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Nachdem der Sohn bereits das zweite erfolgreiche Institut eröffnet hatte, nutzte auch die Mutter ihre Chance: Anne Küpper aus Mayen warf ihre Festanstellung über Bord und wagte den Schritt in die Selbständigkeit. Mit dem operativ sowie finanziell bewährten CaloryCoach-Konzept segeln ihr Team und sie jetzt auf Erfolgskurs.
Jedes Wochenende schuften, während die Familie daheim sitzt. „Wenn ich dann frei hatte, musste mein Mann arbeiten.“ Anne Küpper, damals 49 Jahre, geriet ins Grübeln. Sie hatte eine feste Vollzeitanstellung und war froh darüber. Eine sichere Bank. Doch war es das wirklich, was sie die nächsten 15 Jahre machen wollte?
Sohn Marco Menches präsentierte seit einigen Monaten die Lösung für seine
Mutter. Er selbst hatte in Kusel und Landstuhl zwei CaloryCoach-Institute
eröffnet. Wer sollte es besser beurteilen können als der Sohn selbst, dass
Mutter Anne genau die richtige Person für dieses Unternehmen ist.
Serviceorientiert arbeiten, Freude am Umgang mit Menschen und das Interesse an
bewusster Ernährung und Bewegung brachte die Mutter mit.
Es dauerte ein
ganzes Jahr, bis der Entschluss reifte, den Sprung ins kalte Wasser zu wagen.
„Ich habe es noch nicht bereut“, sagt die nun 51-Jährige heute, zwei Jahre
danach. Ihre eigenen Erfahrungen mit dem Abnehmen glichen einer Achterbahnfahrt.
Langsam, aber stetig sammelten sich die Kilos an. Den ganzen Jahrmarkt der
Gefühle auf der Waage erlebte sie. Wertvolle Erfahrungen, die sie mit ihren
Kundinnen heute teilt.
Die Räumlichkeiten in der Bachstraße sollten es sein. Ein Neubau, der mit Ach und Krach bis zur Eröffnung fertig wurde. Ein bisschen Improvisationstalent war notwendig. Das Gerüst an der Fassade verschwand dann auch endlich, und schnell sprach es sich rum, dass dort bereits geschwitzt wird. Die Mitgliederzahl stieg stetig.
„Die Betreuung durch die Zentrale in Büdingen war sehr gut.“ Ebenso wie die Erfahrungen ihres Sohnes und der Austausch mit anderen Franchisenehmerinnen der Region. „Da merkt man, dass man nicht alleine ist. Noch heute tauschen wir uns regelmäßig aus.“
Doch Landstuhl ist nicht Mayen. Was in Mayen gut ankommt, ist keine Garantie für Landstuhl. Es ist nicht nur die Infrastruktur, die verschieden ist, sondern auch die Mentalität der Kundschaft erfordert ein individuelles Vorgehen. Das Ziel ist dasselbe: sich wohler fühlen, sich mögen. Anne Küpper, die vor ihrer CaloryCoach-Zeit eine Einzelkämpferin war, genießt die Gemeinschaft. „Zusammen sind wir stärker: Wir wollen abnehmen, unseren Körper straffen, Muskeln aufbauen und Spaß haben.“ Den haben sie bei den gemeinsamen Powerstunden oder regelmäßigen Feiern. „Wenn ich bei CaloryCoach bin, sind das für mich die schönsten Tage der Woche“, hatte kürzlich eine Kundin zu Anne Küpper gesagt. Ein schöneres Lob kann es nicht geben.
„Frauen, die sich für das Thema Ernährung und Bewegung interessieren,
können hier das Optimale für ihre Gesundheit und ihr Wohlbefinden tun“, urteilt
auch Bürgermeisterin Veronika Fischer, die bereits zweimal die Räume in der
Bachstraße besucht hat. Die abgenommenen Kilos der Damen werden entsprechend der
Menge als Lebensmittel für den Kindergarten Arche Noah gespendet.
Ein Bild mit einem Schiff hängt an der Fensterseite des mediterran
gestalteten Trainingsraums. „Liebe Anne, dieses Boot segeln wir gerne mit Dir
gemeinsam. Jutta und Bärbel“, steht darauf. Bärbel Puhl und
Jutta Bous sind
Mitarbeiterinnen der ersten Stunde und schenkten ihrer Chefin dieses Bild zur
Eröffnung. „Genau so ist es auch“, bestätigt Anne Küpper stolz. Anne und Harry
Küpper können nun die gemeinsamen Wochenenden mit der ganzen Familie wieder
genießen.
04.01.2010 ©copyright CaloryCoach
Die Erfolgsstory beruht auf Eigenangaben und ist Teil des Virtuellen Messestands.