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Franchise-Journal

Erfolgsstories aus dem Franchising

Keine Experimente in wirtschaftlich schwierigen Zeiten

Wer sich jetzt dafür entscheidet, ein Schnitzelrestaurant zu eröffnen, reduziert das Risikopotenzial. Denn Schnitzel haben nicht nur deshalb eine hohe Nachfrage, weil sie das beliebteste Fleischgericht auf deutschsprachigen Speisenkarten sind, sondern sie sind auch relativ resistent gegen die Wirtschaftsflaute und vorübergehende Modetrends.


Schon die Grundentscheidung, mit einem Gastronomiekonzept in die Selbständigkeit zu starten, wird einer alten Binsenweisheit gerecht: „Gegessen und getrunken wird immer“. Das gilt auch dann, wenn beim Verbraucher das Geld nicht mehr so locker sitzt.


Das Schnitzel: Ein Traditionsprodukt, das alle lieben!
Dabei bieten Schnitzel einen ganz besonderen Vorteil: Über 90 % der Deutschen lieben dieses Traditionsprodukt – und das schon seit über 100 Jahren mit wachsender Nachfrage. Das heißt: Dieses Fleischgericht unterliegt kaum irgendwelchen vorübergehenden Geschmackstrends und Nachfrageschwankungen - ein wichtiger Aspekt, wenn man sich für 10 Jahre oder länger an ein Franchisesystem bindet. 


In den letzten Jahren konnten verschiedene exotische Speisenangebote eine steigende Nachfrage erzielen. Aber wer den Markt genau beobachtet, stellt schnell fest, dass ein großer Teil der Nachfrage nach afrikanischen Wildgerichten, nach thailändischen Nudelsuppen oder anderen ethnischen Spezialitäten relativ hohen Schwankungen unterliegt. Gerade in Zeiten, in denen sich die Verbraucher Sorge um ihren Arbeitsplatz machen, werden vertraute Werte, die man von zuhause bereits kennt, bevorzugt. Deshalb erlebt die traditionelle Küche trotz eines schrumpfenden Gesamtmarktes derzeit einen soliden Zuwachs. Das gilt besonders auch für das Schnitzel, das man meist schon in der Kindheit liebgewonnen hat.


„Eine richtige Mahlzeit zum Snackpreis!“
Aber auch ein anderer Aspekt spielt gerade jetzt eine besondere Rolle: Der Preis. Die Preissensibilität hat gerade in der Gastronomie stark zugenommen. Immer mehr Verbraucher entscheiden sich heute dafür, dort zu essen, wo es besonders reichhaltig und günstig ist. Wer große Portionen anbietet, wird bei seinen Gästen zunehmend beobachten, dass sich mehrere Personen eine Portion teilen. Das ist heute keine Schande mehr. Und wer seine Portionen deshalb lieber bei gleichbleibendem Preis verkleinert, wird erleben, dass die Gäste ausbleiben.


Hier bietet SCHNITZELHUBER einen echten Wettbewerbsvorteil. Denn Schnitzel bieten große Fleischportionen zu einem relativ günstigen Preis. Die Schnitzel-Franchisekette bietet Menüs an, bei denen man schon für unter 6 EURO richtig satt werden kann. Dies ist zum Beispiel bei Steaks oder erlesenen Fischgerichten schon deshalb kaum möglich, weil dort die Einkaufspreise viel höher liegen.


SCHNITZELHUBER hat sich diesen Umsatz zu Nutzen gemacht und wirbt derzeit mit dem Slogan: „Eine richtige Mahlzeit zum Snackpreis!“

 

Was zählt sind Einzigartigkeit und Leistungsvorteile der Produkte
Es gibt noch andere Erfolgsfaktoren, auf die es gerade in Krisenzeiten besonders ankommt: In der Gastronomie und allen anderen Branchen gilt: Die Einzigartigkeit und die Leistungsvorteile der Produkte, die man anbietet, sind wichtig. Wer in einer angespannten Wirtschaftslage genau die gleichen Produkte anbietet, die man so oder ähnlich quasi an jeder Ecke erhält, der muss sich nicht wundern, wenn der Verbraucher nur nach dem Preisvorteil entscheidet. Und wenn diese Produkte dann nicht einmal besondere Leistungs- oder Qualitätsvorteile bieten, dann kauft der potenzielle Kunde bei dem heutigen Überangebot schnell bei der Konkurrenz.


Aus diesem Grund legt SCHNITZELHUBER viel Wert darauf, dass seine Produkte etwas ganz Besonderes sind. Für seine Schnitzel hat das Unternehmen eine eigene Rezeptur entwickelt, die es so nirgendwo anders zu kaufen gibt. Die knusprigen Fleischstücke werden vor der Panierung ausgiebig in 10 verschiedenen Kräutern und Gewürzen mariniert. Dadurch entsteht ein einzigartiger Fleischgeschmack, der nicht leicht zu kopieren ist. Außerdem wurde eine spezielle Panade entwickelt, die knuspriger ist als bei herkömmlichen Schnitzeln.


SCHNITZELHUBER-Schnitzel schmecken am besten
Mit Geschmacksbefragungen durch ein Marktforschungsinstitut prüft der Franchisegeber regelmäßig die Akzeptanz bei seinen Gästen. Der Lohn dieses Aufwandes: In der letzten Untersuchung vom Oktober 2009 haben 93% der Gäste bestätigt, dass ihnen die SCHNITZELHUBER-Schnitzel besser schmecken als die Schnitzel anderer Anbieter. Das ist nicht nur ein phantastisches Ergebnis, sondern es ist auch eine 2% höhere Bewertung als noch vor 2 Jahren!


Wer so eine hohe Zustimmungsquote erreicht, gewinnt in der Wirtschaftskrise einen fundamentalen Wettbewerbsvorteil – nämlich eine hohe Wiederkaufsquote. Obwohl alle SCHNITZELHUBER-Restaurants an stark frequentierten Lauflagen mit häufig wechselnden Passanten angesiedelt sind, erreichen sie bis über 80% Stammgästeanteil. Das gibt Kalkulationssicherheit und hilft, kurzfristige Umsatzschwankungen besser auszugleichen.


Der typische SCHNITZELHUBER-Kunde mag zwar nicht jeden Tag ein Schnitzel essen (wer tut das schon?) - aber wenn ihn dann der Heißhunger übermannt, nimmt er bis zu 35 Kilometer Anfahrtsweg in Kauf, um hier ein Knusperschnitzel zu genießen. Auch das haben die Gästebefragungen ergeben.


Beste Bedingungen für Franchisepartner
Zum Schluss noch 2 Punkte, mit denen SCHNITZELHUBER seine Franchisepartner dabei unterstützt, wirtschaftlichen Erfolg zu haben: Einerseits verpflichtet sich das Unternehmen vertraglich dazu, auf die eingekauften Produkte keine heimlichen Preisaufschläge vorzunehmen. Die Franchisepartner profitieren somit von den guten Einkaufskonditionen der Gruppe. Andererseits begleitet SCHNITZELHUBER seine Franchisenehmer auch bei den Finanzierungsgesprächen mit der Bank. Und das ist in Krisenzeiten wichtiger denn je!  

07.12.09 ©copyright SCHNITZELHUBER

Die Erfolgsstory beruht auf Eigenangaben und ist Teil des Virtuellen Messestands.

 

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