

Marco Beierling ist erfolgreicher Franchise-Partner von Town & Country Haus im bayerischen Fürstenfeldbruck
Quereinsteiger sind beim Franchise-Anbieter Town & Country
Haus willkommen – und können auch als Branchenfremde schnell Erfolg haben. Diese
Erfahrung hat Marco Beierling in den vergangenen zweieinhalb Jahren gemacht. Der
gelernte Koch, der zuvor gemeinsam mit einem Partner zwei Lokale betrieben
hatte, war durch seinen Vater auf das Franchise-Unternehmen aufmerksam
geworden.
Vom Koch zum Hausverkäufer
Auf der Suche nach einer
beruflichen Veränderung startete der heute 37-Jährige Anfang 2007 zunächst als
Handelsvertreter für Town & Country Haus, seit eineinhalb Jahren ist er nun
Franchise-Partner des Thüringer Hausanbieters. „Mit großem Erfolg“, wie er nicht
ohne Stolz berichtet. Gut 30 Häuser hat er gemeinsam mit seiner Frau, seinem
Vater und inzwischen weiteren Mitarbeitern bisher im Jahr 2009 verkauft, sieben
Franchise-Partner betreut er als Orga-Leiter. Umgesetzt hat das
Familienunternehmen insgesamt 18 bis 19 Millionen Euro.
Erprobtes Konzept
Von Anfang an gefiel Beierling das
erprobte Konzept von Town & Country Haus, das sowohl für die Kunden als auch
für die Partner klar strukturiert ist: Franchise-Partner wie Beierling verkaufen
individuell geplante Massivhäuser aus standardisierten Modulen und kümmern sich
neben der Kundengewinnung auch um das Marketing. Sie arbeiten mit
Lizenz-Partnern zusammen, die für den Bau der Häuser sorgen und dabei mit
Handwerksbetrieben vor Ort kooperieren. Sie übernehmen die Organisation, die
Bauüberwachung, die Beratung und die Betreuung der Kunden vor, während und nach
der Bauzeit. Großen Wert legt Town & Country Haus dabei auf ein Höchstmaß an
Sicherheit für die Bauherren durch drei europaweit einzigartige
Schutzbriefe.
Enger Kontakt zur Zentrale
„Das System funktioniert
perfekt, man muss es 1:1 umsetzen, dann kommt der Erfolg“, sagt Marco Beierling.
Sehr positiv sieht er dabei die Rolle der Zentrale, die die Entwicklungen am
Markt kontinuierlich verfolgt und immer wieder darauf reagiert. „Das
Franchise-System bleibt nie stehen, es ruht sich nicht auf seinem Erfolg aus“,
so seine Erfahrung. Trotz der Größe, die Town & Country Haus inzwischen hat,
erlebt er das Verhältnis untereinander als „sehr familiär“. Zwar sei die
Zentrale in Kilometern weit weg, doch der Kontakt sehr eng – nicht zuletzt durch
zahlreiche Seminare, die die Partner fachlich unterstützen. Und: „Wenn man Hilfe
braucht, bekommt man sie“, sagt Beierling.
Ziel: 100 Häuser pro Jahr
Nach
eineinhalb Jahren sieht Beierling sein Unternehmen noch in der Aufbauphase,
jetzt soll es in gesundem Tempo wachsen. Sein Ziel: 100 Häuser will er auf
längere Sicht pro Jahr verkaufen. „Mit Town & Country Haus geht das“, davon
ist der Franchise-Partner überzeugt. Und Spaß macht ihm die Arbeit obendrein –
seine frühere Tätigkeit als Koch hat er bisher nicht vermisst.
Die Erfolgsstory beruht auf Eigenangaben und ist Teil des Virtuellen Messestands.