

Durch die Fokussierung auf Leckarbeiten und Leitungsortung haben unsere Franchisenehmer einen nahezu konjunkturunabhängigen und krisensicheren Beruf.
Dienstleistungen für die Ortung von Leckagen und Defekten
Benöt. Eigenkapital: 20.000,00 EUR
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Selbstständig als Experte für Leitungen und Infrarot-Thermografie
Am 1. Februar 2008 begann für Andreas Steinweg ein neuer Lebensabschnitt: Dieser Tag markiert seinen Sprung in die Selbständigkeit. Seither ist der 41-Jährige Franchise-Nehmer von Locatec, dem marktführenden Unternehmen für Leck- und Leitungsortung, Infrarot-Thermografie und Rohrnetzservices. Nun ist er Unternehmer und bereut keinen Tag, dass er sich zu diesem Schritt entschlossen hat.
Andreas Steinweg, von der Ausbildung her Umwelttechniker, war vorher mehr als 15 Jahre lang erfolgreich im technischen Vertrieb von Pumpen tätig gewesen und fand, dass es an der Zeit war, seinem Leben noch einmal einen entscheidenden Schwenk in Richtung Zukunftssicherung zu geben. Eine neue Herausforderung sollte es sein und er wollte für sich selbst etwas aufbauen: ein Unternehmen, das ihm gehört und in dem er sein eigener Chef ist.
Nach intensiver Prüfung diverser Alternativen entschied er sich für das Locatec-Franchise-Konzept. Dort war überdies noch das Gebiet im Großraum Kiel frei, in dem auch sein Heimatort Fargau liegt. Nach einer intensiven Schulung durch Locatec und einer Trainingsphase „on the job“ zusammen mit bereits erfahrenen Locatec-Franchise-Partnern konnte er dann im Februar 2008 in die Selbständigkeit starten.
„Bereits im ersten Monat meiner Selbständigkeit als Locatec-Partner konnte ich 15 Aufträge abwickeln“ berichtet er heute stolz. „Natürlich hat mir der Umstand geholfen, dass ich gerne mit Technik umgehe, aber auch meine Erfahrung im Vertrieb. Schnell hatte ich gute Kontakte zu den regional wichtigen Installateur-Betrieben und Hausverwaltungen. An die Zielgruppen Versorger und Industriebetriebe muss ich aber noch ran“.
Auf diese Weise hat sich die Zahl der Aufträge Monat für Monat gesteigert. Im August waren es dann schon über 30 – Tendenz weiter steigend. Dabei liegt die maximale Kapazität eines Franchise-Partners mit einem Servicefahrzeug erfahrungsgemäß bei 40 Aufträgen, die unter günstigen Bedingungen pro Monat abgewickelt werden können.
Da ist es nur konsequent, wenn Andreas Steinweg schon über den Einsatz eines zweiten Einsatzfahrzeuges nachdenkt. Zumal ihm die Locatec-Zentrale in Crailsheim auch immer wieder Aufträge aus dem stark wachsenden Geschäft der zentralen Auftragsabwicklung mit überregional tätigen Sanierern, Versorgern, großen Hausverwaltungen und Versicherungen zuspielt. Auch im Gebiet der Infrarot-Thermografie zur Erkennung von Wärmeverlusten bei Gebäuden mit dem Ziel, Heizkosten zu sparen und Baumängel nachzuweisen, sieht Steinweg noch große Reserven im Aufbau seines Unternehmens.
Bei allem wird er unterstützt von seiner Ehefrau, die ihn bei der Abwicklung der Buchhaltung und als Ansprechpartnerin im Büro zu Hause tatkräftig unterstützt. Gerne empfiehlt er deshalb das Locatec-Franchise-Konzept im Bekanntenkreis weiter. „Aber natürlich nur, wenn dies meine von Locatec zugesicherte Gebiets-Exklusivität nicht tangiert“, fügt er augenzwinkernd hinzu. Als Unternehmer muss er nun mal sein Marktpotenzial verteidigen.
22.10.08 ©copyright Locatec
Die Erfolgsstory beruht auf Eigenangaben und ist Teil des Virtuellen Messestands.