

Ein Top-Sortiment, servicebetonter Verkauf, fachmännische Beratung und höchste Qualität sind unsere Erfolgsparameter als Marktführer im Tee-Fachhandel.
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Sie zählt zu den Top 20 von insgesamt 118 TeeGschwendner Franchise-Partnern. Isabel Andony hat sich im Januar 2000 mit einem eigenen Tee-Facheinzelhandelsgeschäft in Karlsruhe selbstständig gemacht. Persönlicher Einsatz und Begeisterung zum Produkt begleiten die 30jährige auf ihrem Weg zum unternehmerischen Erfolg.
Von der Zahnarzthelferin zur selbstständigen Unternehmerin: Nach über 10 Jahren im Beruf, bot sich der damals 26jährigen Isabel Andony die Chance, sich als Franchise-Partnerin von TeeGschwendner selbstständig zu machen. Der Standort Karlsruhe, in dem sie lange Jahre neben ihrem Job als Zahnarzthelferin aushalf, wurde aus privaten Gründen von den damaligen Partnern abgegeben – und ihr zur Übernahme angeboten. „Ich musste nicht lange überlegen, schließlich hatte mich der Tee über die Jahre gefesselt“, erzählt Andony, die dann 1999 zur damals jüngsten Franchise-Partnerin von TeeGschwendner wurde.
Heute führt die Jungunternehmerin ihren Teeladen mit einer Vollzeitmitarbeiterin und drei Aushilfen. Im letzten Jahr konnte sie ein Umsatzplus von 17 % verzeichnen. Dafür hat ihr Arbeitstag rund 10 Stunden, auch Samstags. „Mir macht meine Arbeit Spaß und ich bin überzeugt von dem, was ich verkaufe“, so die Motivation von Isabel Andony. „Außerdem erhalte ich in sämtlichen Bereichen die Unterstützung der Zentrale. Das war nicht nur am Anfang sehr hilfreich. Schließlich hat man es als so junge Unternehmerin bei Behörden und Banken nicht einfach“, sagt sie. Auch die Innovationen der Zentrale, wie beispielsweise der Markenrelaunch 1999 und das Gastronomiekonzept 2001 bringen ihr vor Ort neue Kundengruppen und damit auch die Möglichkeit, ihren unternehmerischen Erfolg auszubauen.
Die Franchise-Partnerschaft war für Isabel Andony eindeutig ein Karriereschritt. „Ich habe klare Ziele, die ich erreichen will“. Für sie bedeutet die unternehmerische Partnerschaft ein Geben und Nehmen. „Nur wer selbst ein Beispiel ist, kann auch Forderungen stellen“, lautet das Credo der 30-jährigen Unternehmerin. So fühlt sie sich bei TeeGschwendner gut aufgehoben, „das ist wie in einer großen Familie“. Drei bis viermal im Jahr trifft sie sich zum Erfahrungsaustausch mit anderen Partnern der Region. Einmal im Jahr treffen sich dann alle Partner zur Teebörse auf Einladung der Franchise-Zentrale. Und ihr bisher schönstes Erlebnis? „Das 25-jährige Jubiläum von TeeGschwendner im letzten Jahr, das mit allen Partnern groß gefeiert wurde“.
Die Erfolgsstory beruht auf Eigenangaben und ist Teil des Virtuellen Messestands.