-how bis hin zu IT-Systemen, technische
und kaufmännische Schulungen, betriebswirtschaftliche Beratungen, zentrale
Werbung sowie das Koordinieren des Produktprogramms. Für diese Leistungen
entrichtet der Franchise-Partner Gebühren und bezieht seine Waren von der
Systemzentrale. (apw)
08.05.2008 © Franchise PORTAL