

Von Krise keine Spur: Trotz allgemeiner Wirtschaftskrise und Schwierigkeiten der Branche ist Town & Country Haus seit der Gründung im Jahr 1997 kontinuierlich gewachsen. Mit mehr als 320 Partnern ist das Franchise-System inzwischen in Deutschland, Spanien, Tschechien, der Schweiz, Slowenien, Österreich, Rumänien und Polen vertreten. 2305 Häuser haben die deutschen Partner allein im Jahr 2009 verkauft.
Der Kunde im Mittelpunkt
Das Erfolgsrezept? „Wir
orientieren uns konsequent an den Bedürfnissen der Kunden“, sagt Benjamin Dawo,
Verantwortlicher für die Franchise-Expansion bei Town & Country Haus. Zudem
ist seiner Ansicht nach bereits das Franchising an sich ein wichtiger Faktor:
„Wir bieten den Partnern umfangreiche Unterstützung und entwickeln das Konzept
immer weiter. Wir können durch Franchising aktive Arbeitsteilung realisieren.
Wir als Zentrale bieten das vollständige Geschäftskonzept und unterstützen,
während unser Partner vor Ort der lokale Ansprechpartner des Kunden ist“,
so Dawo.
Zielgruppe von Town & Country sind Normalverdiener, die das gute Preis-Leistungs-Verhältnis, den Einsatz von Markenprodukten und die garantierte Bauzeit zu schätzen wissen. Für viele aber das wichtigste Argument: die einmaligen Schutzbriefe und Garantien, die dem Bauherren durch die Versicherung R&V gewährt werden. Dazu gehört unter anderem eine FinanzierungSumme-Garantie, welche Bauherren gegen zu knapp kalkulierte Baufinanzierungen absichert. Die Fertigstellungsbürgschaft in einmaliger Höhe garantiert jedem Town & Country Kunden, dass sein Traumhaus in jedem Fall ohne zusätzliche Kosten fertig gestellt wird. Wenn das Traumhaus dem Bauherren übergeben wurde, wird er zusätzlich durch die Mängelansprüchebürgschaft der R&V abgesichert. Falls irgendwann ein Mangel am Haus auftreten sollte, so stellt die R&V Versicherung bis zu 75.000 Euro zur Beseitung zur Verfügung. Somit kann Town & Country zurecht behaupten, dass es das sicherste Haus vor, während und nach dem Bau anbietet.
Zwei Franchise-Varianten
Partner des Systems können
zwischen zwei Franchise-Varianten wählen: Als Partner für die Projektabwicklung
realisieren die Franchise-Nehmer die Bauvorhaben der Kunden in Zusammenarbeit
mit Handwerksbetrieben vor Ort. Wer will, kann die Häuser selbst verkaufen, er
kann diese Aufgabe aber auch an andere Partnern abgeben. Wer sich für die
Variante „Hausverkauf“ entscheidet, überlässt das Bauen anderen und konzentriert
sich auf die Kundengewinnung und –betreuung bis zum Bauvertrag. Somit können die
Town & Country Partner ganz nach Ihren Stärken handeln und verschiedenste
Menschen können in diesem Franchisesystem erfolgreich werden.
Für Quereinsteiger geeignet
Wer Partner von Town &
Country Haus werden will, braucht laut Benjamin Dawo keine spezielle Vorbildung.
„Auch Quereinsteiger sind willkommen“, sagt der Franchise-Verantwortliche. Denn
für den Erfolg ist ihm zufolge vor allem wichtig, dass die Interessenten offen
auf Menschen zugehen können, kommunikativ und verlässlich sind. Für
Interessenten, die sich für die Projektabwicklung interessieren, sei eine
gewisse Unternehmerpersönlichkeit von großem Vorteil. Das nötige Fachwissen
vermittelt Town & Country Haus in umfangreichen Schulungen. Unterstützung
bietet die Zentrale im thüringischen Behringen mit ihren 57
Mitarbeitern zudem in den Bereichen Marketing, Technik und
Qualitätssicherung.
Wachstum geht weiter
Nach wie vor sieht das
Unternehmen Raum für weitere Franchise-Partner. „Bis Ende 2010 wollen wir
400-mal in Deutschland vertreten sein“, formuliert Benjamin Dawo sein
ambitioniertes Jahresziel. Er freut sich daher über jeden geeigneten
Interessenten, der am Erfolg von Town & Country Haus teilhaben und weiter
dazu beitragen will.
12.05.10 ©copyright Town & Country Haus
Die Erfolgsstory beruht auf Eigenangaben und ist Teil des Virtuellen Messestands.